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Gesehen: „Der Marsianer“

Sehr schwieriger Film. Also schwierig in der Bewertung. Muss man nicht gesehen haben, aber schadet auch nicht. Der Film ist nicht schlecht genug, dass man seine wertvolle Zeit vergeudet, aber er ist auch nicht gut genug, dass man in der Zeit nicht auch besser ein bisschen an den Eiern kratzt oder die Blumen giesst.

Der Plot in Kurzform:

Die landen mit einer Art Space-X-Rakete auf dem Mars und machen dort paar Tests. Ein Sturm kommt auf und die Rakete ist gefährdet umzukippen. (Klasse Konzept) Die Crew muss schnellstmöglich den Planeten verlassen. (Hätte ich auch richtig Bock mich im Sturm in eine Rakete zu setzen.)

Jedenfalls wird im Sturm einer der Astronauten scheinbar tödlich weggeschleudert, nicht gefunden, als tot erklärt und aufgebrochen.

Stellt sich später raus, der is gar nich tot und züchtet Kartoffeln. Zwischenfälle. Komplizierte Kontaktaufnahmemöglichkeiten mit der Erde. (Logisch, wenn ich ’ne Station aufm Mars hab, geht Kommunikation natürlich nur im Raumschiff) Dramatische Diskussionen bei der Nasa. Irgendwie wollen die Chinesen oder Japaner den retten, wie und warum wird nicht klar. Die Crew auf dem Rückflug meutert und holt den vom Mars ab, indem er – ääh – mit nem umgebauten Rover denen entgegenfliegt, aussteigt (Rover kaputt) und mittels Sauerstoffdruck das Raumschiff/Rakete erreicht.

Happy End. Tränen, Erleichterung.

Note 3+

Heise-Korinthe: GPS-Tracker

Heise so:

US-Soldaten im Einsatz dürfen keine Apps mehr benutzen, wenn diese auf das GPS des Smartphones setzen. Damit reagiert das Pentagon auf Strava & Co.

Keine Ahnung, wo Heise das herausliest, ich lese im Original heraus:

This includes physical fitness aids, applications in phones that track locations, and other devices and apps that pinpoint and track the location of individuals.

(Hervorhebungen von mir)

Bonuswitz: Die (das Militär) haben tatsächlich ein halbes Jahr benötigt um eine „Lösung“ für das Problem zu finden, dass Soldaten ihre Standorte in der Klaut abkippen m(

Getestet: CAT S 61

Kurzfassung: runde Sache.

Pro:

  1. Das S61 ist zwar nochmal grösser als das S60, liegt aber deutlich besser in der Hand. Gummierte Rückseite (bis teilweise um den Rand) statt Plastik sorgt für besseren Griff. Das S60 hab ich bestimmt 100 mal runtergeworfen.
  2. Android Oreo (mit Ankündigung auf Android P) scheint mir halbwegs modern, obwohl das einige Macken mitbringt (Pairing kaputt, Systemeinstellungen noch verwinkelter und verschachtelter als bisher, Menübedienung teilweise 3-4 „Klicks“, wo früher einer gereicht hat, Die Scheiss-google-suche kann man immer noch nicht entfernen oder ändern usw. usf.)
    Apropos Android P, was gemunkelt wird käme im Oktober, meint der Support: „early 2019″, also auf deutsch: Juli 2019 oder vlt. gar nicht.
  3. Akku hält bei moderatem Gebrauch etwa eine Woche.

Neutral:

  1. Die Foto-Kamera ist geringfügig besser als beim S60. Direkt schlecht würde ich sie nicht bezeichnen, aber schön ist was anderes.
  2. Der Laserdistanzmesser funktioniert nur mit der Kamera. Das ist aus mehreren Gründen Mist. Da wäre zum einen die wenig gute Kamera, zum anderen hat man durch die Positionierung abseits der Kamera eine weitere Stelle, die man beim Knipsen nicht mit den Fingern abdecken darf. Hakelige Sache.
  3. Die Wärmeebildkamera hat angeblich eine höhere Auflösung als beim S60, ich hab eher das Gefühl, dass Kanten deutlicher nachgezeichnet werden.

Kontra:

  1. Die Laser-app scheint mir vom UI-Design her mit der heissen Nadel gestrickt und übel träge ist sie auch. Benutzbar gerade so.
  2. Die Wärmebildkamera hat keine Einstellung mehr, dass Temp-Min und -Max immer angezeigt werden soll. Muss man jedes Mal manuell aktivieren. Muss ich nicht verstehen.
  3. Der Laserdistanzmesser benötigt (zwingend) die Berechtigung „Standort“. Muss ich nicht verstehen.
  4. Preis

Medienkompetenzübung…

aka: „unseren täglich fefe gib uns heut“.

fefe hier so:

die Kosten für ein Bild beziffern sie laut SPON mit 100.000$

Nein.

oder hier:

Deutschland von Singapur überholt wurde. Unser Ausweis öffnet 165 Grenzen ohne Visum, der von Singapur 165

Nein. (Eigentlich wollte ich das unkommentiert lassen, aber merkt man beim Schreiben/Lesen nicht, dass das Mumpitz sein muss?)

In eigener Sache: Probleme beim Kommentieren

Meh!

Sinnvollerweise werden des öfteren beim Kommentare holen Inhalte abgeschnitten. Ich hab keinen Zugriff aufs Serverlog, heisst auf deutsch: das Problem bleibt uns noch etwas erhalten 🙁

fefe und JS/adblock

wo ichs eben hatte …

In der „Zeit“ gibt es gerade einen schönen Artikel von Tina Uebel darüber, wie ihre Arbeit als Schriftstellerin von politische-Korrektheit-Ideologen behindert wird. Den hätte ich euch gerne empfohlen. Aber da kommt immer eine Paywall, außer man kommt von Google. Und für manche Leute auch dann, wenn man von Google kommt. Ihr könnt das ja mal probieren. Bei Google nach politische korrektheit suchen und den Link mit Tina Uebel nehmen. Nur kriegt man da dann vermutlich auch nur die erste Seite? Ist mir echt alles zu blöde. Das hier wäre der Link gewesen.

Wfm. Kann dran liegen, dass ich kein Sicherheitsexperte bin und JS deaktiviert hab.Kann mich aber auch täuschen und es ist eine Medienkompetenzübung.

Nachtrag:

Update: Sieht so aus, als müsse man nicht von Google kommen. Es reicht, wenn man aus meinem Blog kommt. o_O

Deine Mudder, Mann! (tl:dr: nein!)

Nachtrag2:

Herrje, Alter!

Update: Ah, der entscheidende Faktor scheint zu sein, dass man keine Cookies von der Zeit gesetzt hat. Also im Private Mode sein und von mir kommen reicht.

Nein.

Aber man muss von mir kommen und in dem Private Mode noch nicht bei der Zeit gewesen sein. Oder so. Und schon mein Blog muss im Private Mode sein, rechtsklickt und open in private window reicht nicht, sonst wird kein Referer übertragen.

Nein.

Edit: Geil, nochn Update

Übrigens hat die „Zeit“ jetzt plötzlich doch einen Artikel, der Rüstung in Frage stellt. Bemerkenswertes Timing!

Ja!  Die sind schnell eingeknickt vor Felix‘ scharfsinigen Expertisen und haben da paar Pseudo-relativierungen nachgeschoben. Fefe hilft!

Scheisshausparolenfefe ma wieder…

(disklaimer: ich lese kein twitter, sondern Feeds u.a. den feed vom Stadler)

fefe so:

 

[l] Kurzes Hatespeech-Update: Twitter hat RA Stadler gestern für zwölf Stunden den Account „teilgesperrt“[…]Er hatte getweetet „Geh endlich sterben, menschenverachtender Zyniker“. Zu Seehofer.

Und in dem Blogbeitrag argumentiert er, das sei ja wohl ganz klar äußerungsrechtlich zulässig.

Ich bin kein Jurist, aber ich bin bisschen erstaunt. Wenn das klar zulässig ist, wieso reden wir dann überhaupt über Hate Speech im Internet?

[mimimi]

Ich argumentiere ja immer, man soll sich bei allen Äußerungen die Lage aus beiden Blickwinkeln vorstellen.

Hallo? Jemand Zuhause? Nein? Das war der zweite Blickwinkel! Klingklong! Oh, Medienkompetenzübung m(

Einmal: Ich sage das zu jemand anderem, der es natürlich VOLL VERDIENT HAT!!1!. Und einmal: Ein fieses Monster von einem Deplorable sagt das zu mir. Und ich kann euch sagen: Wenn jemand das zu mir sagen würde, fände ich das klar jenseits der roten Linie.

Logisch, Du bist ja auch fefe, und hast wie gewöhnlich (wahrscheinlich) nix kapiert.

Ich bin auch ein bisschen irritiert, dass der Stadler überhaupt keine Reue zeigt.

Der hat’s nicht mal drauf „Medienkompetenzübung“ zu trällern, der Arsch.

Taschentuch?

Unter uns: Ich kann mir auch niemanden vorstellen, der sich von so einem Ausbruch umstimmen lässt. Der vorher Seehofer toll fand, aber dann diese Scheißhausparole liest, und das zum Anlass nimmt, seine Position zu Seehofer zu überdenken. Ihr?

Mhh, „Ihr“, also ihr-ich für meinen Teil hab kein Problem einem Scheisshaussparolenbayern mit Scheisshausparolen zu begegnen. Normalen Diskurs kann der ja offenbar nicht. Oder vielleicht tut er nur so und macht Medienkompetenzübungen.

Kommste hoffentlich selbst drauf. Da nich für.

reingesehen: The last man on earth … naja.

Die ersten 2 Folgen sind ganz nett, relativ starke Charaktere und vom Plot her auch ganz ok. Gut, dass gleich in Folge 1 The last woman on earth auftauchen muss, kann man drüber streiten, aber ok.

Ab Folge 3 oder 4 kann man sich das komplett verkneifen. Es gibt keinen Plot mehr, ausser dass ständig neue „geile Weiber“ auftauchen, wo der Protagonist durch unheimlich „komische“ „Zufälle“ nicht draufkommt. (Gleich doppelt unglaubwürdig, wo er sich allein schön in seinem Wichsheftchen-kosmos arrangiert hatte und bei „the last woman on earth“ auch nicht direkt in die Kiste gesprungen wurde)

Was wollte ich? Billig (aber gut) und anfangs ambitioniert gefilmt ist jede Folge ein Abklatsch der vorigen. So a la Breaking Bad ohne Landschaftsaufnahmen.

Note Folge 1+2: 2

3+Folgende: 3-

fefe mal wieder so:

Das geilste ist ja, dass wir Jogi Löw dankbar sein müssen, dass sie so früh aus der WM rausgeflogen sind.

Erklärt’s ihm wer?

Android-Müll [3]

Toller Name übrigens für ne Google App:

Google App

Da nich für.

Im Übrigen auch ganz tolles Damentennis, dass in den App-Übersichten in keiner Weise ersichtlich ist, was eine App eigentlich so tut – bspw. auch die „Google App“.

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