Beim Mac hacken
muss man höllisch aufpassen, dass man nichts Essentielles kaputt macht, sonst muss man, wenn man da scharf drauf ist, sich vom Taschengeld selbst einen kaufen:
Für den Einbruch kassierten die Hacker Shane Macaulay und Dino Dai Zovi 10.000 US-Dollar Preisgeld sowie das gehackte MacBook.
Und weil ich ja nun nicht allzu schüchtern bin, tue ich hier gleich noch meine „klammheimliche Freude“ über Formulierungen wie:
Derartige Lücke kannte man bislang hauptsächlich von Microsoft Internet Explorer
kund.
Link: Hack-a-Mac: Sicherheitslücke in Apples Safari gefunden (Heise)
(Teaser von team-cauchy.de/hackmac)
Technorati Tags: apple, mac, sicherheit, hacks, safari
- von Mike® am 22. April 2007 in:
- Netzpolitik,
- Privacy,
- Software