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Firefox Klar – „datenschutzfreundlicher Browser“

Vorweg: Firefox Klar (bzw focus) is ne relativ runde Sache auf‘m Androiden, wenn da nicht das Mozilla-übliche Management-Chaos wäre.

2016 rum oder so haben die angesagt, dass Klar zeitnah eigenständig auf Gecko laufen wird, 2 Major-Versionen später in 2019 sagen die sinngemäss:

die Weiterentwicklung von Klar hat keine Priorität.

(Zitat von irgendner Mozilla-Fanboiseite)

Also: Wir haben 2019 und Mozilla hat auf Android ein Browserimitat, was auf irgendwelchen Google Webdingis rendert UND ungefragt private Daten an Google verschickt was aber datenschutzfreundlich ist.

Mehr davon!

Android-Müll [7-8]

Man enthebe den Google-Play-Diensten diverse Berechtigungen (im idealen paranoidfall alle) und erfreue sich an Fehlermeldungen a la (sinngemäss):

Google-Play-Dienste funktioniert nur richtig, wenn Du sämtliche Freigaben aktivierst.

Schön, dass beim nicht-freigeben des geforderten Datenklaus alles super funktioniert, bis auf, dass man diese Scheiss-Fehlermeldung nicht deaktivieren kann.

Solange in „Trust Agents“ „Trust Agents“ kein Häkchen bei „Smart Lock“ gesetzt ist, gibt es kein Smart Lock. Weder in den Menüs, noch in der Suche.
Das Netz ist voll von Beschreibungen, wie geil Smart Lock ist und wie man es aktiviert, aber quasi nirgends steht etwas davon, wie geil der Scheiss versteckt ist und wo man in irgendwelchen verschachtelten Menüs einen haken setzen oder „un“setzen muss.
Und: dass es unter Android 6.x auch egal ist, ob man alle versteckten Häkchen findet, funktioniert so oder so nicht.

Medienkompetenzübung #3

fefe hier so:

Frechheit! Ich hab schon FDPler als Schneeflocken beschimpft, bevor es die Alt-Right gab!

Das war im November 2012 Das Internet hier so 2010… Mhh.

Gesehen: „Der Marsianer“

Sehr schwieriger Film. Also schwierig in der Bewertung.  Muss man nicht gesehen haben, aber schadet auch nicht. Der Film ist nicht schlecht genug, dass man seine wertvolle Zeit vergeudet, aber er ist auch nicht gut genug, dass man in der Zeit nicht auch besser ein bisschen an den Eiern kratzt oder die Blumen giesst.  Der Plot in Kurzform: Die landen mit einer Art Space-X-Rakete auf dem Mars und machen dort paar Tests. Ein Sturm kommt auf und die Rakete ist gefährdet umzukippen. (Klasse Konzept) Die Crew muss schnellstmöglich den Planeten verlassen. (Hätte ich auch richtig Bock mich im Sturm in eine Rakete zu setzen.) Jedenfalls wird im Sturm einer der Astronauten scheinbar tödlich weggeschleudert, nicht gefunden, als tot erklärt und aufgebrochen. Stellt sich später raus, der is gar nich tot und züchtet Kartoffeln. Zwischenfälle. Komplizierte Kontaktaufnahmemöglichkeiten mit der Erde.  (Logisch, wenn ich ’ne Station aufm Mars hab, geht Kommunikation natürlich nur im Raumschiff) Dramatische Diskussionen bei der Nasa. Irgendwie wollen die Chinesen oder Japaner den retten, wie und warum wird nicht klar. Die Crew auf dem Rückflug meutert und holt den vom Mars ab, indem er – ääh – mit nem umgebauten Rover denen entgegenfliegt, aussteigt (Rover kaputt) und mittels Sauerstoffdruck das Raumschiff/Rakete erreicht. Happy End.  Tränen, Erleichterung.

Android-Müll [4]

Bein antippen des „Mobile-Daten“-Symbol zum deaktivieren kommt die sinnfreie Meldung:

Möchten Sie wirklich einen Android-Entwickler töten Mobile Daten deaktivieren? [Abbrechen] [Deaktivieren]

Nein Mann! Ich will den Turbo-Modus aktivieren!

Trottel!

reingesehen: The last man on earth … naja.

Die ersten 2 Folgen sind ganz nett, relativ starke Charaktere und vom Plot her auch ganz ok.  Gut, dass gleich in Folge 1 The last woman on earth auftauchen muss, kann man drüber streiten, aber ok.  Ab Folge 3 oder 4 kann man sich das komplett verkneifen. Es gibt keinen Plot mehr, ausser dass ständig neue „geile Weiber“ auftauchen, wo der Protagonist durch unheimlich „komische“ „Zufälle“ nicht draufkommt. (Gleich doppelt unglaubwürdig, wo er sich allein schön in seinem Wichsheftchen-kosmos arrangiert hatte und bei „the last woman on earth“ auch nicht direkt in die Kiste gesprungen wurde) Was wollte ich? Billig (aber gut) und anfangs ambitioniert gefilmt ist jede Folge ein Abklatsch der vorigen. So a la Breaking Bad ohne Landschaftsaufnahmen.

Die 90er haben angerufen…

Ihr Browser wird nicht unterstützt

Deine Mutter wird nicht unterstützt!

Sie versuchen, sich mit einem veralteten Browser in Ihr GMX Postfach einzuloggen.

Das geht Dich ’nen Scheissdreck an! Andere Schlagzeilen: Edge, ein Browser, den kein Mensch braucht, will auf Chromium wechseln. Yeah! Wir brauchen unbedingt mehr Monokultur! Und mehr Monopole!

Und Exploits…

Golem so:

Um die Lücke auszunutzen, muss der Nutzer im Gast OS ein manipuliertes Kernelmodul für die virtuelle Netzwerkkarte laden. Das Problem lässt sich zum Glück recht einfach verhindern: Ein Workaround bestehe laut Zeleniuk darin, die virtuelle Netzwerkkarte zu wechseln oder den NAT-Modus zu vermeiden.

Wir werden alle störben!!11eins Man könnte es auch einfach bleiben lassen ein manipuliertes Kernel-modul zu laden. Wäre aber wahrscheinlich zu einfach.

Android-Müll [5+6]

Ich spiele gerade ein bisschen mit root rum und da passieren wundersame Dinge: alternative Tastatur installiert, google-tastatur deaktiviert, reboot, geht alles wie ich will. google-tastatur deinstalliert -> hardware-pin hat keine Tastatur. Spannenderweise funktioniert die „Notruf-tastatur“ ohne die google-tastatur. Fazit: Google lügt, das Deaktivieren der Google-tastatur deaktiviert diese nicht. alternativen Home-screen installiert, legt der sich über den Home-screen. Der Google-homescreen bzw. die Google-suche („google app“) ist nicht deaktivierbar und liegt hinter dem alternativen Screen. Deinstalliert -> Boot-loop.

Heise-Korinthe: GPS-Tracker

Heise so:

US-Soldaten im Einsatz dürfen keine Apps mehr benutzen, wenn diese auf das GPS des Smartphones setzen. Damit reagiert das Pentagon auf Strava & Co.

Keine Ahnung,wo Heise das herausliest, ich lese im Original heraus:

This includes physical fitness aids, applications in phones that track locations, and other devices and apps that pinpoint and track the location of individuals.

(Hervorhebungen von mir) Bonuswitz: Die (das Militär) haben tatsächlich ein halbes Jahr benötigt um eine „Lösung“ für das Problem zu finden,

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