Sicher suchen mit PrivacyFinder
heise online berichtet über eine Suchmaschine, die wohl nicht nur selber guten Datenschutzbedingungen bietet, sondern auch Datenschutzbestimmungen der gefundenen Seiten automatisch ausliest und – je nach eingestellter Sicherheitsstufe – nur die anzeigt, die den Anforderungen des Nutzers genügen. Als Suchmaschinen werden Yahoo! und Google benutzt, auf deren APIs PrivacyFinder aufsetzt.
Das klingt zwar erstmal nicht schlecht, in meinem Test gerade war die (Meta-)Suchmaschine allerdings zum Erbrechen langsam. Falls das so bleibt, ist dieser Dienst leider völlig unbenutzbar. Ich gebe die Hoffnung nicht auf!
Update: Das geht leider gerade nicht nur langsam, sondern gar nicht:
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Update 2: Inzwischen läuft die Suche. Für einige Sites gibt es auch einen „Privacy Report“. Einen Screenshot und mehr Infos gibt es auch bei gulli.
- von Greg am 26. März 2008 in:
- Privacy,
- Webfund,
- Webservices
Da is wohl heut der Wurm drin, ich brauch eine ganze Minute bis die Seite öffnet, die Suche gab ich nach ’ner weiteren Minute auf.
Mal schauen, was das wird.
Bestimmt typischer Heise-DDoS.
Aber was will man von diesem P3P bloß halten – die Annahme, Seitenbetreiber würden die Informationen wahrheitsgemäs angeben und dabei evtl. in Kauf nehmen, schlechter dazustehen, ist ziemlich naiv.
Außerdem könnte es dem Betreiber, bei relativ ungeklärter Lage bei IP-Speicherung selbst zu Statistikzwecken, Probleme bereiten.