Schönbohm verbietet “Schutzbund”

Über Schönbohm als Mitglied einer rechten Burschenschaft kann man sich sicher ganz gut und ausufernd das Maul zerreissen, auch wie er gerade aus‘m Glashaus raus eine andere rechte Burschenschaft verbietet – irgendwie ist das schon köstlich. Aber lassen wir das, das können andere besser.

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Ein Kommentar to “Schönbohm verbietet “Schutzbund””

  1.  Mike schrieb am 11. Aug 2006 um 2:07

    Apropos Schönbohm. Die Zeit schreibt, dass sich Schily (quasi der eineiige Zwilling von dem anderen KryptofaschSicherheitsFanatiker um den es hier geht) bei ’ner Sicherheitsfirma als Berater (oder wie auch immer das heisst, wo man jeden Monat einen dicken Packen viereckiges Geld für die erstklassige LobbyVorarbeit überwiesen bekommt) engagieren lassen.
    Ich sage dazu: Respekt, schöner kann man dem grossen Führer (Schröder) nicht nacheifern. Die SPD hat’s echt raus, nich wie anno damals der Herr Kohl, der für seine perversen Schweinereien sogar freundlich gebeten wurde, sich zu rechtfertigen.

    Schily setzte sich als Innenminister für die Einführung von Reisepässen mit biometrischen Merkmalen ein, welche seit Oktober 2005 ausgestellt werden.

    (wikipedia)

    er frühere Bundesinnenminister Otto Schily hat Aufsichtsratsmandate bei zwei Firmen angenommen, die auf dem Gebiet der biometrischen Sicherheitstechnik aktiv sind.

    (heise.de)
    Ein träumerischer Idiot, wer da nicht auf der Stelle an Korruption denkt.
    *spuckend ab*

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