Kommentare und Passwörter II
Nee, nee Kinder, so geht das nicht. Hier hatte ich mich schon mal vorsichtig drüber echauffiert, wie’s mit dem (mangelnden) Feedback aussieht, wenn man das Kommentieren in Blogs unnötig einschränkt. Damals ging’s hauptsächlich um Blogger.com und dergleichen Datenkrakenkram, nun eben läuft mir aber ein Beitrag auf einer redlichen Wortpresse über den Weg, wo um explizites Feedback zu einer Frage gebeten wird, die im weiteren Sinne eine mögliche Abmahngefahr betrifft, auf der man sich zum Kommentieren anmelden muss. Hallo?
Nein, ich werde mich da nicht anmelden, beim besten Willen nicht, wo fängt das an und hört das auf, ich gebe gern und viel meinen Senf zum Besten, aber Spam Karma 2 existiert. Punkt.
Ach ja, der Punkt: die Frage auf www.dauerfeuerverarsche.de…was-haben-sie-dir-gesagt/, woher der dort reinkopierte Text stammt, wird (imho) hier beantwortet. Vielleicht sagt’s ihm ja jemand.
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- von Mike® am 8. April 2007 in:
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- Netzpolitik,
- Webfund
Ja, sowas ist nervig und blöd.
Man muß nicht einmal arg schlau sein, um trotzdem die Identität zu verbergen. Ausschließlich angemeldete Kommentatoren bringen demnach sicher auch keine zwangsläufige, rechtliche Absicherung. Also mir erschließt sich der Sinn nicht.
Hart finde ich nebenbei noch, daß der ursprünglich als Gedicht konzipierte Text mit für meinen Geschmack sowieso schon dürftigem Inhalt in dieser „Nullformatierung“ immer noch Freunde findet.
[...] Weil ich mich beim Zapp aus nachvollziehbaren Gründen nicht anmelden mag, hier die Anmerkung: die URL-Manipulation für ältere Ausgaben "übernimmt" [...]