Die Piraten kommen…
… jetzt auch in Österreich!
Wie einige von euch vielleicht wissen, bin ich (stephantom) stolzer Österreicher. Nach Deutschland, Italien, den USA und vielen anderen Ländern haben wir jetzt auch hier in unserem kleinen Alpenland eine Partei nach schwedischem Vorbild gegründet. Ja – richtig gegründet. Wir sind inzwischen eine offiziell anerkannte Partei und haben vor, bereits bei der Nationalratswahl (das ist der österreichische „Bundestag“) am 1. Oktober 2006 anzutreten. Dazu brauchen wir 2600 Unterschriften, damit wir auf den Wahlzetteln vertreten sind.
Unsere Ziele definieren sich wie folgt:
Wir fordern Datenschutz, freien Zugang zu Wissen, Entwicklung und Kultur und Schutz der Privatssphäre.
Das genaue Statement könnt ihr euch auf unserer Webseite nachlesen.
Sollten österreichische Staatsbürger hier zu Gast sein – ihr könnt uns helfen! Wir benötigen die o.g. 2600 Unterstützungserklärungen. Wie ihr das genau macht, lest ihr am besten hier nach. Die Unterschriften müssen bis 25. August beisammen sein – lasst uns also nicht hängen!
Danke, dass ich dieses Blog für Parteienwerbung missbrauchen durfte!
stephantom
- von stephantom am 2. August 2006 in:
- Netzpolitik,
- Presseschau,
- Webfund
Ich würde ja sofort unterschreiben, wenn ich Österreicher wäre! Mal gucken, ob Deutschland das auch auf die Reihe kriegt!
2600 Unterschriften. Das ist eigentlich sehr symbolisch
Ich drueck Daumen.
Mein Magazin ist btw immernoch nicht da! Hat das vielleicht noch jemand bestellt? Bezahlt habe ich per Paypal am 20. Juli, dann kamen noch nachfragen wegen der Lieferadresse (die sie ja auch Paypal ablesen könnten) und das Ding ist immernoch nicht da… Bin mal gespannt, wie lange die brauchen.
Also der Bericht, der auf den Pro7 News Österreich kam, war imho ja sehr verfehlt. Die Forderung, dass das Internet ein „rechtsfreier Raum“ sein sollte, ist wohl kaum das Ziel irgendeiner Partei. Schade, dass man dort mal wieder nichts verstanden hat!
[...] Ist zwar nicht von mir, aber stephantoms Beitrag “Die Piraten kommen…” kann eigentlich nicht zu viel Aufmerksamkeit bekommen! [...]