Diese ganze MacApple-Scheisse

Mike® 29. Januar 2007

steht mir bis hier. Mindestens.
Wenn ich mir den Iphone-hype so angugge, ich weiss nicht, was is da so toll?
Ich hab so ein Ding schon ’ne ganze Weile.
Nennt sich PDA und da ist das redliche Betriebssystem vom Weltmarktführer drauf. Schön rundgelutscht ist das auch vom Design, Telefonieren kann’s, Mp3 spielen, im Internet surfen, und alles andere, was man mit ’nem normalen Rechner egal welchen Geschmacks und Farbgebung auch machen kann. Ein handelsübliches normales Handy bringt mittlerweile solche Funktionen auch grossteils mit – so what?

Ok, ich wollt‘ eigentlich auf was anderes, den Lifestyle von diesem Applekram. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man für ein technisches Gerät einfach aus der kalten mal 20% oder 40% beim Preis drauflegt, nur damit da ein Apfel auf‘m Deckel is und man dazugehören darf. Aber naja.

Die Missi gab mir grad ’nen Link zu ’nem duften Photoshop-contest, wo dann doch so‘n paar Dinge sind, wo man weich werden könnte. Auch gibt’s jede Menge, wo man sagen muss boah, lustige Idee, sehr gut umgesetzt bei anderen Ideen finde ich es schade, dass es schlecht umgesetzt wurde, speziell wären das ein Klavier, eine Waschmaschine oder eine Mikrowelle. Das stölle ich mir in schön dufter vor.
Aber genuch des Bla, selber guggn macht schlau: Klick mich

P.s. danke an Korrupt, der mir beim Verben stüorken half.

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23 Kommentare to “Diese ganze MacApple-Scheisse”

  1.  Simon schrieb am 30. Jan 2007 um 10:23 zitieren

    Yep. Geht mir ähnlich.

    Hier ist der passende Werbetext:
    http://www.aboyandhiscomputer......temID=2204

  2. [...] Gefunden im Trash Log. [...]

  3.  Sansa e250 schrieb am 30. Jan 2007 um 18:36 zitieren

    Endlich mal einer, der gegen Apple was sagt.
    Für mich sind die Apple Produkte gehypte Sachen, gerade für Leute, die die passende Geldbörse haben und es auch zeigen wollen. Kann sein ,dass die Apple Produkte qualitiativ ganz okay sind, das müssen die aber auch sein. Wäre auch peinlich wenn sie für die Preise nicht wären.

    Ich bin mal so gnädig und lass‘ Deine PR hier drin, wo Du mir so schön nach dem Mund redest :o
    mike

  4.  Mike® schrieb am 30. Jan 2007 um 20:00 zitieren

    Apple bietet seinen nur 15 Gramm leichten iPod Shuffle jetzt neben Silber auch in den Farben Rosa, Grün, Blau und Orange an.

    Unglaublich, da hol ich mir jetzt auch einen :D

  5.  c.anthony schrieb am 01. Feb 2009 um 1:31 zitieren

    Yepp, Lifestyle Produkt trifft den Nagel auf den Kopf.

    Nach 4 Jahren Apple Produkten bin ich nun auch geheilt von diesem Schrott.

    Zwei (ladenneu gekaufte)Imac’s die nacheinander kurz nach der Garantiezeit mit den selben Fehlern den Geist aufgeben, reichen mir persönlich völlig, um wieder in die unterprivilegierte, aber dauerhaft funktionierende Windows-Welt zurück zu kehren.

    Das Betriebssystem mag ja auf den ersten Blick Vorzüge bieten, aber qualitativ ist das Zeug unterirdisch schlecht. Deshalb gibt’s auf den Krempel auch nur 12 Monate Garantie. Aufgrund meiner Erfahrung möchte ich wetten, dass selbst in dieser Zeit ein nicht unbeachtlicher Teil dieses Edelschrotts verreckt.

    Man gewinnt den Eindruck, wenn man mit der Hotline kurz nach Ablauf der Garantiefrist telefonieren muss, dass man sich dort freut, dass es mal wieder ein Gerät über die Garantiezeit geschafft hat.
    Kulanz und Kundennähe sind hier offenbar Dinge, die man den Service-Mitarbeitern mit grossem Erfolg ausgetrieben hat.

    …und wenn meine Windows-Grafikkarte mal das Zeitliche segnet, dann kauf‘ ich mir eben ’ne neue und muss mir nicht von einem Mac-Heini anhören, dass mein 16 Monate alter 2000.- Euro Computer eigentlich ein Totalschaden ist.

  6.  Venthura schrieb am 04. Feb 2009 um 11:43 zitieren

    Ich sitze gerade auf Arbeit an einem G5 und nach dem mir das Drecksding 3 mal abgeschmiert ist, habe ich „MAC ist scheiße“ gegoogelt. Und jetzt fühl ich mich besser. :D

  7.  Spotzi schrieb am 13. Feb 2009 um 23:08 zitieren

    Ist schon ziemlich übertrieben, dieses ganze Gehype. Vor allem geht mir aber die Arroganz von Apple auf die Nerven.

  8.  James schrieb am 30. Mrz 2009 um 23:05 zitieren

    OK: ich schreibe das hier gerade mit einem Macbook (und ich hab mich auch ziemlich geil gefuehlt als ich mir das Ding gekauft habe), aber das heisst nicht, dass es mir jetzt gut dabei geht. So ein scheissteil. Nach wenigen Monaten ist das Gehaeuse zerbroeselt und jetzt gibt die Batterie den Geist auf… das ganze nach 12 Monaten plus ein paar Wochen. Scheiss.
    Das einzig gute an MACs ist die Werbung. Ich Opfer.

  9.  Leslie schrieb am 19. Apr 2009 um 17:34 zitieren

    Nanana, wer wird denn hier ausfallend? :D

    Weltmarktführer hin oder her! Wer sich mit Windows herumschlagen will, kann dies gerne tun! Wenn ich an einem Computer sitze, möchte ich produktiv und in Ruhe arbeiten können und nicht ständig gefragt werden, ob ich diese Software zu lassen will und ich ich jetzt das Virenprogramm updaten will. Gegen die Qualität der Macs gibt es rein gar nichts auszusetzen. Diese ganzen Plastikschüsseln, die unter den Schreibtischen vergammeln und die Notebooks, diese fetten Biester, die zu 90% aus Kunststoff bestehen, können doch nicht dem durchaus robusten, dünnen Unibody-MacBooks standhalten.

    Aber das muss ich euch ja nicht erzählen! Einmal Windows, immer Windows :D

  10.  Mike® schrieb am 20. Apr 2009 um 14:54 zitieren

    Um klar zu sehen, genügt oftmals ein Wechsel der Blickrichtung (Saint-Exupery).

    Auf meinem ersten Rechner lief ein Basic-derivat, da gab’s noch kein Windows. Nen Apple-computer hätte ich auch noch im Angebot, hab ich jetzt Dein Weltbild zerstört? :P

  11.  Leslie schrieb am 20. Apr 2009 um 16:36 zitieren

    Mein Weltbild hast Du nicht zerstört. Keine Sorge. :D
    Nur um klar zu stellen: Ich komme aus der Windows-Welt, habe Erfahrungen mit Linux und bin Mac-Anwender. So viele Wechsel der Blickrichtungen, wie ich schon durchhabe, kann ich für mich ganz klar abwiegen. 11 Jahre Windows haben mich geprägt und als der große Wechsel zum Mac anstand, habe ich gemerkt, wie sich so ein Monopol auf einen auswirken kann. Verzweifelt habe ich das Defragmentierungstool gesucht und mich gefragt wie man auf einem Mac Programme deinstalliert!

    Peinlich, peinlich. :D

    Zumindest bin ich beruhigt, dass Du einen Apple-Computer im Angebot hast. Die meisten werfen nämlich nur so um sich, obwohl sie noch nie mit einem Mac, Linux oder einem anderen Unix-System gearbeitet haben.

    Denn man muss sich eine Zeit lang mit Systemen auseinander setzten, um sie zu verstehen, zu mögen und zu leben! :D (man wie poetisch :D )

  12.  Zanzahar schrieb am 04. Jul 2009 um 15:40 zitieren

    Apple-Produkte passen doch hübsch in unsere Zeit und sind genau etwas für die Art Mensch, die mit hochgeklappte Polo-Kragen in den Elektronik-Markt rennen und dann vor dem Laptopkauf erst einmal den beiliegenden Farbfächer studieren.

    Das Design: sehr schön. Das Innenleben: Mittelmäßig.
    Das OS und die herstellereigene Software: Dumm, vorgestanzt,
    unflexibel und bunt – kurz um: wirklich gut umgesetzte
    Produkte für Endverbraucher und Webdesign-Assistenten
    (gefällt meinem Chef in der Software-Firma in der ich als
    Entwicker tätig bin auch – der nennt das dann immer „Holzhammer-Methode“
    wenn ihm das Handling einer meiner Neuentwicklungen zu kompliziert erscheint).

    Ich besitze ein MacBook Pro (hat aber die Firma bezahlt ;) ), zwei iPods
    (5.5G und Classic) und meine Frau ein iPhone. Alle Geräte haben für
    mich das gleiche Kerproblem: es sind mehr oder weniger mobile Maulkörbe,
    die mit aller Macht versuchen zu verhindern, daß ich mit meinem Eigentum
    und meiner Privatsphäre mache, was ich für richtig halte. Der letzte Nepp
    sind auch die Peripheriegeräte – für ein iPod 5G Netzteil 40 Euro
    ausgegeben, damit es beim Classic nicht mehr funktioniert. Das Gleiche mit
    der Docking-Station (ganz zu schweigen von den Spielen, die ich in iTunes
    mal gekauft habe und die einfach von meinem iPod beim Sync gelöscht wurden – mit dem Argument der Rechner wäre nicht aktiviert, obwohl er es ist).

    Apple, ihr mit Eurer Scheißphilosophie seid für mich das Letzte!
    Bleibt euch weiter treu, haltet auch in Zeiten der Wirtschaftkrise
    eine Unibodies teuer, dann haben wir bald alle was davon.

  13.  Fensteröffner schrieb am 13. Okt 2009 um 22:02 zitieren

    Einmal Apple und nie wieder.

    Überteuerter Designerschrott. Mehr nicht. Das Innenleben ist auch nur Standardware. Für weniger Geld bau ich mir ’nen Rechner zusammen der jedem verfickten Mac haushoch überlegen ist. Es gibt nichts was ein PC nicht auch kann im Vergleich zum Mac.

    Aber ihr dümmlichen Apple/MAC-User seit ja sooo überzeugt von eurem verfaulten Obst…lasst euch mal weiter ver“apple“n ihr Schwachmaten.

  14.  James schrieb am 31. Okt 2009 um 20:55 zitieren

    Hey,

    ich habe seit nun mehr 13 Monaten ein altes weißes MacBook und die Probleme die ich damit habe sind einfach nur zum kotzen.
    Die Verarbeitung ist schlecht. Safari stürzt ständig ab und das Trackpad (Ja bei Apple nennt man das nicht Touchpad – man ist ja was besonderes…) scheint sich langsam zu verabschieden. Ich kann nur allen raten sich auf gar keinen Fall einen Mac zu kaufen.

    Grüße

  15.  Julian schrieb am 23. Dez 2009 um 22:11 zitieren

    Apple lässt sich auch immer sehr tolle Namen für die „Produkte“ einfallen: iMac, iPhone, iPod, … alles iShit. Alle wollen es haben, weil es viel Geld kostet und man dann ja sooo toll ist und zeigen kann, dass man sich was leisten kann. Dabei ist der ganze Kram für mich mehr Schein als sein.

    Zu OSX: Das ist die größte Kinderkacke die ich bisher gesehen habe. Ich habe mal einen Mac ausprobiert, aber das war mir echt zu blöd. Produktivität passt eher zu Windows und Linux, wo man eine größere Auswahl an zusätzlicher Software hat. Ich will nicht nur Bilder angucken, im Internet surfen und E-Mails schreiben, sondern mehr, weshalb ich mit Windows voll zufrieden bin. Ich bin froh, dass mich Windows fragt, was ich in bestimmten Situationen machen möchte, und nicht einfach das macht, was der Entwickler am sinnvollsten gehalten hat. Ich will selbst bestimmen, was passieren soll.
    Ich will nicht vom ganzen Apple-Kram abhängig sein, wenn ich ein Produkt von Apple hätte.

  16.  vbot schrieb am 14. Jan 2010 um 0:07 zitieren

    Gott sei Dank war meine Kreditkarte nicht gedeckt als ich mir vor 3 Wochen nen MacMini kaufen wollte! Das war echt knapp. Jetzt habe ich für etwas mehr ne fette DELL-Workstation mit neustem Prozessor, dreimal soviel RAM und einer Profi-Grafik-Karte… Hinzu kommt, daß ich jetzt überall diese Katastrophen-Berichte bzgl. der 27″ iMACs lese. Das ich wirklich eine große Schweinerei. Zum Glück habe ich den Wucher trotz Manipulation durch Werbung und die Werbeagentur-Umwelt gerochen… Ab jetzt und in alle Ewigkeit finde ich das weitverbreitete MAC-Aufgeilen und Apple als Firma einfach nur dekadent lächerlich.

  17.  Glamypunk schrieb am 21. Jan 2010 um 1:43 zitieren

    Ist doch gut, wenn die Idioten ihr Geld für diesen Schwachsinn wegschmeissen und sich damit beschäftigen.

    Sind doch die gleichen Yuppieschweine, die sonst nur noch größeres Unheil anrichten. Mir ist ein Applefan, der seine Zeit mit diesen Gerätschaften verkaspert immer noch lieber als einer, der sonst womöglich versucht sich mit mir zu unterhalten.

  18.  J.H. schrieb am 27. Jan 2010 um 17:45 zitieren

    APPLE – Ich höre immer dieses Wort intuitive Bedienung! Was ist daran intuitiv wenn mein Mac bzw. irgendein popliger Entwickler entschieden hat was mein Mac machen soll und was nicht. Da lass ich Windows mich doch lieber tausend mal fragen was es darf und was nicht, als mich von einem Weltkonzern verarschen zulassen

  19.  Jake-Jeff schrieb am 03. Feb 2010 um 17:49 zitieren

    Hey Leute !

    Ich versuche es mal so zu sagen:

    Ich hatte, bevor ich mir einen Mac Pro 8-Core zugelegt habe (für was ich soviel Leistung brauche kommt gleich), diverse Windows Rechner über ne Dekade verteilt. Angefangen beim P-166 ohne MMX und 32Mb Ram bis hin zum Intel Pentium 4 mit 3.0Ghz mit 1GB Ram und habe auch die neuen Mehrkernprozessoren unter Windows ausprobiert. Ich hatte meine Zeit, in der ich viel getüftelt habe (Overclocking, Grakas, Windows-Abspeckung, etliche auch gut funktionierende Selbstbauten etc.)
    und bin dann irgendwann in die Richtung Audio-Engineering gegangen. Als ich auf meinem P4 Cubase installiert habe und auch andere Programme verwendet habe, war es natürlich für mich anfangs normal, dass ich eben meine allseits bekannte Win-Oberfläche zur Verfügung hatte. Soweit so gut. Ich habe das alles ne Weile lang so betrieben und dann irgendwann gemerkt, dass ich einfach mehr Leistung zur Berechnung von Plug-Ins, Midi Instrumenten etc. brauche – bei 32 Spuren aufwärts und viel virtuellem Zeug wirds da natürlich heikel. Dann habe ich mir erstmal einen Powermac 1.8DP mit 6GB Ram geholt… Das Betriebssystem (10.4 Tiger) hat mich überwältigt. Natürlich fehlten mir im ersten Moment die vielen Zusatzfunktionen und Einstellmöglichkeiten, aber nach einer Woche hatte ich den Dreh raus und muss einfach sagen, dass „intuitive Bedienung“ schon zutrifft – mit ein paar unaufwendigen Zusatzprogrammen können aber auch Systemtüftler wieder durchatmen (Onyx z.B.). Obwohl das System lediglich 2×1.8Ghz hatte, hat es den P4 um Lääääääääängen abgezogen. Der Workflow fühlt sich bei Apples Betriebssystemen zudem einfach anders an – nicht besser oder schlechter, das ist einfach Geschmacksache (und jetzt kommt mir bitte nicht mit „schlechtem Geschmack“). Ich persönlich empfinde es als nicht so starr wie die Windows Oberflächen (XP,Vista). Hatte nur mal einen Serienfehler, der allerdings bei einem unabhängigen Techniker für gerademal 80€ behoben wurde. Seitdem ist das mein Büroesel, weil er (im Vergleich zu allen Computern hier, 5 an der Zahl) nachwievor der zuverlässigste Rechner ist, den ich jemals besaß und mir tatsächlich noch nie abgestürzt ist – nur in der Zeit, als ich Cubase 4 drauf hatte wegen diesem Serienfehler, bei dem die Lötstellen diverser Chips auf dem Logic Board von Werk aus leider etwas vernachlässigt wurden – einmal gemacht ist er zahm und muckt nie mehr.
    Soviel zu den Powermacs (bei denen es auch noch bessere Serien gab, ich weiß, nur hatte ich speziell diesen Mac und kann ja auch schlecht Erfahrungen schildern, die ich nie gemacht habe). Dann habe ich mir den neuen Mac Pro mit 2 Quadcores geholt (2x(4×2.8Gh) + 10GB Ram 1066Mhz), der mich bisher auch noch nie im Stich gelassen hat und lediglich in einer Hinsicht ein Problem hat: Firewirefestplatten, da die Controller von Apple (Foxconnzeug) mit viel Peripherie etwas picky sind und nicht alles zulassen – das hätte wirklich nicht sein müssen, Apple (wobei das bei den G4 u. G5 Modellen eigentlich nie ein Problem war… komisch). Sonst kann ich aber wirklich nur sagen, dass ich mit den Applekisten bisher weitaus weniger Stress (Bluescreens, Hänger, sinnfreie Abstürze, schlecht abgestimmte Hardware und dadurch verursachte Fehler mit völlig irreführenden Pop-Ups) hatte. Mag ja sein, dass es unter euch ein paar begabte Tüftler gibt, die schon seit Jahren einen Win-PC betreiben, der muckenfrei läuft, mag sein – erlebt habe ich selber sowas allerdings noch nie (und nein, damit meine ich nicht die Rechner, die ich geclocked habe – dass die selten gut laufen bei akzeptabler Geräuschentwicklung ist klar). Hinzuzufügen ist vllt. noch, dass der Mac eben eher auf den Pro Bereich zugeschnitten ist – also Video Rendering, Photo Editing, 3d Max, After Effects, Audio-Engineering etc. Da hat er eben auch seine Stärken, ganz klar. Wer natürlich was zum Zeitvertreib sucht, z.B. um dicke Ego-Shooter zu zocken, der kann sich natürlich eine Winkiste zusammenbasteln und direkt loslegen, hat eine riesen Auswahl an Grafikkarten und Spielen, kann einstellen was und wie er es will und muss dann nur noch hoffen, dass alles harmoniert. Zum Zocken habe ich mir ne Radeon 4890 eingebaut und fahre einfach über Bootcamp Windows hoch, wo dann allerdings ausschließlich Spiele installiert sind. Alles, was ich sonst mit einem Computer mache, erledige ich in Mac OS X, weil es mich einfach noch nie genervt oder gar bis zur Weißglut getrieben hat (iTunes läuft auf Macs z.B. zuverlässig im Vergleich zu den Winkisten, wobei das ja eher an der Programmierung seitens Apple liegt, da trägt Win keine Schuld).
    Das ist mein persönlicher, ganz subjektiver Eindruck von den Kisten. Dass es bei Apple bei Apple Produktpalette hauptsächlich darum geht, durch das Design und die scheinbare „Exklusivität“ (die in ganz wenigen Fällen wie z.B. ‚Logic‘ sogar zutrifft) die Kauflust der Yuppies und Neureichen zu wecken, war ja schon seit eh und je klar – aber ich bin nur ein ganz normaler Typ mit nem 6310, einer alten Dreckskarre und einem Fable für Musik, dem so ziemlich jeder aktuelle Trend egal ist. Ich sage: reine Frage des Einsatzbereiches und der eigenen Vorzüge.

    M.f.G.

    PS: Den nervigen iTunes Store und alle anderen Dinge, für die man bei Apple theoretisch Geld ausgeben könnte (zusätzl. Supportverlängerung usw.) sollte man vermeiden. Leute, die sich dann beschweren sind selbst dran Schuld, da man z.B. alle Anwendungen fürs iPhone oder den iPod auch selbst besorgen kann, ohne dafür den Store zu nutzen und dann auch freie Hand über seine Downloads hat. Ich habe seit 7 Jahren Macs und noch nie hatte ich einen iTunes Store Account^^.

  20.  Jake-Jeff schrieb am 03. Feb 2010 um 18:28 zitieren

    edit: „Dass es bei Apples Produktpalette…“

  21.  Mike® schrieb am 06. Feb 2010 um 20:52 zitieren

    Jake-Jeff:
    selten, dass man von Apple-fanbois :P so differenzierte Geschichten hört.
    Eine Sache ist da aber, wo ich Dir strikt widersprechen muss, die Bluescreens.
    Die gehören a) seit Windows XP weitgehend der Vergangenheit an, weil b) wie Du im selben Satz beschreibst, aber nicht bemerkst, diese auf schlecht abgestimmte Hardware zurückzuführen sind.
    An der Hardware-Stelle hört der OS-War _eigentlich_ leider auf, oder? Ach nee, da war noch was: http://www.heise.de/newsticker.....23359.html

  22.  apfelhass schrieb am 26. Feb 2010 um 11:28 zitieren

    3ds max läuft nicht unter mac osx. und wenn ich eh ein anderes betriebssystem brauche, dann baue ich mir doch fürs gleiche geld einen rechner (win-pc) der von der performance her 3 mal besser ist.

    mir kommt keine obstkiste ins büro.

  23.  voiderso schrieb am 02. Mrz 2010 um 16:19 zitieren

    Eure Texte zu lesen, das ist wie Heilung.
    Apfelmus auf dem Pfannkuchen schmeckt trotzdem lecker!

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