Trash-Log XHTML, CSS, PHP. Webauthoring. Trash.

Your browser does not support JavaScript.

Deine Mudder!

Nerdiger geoloc-krempel…

Grossartige Geschichte: transifex(.com). Paar Zitate:

Localization that doesn’t suck

Localization can be a real hassle – all the searching, coding, tagging, organizing every time you need to update something. Our localization management platform changes all of that with a sophisticated, yet simple, cloud-based approach to collecting, translating and delivering your digital products and supporting content.

Geiler Scheiss! Was ich mich grad allerdings frage: warum zur Hölle ist das alles auf Englisch? Weil die Entwickler Schwänze lutschen ein Brett vorm Kopp haben?

Wheaty Spacebar (Hanf)

(Wer’s nich kennt: das is so ein vegeta… ääh veganer Snack (für die ganz Ahnungslosen quasi Bifi ohne Schlacht- und Industrieabfälle und ohne Pökel- und andere Salze).)

Fand ich bisher immer recht lecker.

Ja nu, was wollte ich? Ach so: Schöne neue Verpackung habt ihr da! Doppelt so gross und man braucht endlich wieder eine Schere um das aufzukriegen. Da habter hoffentlich der Marketing-Abteilung und paar Ingenieuren und anderen Spasten ordentlich Geld überwiesen. Die ham nen grossartigen Job gemacht.

Wobei, Moment, am Rezept wurde auch rumgefrickelt? Ich bin vielleicht alt, aber Zähne hab ich noch reichlich. Wenn ich was will, was ich mit der Zunge oder dem Gaumen zerdrücken kann, was geschmacklich da nah dran is, kauf ich Tofu.  Zu nem 10tel vom Preis.

Fickt euch!

Wie Sexismus funktioniert…

Man nehme sich ein beliebiges Stereotyp her und verallgemeinere das auf ein ganzes Geschlecht. So die Art:

So passierte es […] Rebecca Solnit […], als ihr ein Mann von dem total wichtigen Buch über den Fotografen Eadweard Muybridge erzählte. Sie müsse das unbedingt lesen, bestimmte er ungefragt und gab ein paar Informationen aus dem Buch verkürzt und falsch wieder. Erst nach Versiegen des Redeflusses konnte Solnit ihn darüber aufklären, dass sie dieses Buch selbst geschrieben hatte.

Guter Plot. Viele kunstvoll und flüssig lesbar angereihte Füllworte über eine vollkommen geschlechtsunabhängige alltägliche lächerliche und langweilige 08/15-Anekdote, die – badusch! – vom Wesentlichen ablenken. Das Wesentliche ist, dass Mensch A von einem Buch begeistert ist und es Mensch B empfiehlt. Das Wesentliche interessiert aber nicht, sondern dass ein vermeintlich garstiger männlicher Sexist einer weiblichen Opferin irgendwas erklärt, was sie schon weiss. Nein? Doch! Oh!
Köstlich auch das unauffällig völlig nutzlos und unsachlich und recht sicher recht planvoll eingefügte „bestimmte er ungefragt“. Genau so funktioniert Sexismus.

Anschließend prägte sie das Wort „Mansplaining“

Geiles Wort, da kann man sich als Scheuklappenfaschosexistin schön einen drauf runterholen.

Es lässt sich nur darüber spekulieren, warum dieses in jeder Konstellation üble Phänomen nun ausgerechnet in der Form „Mann erklärt Frau“ Ruhm erlangt hat.

Genau So funktioniert Sexismus;

Es ist recht einfach, liebe Julia Bähr; weder handelt es sich hier um ein übles Phänomen, noch hat es irgendeinen Ruhm erlangt noch muss man darüber spekulieren. Hinzu kommt, dass Männer sich aller Regel in bspw. der FAZ nicht über eine handvoll Dummköpfinnen und/oder Julia Bährs lustig machen und deren schwachsinniges Geblubber verallgemeinert. Nee, echt nicht.
Zum besseren Verständnis für Dich nochmal explizit auf sexistisch:

Die meisten Männer wissen im Gegensatz zu dummen Frauen, dass man dummes weibliches Gewäsch – wie beispielsweise Deins, liebe Julia Bähr – nicht immer (haha!) auf alle Frauen herunterbrechen kann. Und wenn alles nix hilft kann man(n) es ignorieren.  Vielleicht lernste mal ein paar Männer kennen; wobei, ich glaub bei der abstrusen sexistischen Kackscheisse die Du so verzapfst, nee ok ich zieh das zurück, bei dir is scheinbar wirklich Hopfen und Malz verloren und Du willst nur Deppen kennen.

Das ist der Alltagssexismus am „Mansplaining“: Dass AE automatisch annehmen, die ihnen gegenüberstehende Frau wüsste weniger als sie. AE sprechen Kolleginnen in Konferenzen gern mit „Junge Frau“ an und legen wenig Humor an den Tag, wenn sie mit „Alter Mann“ antwortet.

Warste mal beim Arzt oder ner Ärztin deswegen? Ja? Dringend wechseln. Du hast schein- bzw. offenbar einen übelsten Schuss. (Die bei der FAZ, die Dir für diesen paranoiden ultimativen Scheissdreck Schwachsinn Geld überweisen offenbar auch, aber das is ja nix Neues.
Bzw. FAZ.
Bzw. Männer.)

Quelle: Komm, Kleines, ich erklär’ dir die Welt (faz.net)

Sätze, die mir auch gern eingefallen wären 3456587

Das ist einer dieser Momente, wo man sich fragt, ob man nicht doch lieber Schäfer in Neuseeland werden sollte.

via: https://blog.fefe.de/?ts=aa031bc3

Spass mit‘m EU-Parlament…

bzw irgendwelchen Admins da hab ich grad:

Bedienstete des Europäischen Parlaments können ihre Mail-Konten nicht mehr über die Outlook-App abrufen. Die IT-Abteilung hat Microsofts mobilem E-Mail-Client den Zugriff abgedreht – wegen „schwerwiegender Sicherheitsmängel“.

Ich versteh das nicht. Da gibt’s nen klassischen, mit Steuergeldern überfinzanzierten Bürokratie-Moloch, wo Admins angestellt sind, die Ahnung von ihrem Job haben?

Was zur Hölle läuft denn da bitte verkehrt?

Quelle: Outlook: EU-Parlament blockiert Microsofts neue App wegen Sicherheitsbedenken (heise.de)

Spass mit Vertipper-domains

hab ich da grad bei Heise derb. Geht los, dass da u.A. ne ääh:

Katholische Universität Löwen (Belgien)

eine ääh:

mit EU-Mitteln geförderten Studie

zu Vertipperdomains gemacht haben.
Nochmal für die, die bis hierher noch nich mitgekommen sind: da macht eine katholische Uni eine EU-geförderte Studie zu Vertipperdomains. Ja, echt, irgendwer muss doch sowas mal machen!

Äh, warte, die ham auch bahnbrechende Dinge rausgefunden:

Der weitaus größte Teil wurde aktiv dafür genutzt, Werbung zu zeigen oder auf fremde Inhalte umzuleiten, darunter Pornographie, Schadsoftware oder Phishing-Formulare.

Nein? Echt? Ich will auch EU-fördermittel!!111eins

Warte, einen hamwer noch:

[...] dass Markeninhaber außer den korrekt geschriebenen Domainnamen auch solche mit Tippfehlern registrieren sollten. Das zahle sich aus, [...] Für Markeninhaber entstünden unterm Strich also keine Mehrkosten.

Geht zurück in Euer Buch!

Quellen: http://www.heise.de/ix/meldung/Vertipper-Domains-als-Geschaeftsmodell-2533708.html

Spass mit 1&1

Heise schreibt:

In dem zu 1&1 gehörigen Webhosting-Kundenportal configtools.de klaffte ein schwerwiegendes Sicherheitsloch: Der Dienst hat in etlichen Fällen jedes beliebige Passwort akzeptiert.

So weit so Klasse, was sagt denn 1&1 dazu?

Gegenüber heise Security erklärte 1&1, dass es sich um einen “ temporären Software-Fehler“ handelte, durch den „es am 21.01.2015 zwischen 10-19.00 Uhr bei einem sehr eingeschränkten Kundenkreis vereinzelt möglich“ war […]

Nee is klar, da macht ne Security-Firma unangemeldet nen Pen-Test und findet einen üblen Bug, der nur im Zeitrahmen des Test in begrenzter Zeit offen war m(
Im Kindergarten gibt’s anspruchsvollere Kalauer…

Genome, DNA und so Zeuch…

Ich les grad nen Artikel in TR über Biotech 2014, was da so alles wundersames und weltbewegendes passiert ist. Paar halbwegs spannende Sachen dabei, aber weitgehend harmloslangweilig. Warum ich mir den Mund fusslig rede, es ist natürlich auch reichlich Quatsch zugange.

Der Artikel is hier: Biotech 2014: DNA, Hirnforschung und ein Paradox.

Fange ich gleich mit der paradoxen – haha! – Überschrift an, die wird am Ende des Artikels aufgelöst:

In genmaipulierten[sic!] Pflanzen aber sehen die europäischen Länder weitaus weniger Wert und haben sie weitestgehend verboten. […] Von ihm stammt auch unser Lieblingszitat des Jahres: „In Europa laufen gentechnisch veränderte Menschen herum, die keine gentechnisch veränderten Lebensmittel essen.“

Der Satz muss korrekt lauten:

„In Europa laufen eine wahrscheinlich mit zwei gentechnisch unverdächtigen Händen abzählbare Anzahl gentechnisch veränderte Menschen herum, die keine weitestgehend gentechnisch veränderten Lebensmittel essen.“

Kann ja jedem ma…

Was mir auch noch aufgefallen is (kann der Autor nix für):

Der Suchriese Google reagierte darauf am konsequenten[sic!] und startete ein wissenschaftliches Projekt für das Sammeln von biologischen Daten über gesunde Menschen; außerdem können Genome für 25 Dollar pro Jahr auf Google-Servern gespeichert werden.

Damit ich das richtig verstehe: ich „schenke“ einem Milliardenkonzern einen tendentiell recht wertvollen Datensatz, damit die damit arbeiten können und da krieg ich jährlich 25$ für? Wo muss ich unterschreiben?
Nee warte: ICH muss denen Geld dafür geben? Noch alle Latten am Zaun?

Getestet: „Dittman Pfefferonen“

Genauer: Feinkost Dittman (ein riesiger „Konzern“), „Pfefferonen handgepflückt scharf“

Ein übles Zeug, erstmal richtig lecker, dann fängt die Fresse an zu brennen, und man hälts nicht aus und schiebt immer noch eins und noch eins nach.

Kaufempfehlung: täglich.

Pages: 1 2 3 4 ... 115 116