Microsoft und XHTML+XML
na, das wird ja bald ’ne satte Liste mit dem MS-Geblogge, und nein, hier kommt nicht die sattsam bekannte Leier über die milliardenschweren Microsoft-Deppen, die es bis ins Jahr 2007 nicht hinbekommen, ihr Browserimitat XHTML/XML vernünftig überhaupt parsen zu lassen.
Nee, was gaaanz Anderes
Und zwar bin ich auf spaces.live.com auf ein interessantes Phänomen gestossen.
Dort haben sich die Webdeppen gedacht, ok, zeigen wir mal wenigstens etwas guten Willen und haben dann für einige redliche Browser eine UA-Weiche zurechtgefrickelt, die bspw. an Geckos zünftiges xhtml+xml ausliefert.
Dass das dann bei dem kaputten Code doch in die Hose geht gehen muss, hat denen offenbar keiner erzählt, aber ich für meinen Teil hab das allerdings eh nicht anders erwartet:

Was ich viel interessanter finde, weswegen ich mir hier eigentlich die Finger wund tippsel, und wo ich mir hier auch seit ein paar Minuten zwecks Verwunderung den Kopf blutig kratze, ist, warum Opera und Safari als semiredliche Browser im Gegensatz text/html serviert bekommen, Netscape 4 hingegen* wieder, bei dem sich eigentlich bis zum letzten Frontpage-künstler herumgesprochen haben dürfte, dass der das beim besten Willen nicht frisst, bekommt wiederum xhtml+xml.
Herr, schmeiss Hirn vom Himmel, was soll diese Scheisse?
* Hab das extra nochmal auch mit dem Original-NN4 getestet, falls mir mein Useragentswitcher einen Streich spielen sollte
Technorati Tags: microsoft, xhtml+xml, browser, webdesign, webstandards
- von Mike® am 23. April 2007 in:
- (X)HTML/ CSS,
- Finger abhacken
Seit mindestens 2 Monaten is das nun so, ob die Deppen das irgendwann mal merken?
Es gibt Neuigkeiten!!11eins
Irgendwer scheint den Webdeppen gesteckt zu haben, dass sie
dumm wie Brotda ein paar Defizite haben, nun liefern sie, statt ihrem Code-auswurf-gerät vernünftiges (X)HTML beizubringen, wieder text/html an alle Browser aus.Das ist nicht ganz die Art Fehlerkorrektur, die man sich so wünschen würde, aber wenigstens etwas.
Wenn ich meinen letzten Kommentar korrigieren dürfte: mitnichten ist es so, dass das „Problem“ im Jahre 2010 behoben wäre.