Atommüll-entsorgung gelöst…
… man kippt das Zeug einfach „aus Versehen“ in einen nahegelegenen Fluss und badet da 2 Tage nicht drin.
- Unfall im französischen AKW Tricastin: Austritt von 360 kg Uran (telepolis)
- ZWISCHENFALL IN SÜDFRANKREICH – Atomkraftgegner warnen vor Gefahren des freigesetzten Urans (SpOn)
Statt 360 Kilogramm Uran, was genau 30 Kubikmetern Wassern mit einem Urananteil von zwölf Gramm pro Liter entspricht, seien am Dienstag nur 75 Kilogramm in das Erdreich und einen nahe gelegenen Fluss gelangt, sagte ein Sprecher der Areva-Tochter Socatri.
„Nur“ 75 Kilogramm! Puh, da haben wir aber nochmal Glück gehabt *patsch*
- von Mike® am 9. Juli 2008 in:
- Finger abhacken,
- Presseschau
Interessant finde ich dabei auch, daß das Wasser einfach so im Boden und der Kanalisation versickern kann. Unter jeder Tankstelle muß ein Auffangbecken sein, kein Mensch darf einen Ölwechsel an Orten machen, wo es versickern kann, geschweige denn, ein Auto mit Seife zu waschen.
Warum also gibt es unter solchen Atomkraftwerken und deren Abwasserbehälter keine Auffangbecken und wie kann etwas so scheiße gesichert sein, daß es mal einfach so im Boden versickern kann?
Full ack soweit, bis auf die letzte Frage, die ist ganz einfach zu beantworten.
Das Risiko trägt generell der Steuerzahler, also kann es den Mördern egal sein, was wo und wie versickert.
Allerdings schon deftig, dass es da eine Verbindung zur Kanalisation gibt, hatte überlegt, das zu thematisieren, aber es springt eh förmlich ins Auge.
In .de ist so etwas übrigens nicht möglich, hier versickert der Kram einfach ins Grundwasser statt in die Kanalisation.
Ich überlege gerade, wann man an der Stelle wohl wieder 75 Kilo Uran dort vergießen kann. Kann ja nicht so lange hin sein, wenn da jetzt schon keine Gefahr bestand. Dann könnte man ja eigentlich gleich ein paar hundert Meter weiter nochmal was mit Uran düngen und ein paar Meter weiter wieder, und so fort. Problem Eins gelöst.
Ein paar Jahre später haben wir die von Kohl versprochenen blühenden Wiesen auf denen die Herden
Gottesvom Halbhuber Franz-Gustl mit ihren nun auf dreifache Größe geschwollenen Eutern grasen und deren Milch uns aus der Milchkrise hilft. Die Exkremente wiederum könnten wir als erneuerbare Energie nutzen und Problem Zwei ist auch gelöst./me 4 president!!
Geilomat!
-> http://www.heise.de/tp/blogs/2/112950
Bitte mehr davon…
Da gibt es ein ganz einfaches und erprobtes Patentrezept: Knüppel, Tränengas, und die Atomkraft wird wieder sauber.
Geil, bitte mehr davon!
Ohweh, einfach Bauarbeiten an den eh sicheren Atomkraftwerken verbieten, und schon passiert so etwas nicht mehr.
http://www.tagesschau.de/ausland/stoerfall100.html