XHTML 1.1 Basic veröffentlicht

Wie Heise berichtet hat das W3C XHTML 1.1 Basic, eine abgespeckte Version des normalen XHTML, veröffentlicht. Damit scheint zumindest die Mobile Web Initiative vom Vorwurf der Untätigkeit befreit.

Schön wäre es, wenn weitere Working Groups – auch die, an denen nicht nur in erster Linie Großunternehmen interessiert sind – mal wieder etwas veröffentlich würden.

Spass mit Linux

Zufällig ist mir da ein Chatlog in die Hände gefallen, was ich dem werten Internet nicht vorenthalten möchte: Weiterlesen »

Stylish-Erweiterung für Firefox/Seamonkey

Gerade bin ich auf diesen Blogpost gestoßen, in dem Matt Mullenweg (WordPress) und Garrett Camp (StumbleUpon) von ihren Lieblingsextensions für Firefox berichten. Letzterer nannte unter Anderem Stylish, eine Erweiterung, mit der sich für Webseiten oder ganze Websites spezielle UserStyleSheets erstellen und verwalten lassen. Die Beschreibung „Stylish is to CSS what Greasemonkey is to JavaScript“ trifft es ganz gut. Klar kann man auch so UserStyles anlegen, aber nicht so komfortabel. Es können auch fertige Styles von UserStyles.org importiert werden.

Übrigens: Stylish gibt es auch für Seamonkey.

Ubuntu: Seamonkey-Extensions trotz seltsamer Schreibrechte

Seit kurzer Zeit bin ich Ubuntu-User. Selbstverständlich möchte ich auch hier Seamonkey benutzen – inklusive Erweiterungen. Bei einigen Erweiterungen war das auch kein Problem. Sowohl undoclosetab als auch TabClickingOptions wollten jedoch nicht so recht. Führt man Seamonkey per sudo aus, werden die Erweiterungen zwar installiert, allerdings nicht für den normalen User. Ein Blick in die Datei install.log im Profilverzeichnis hilft bei der Fehlersuche: Die nötigen Schreibrechte in „/usr/lib/seamonkey/defaults/pref/“ fehlen.

Abhilfe schafft folgender Befehl in der Konsole:
sudo chmod 777 /usr/lib/seamonkey/defaults/pref/

Ich finde, dass es ein erstaunliches Phänomen ist, dass ich als normaler User keine Extensions installieren darf (bzw. nur begrenzt) und als root dann wiederum nur für root selber installieren kann.

Atommüll-entsorgung gelöst…

… man kippt das Zeug einfach „aus Versehen“ in einen nahegelegenen Fluss und badet da 2 Tage nicht drin.

Statt 360 Kilogramm Uran, was genau 30 Kubikmetern Wassern mit einem Urananteil von zwölf Gramm pro Liter entspricht, seien am Dienstag nur 75 Kilogramm in das Erdreich und einen nahe gelegenen Fluss gelangt, sagte ein Sprecher der Areva-Tochter Socatri.

„Nur“ 75 Kilogramm! Puh, da haben wir aber nochmal Glück gehabt *patsch*

Einbürgerungstest bei Spiegel Online

Bei Speigel Online kann man einen Einbürgerungstest mit Originalfragen (Auswahl) machen. Sehr interessant finde ich Frage 13:

Was ist die Aufgabe der Polizei in Deutschland?

  1. Das Land zu verteidigen
  2. Die Bürgerinnen und Bürger abzuhören
  3. Die Gesetzte zu beschließen
  4. Die Einhaltung von Gesetzen zu überwachen

Ich habe lange zwischen 2. und 4. geschwankt – ist das nicht beides richtig? Toll finde ich übrigens auch die Frage, welche Antwortmöglichkeit ein Landkreis in Bayern ist, welche Farben das Wappen von NRW hat oder was ein Osterbrauch in Deutschland ist. Das scheint für einen guten Bundesbürger wohl notwendiges Wissen zu sein.

Stimmt so.

Trinkgeld für guten Service in Restaurants oder einigen anderen Dienstleistungsbetrieben ist nicht ungewöhnlich. Auch im Web kriegt man manchmal Dienstleistungen/Infos geboten, für die man sich gerne mal durch eine Kleinigkeit erkenntlich zeigen würde.

Dafür gibt es TipIt, einen Dienst zum digitalen Trinkgeldgeben. Über einen Button, über die TipIt-Website oder auch z.B. über Twitter kann der Besucher dem Seitenbesitzer so etwas Geld zukommen lassen, dass dann über Paypal gezahlt wird. Ich würde es hier nicht einbauen, finde die Idee aber super.

Spass mit Secunia (PSI)

Secunia Psi ist ein Tool, mit dem man Windows-rechner auf veraltete/ verbuggte Software scannen kann. Secunia meint:

Der Secunia PSI schützt vor Sicherheitslücken

Der Secunia PSI ist das KOSTENLOSE Sicherheitswerkzeug, das entwickelt wurde, um Ihnen beim Schutz Ihres Computers vor Sicherheitslücken zu helfen. Sicherheitslücken in Software betreffen alle Anwendungen, die auf Ihrem Computer installiert sind. …

Feine Sache das, hatte das vor Urzeiten mal installiert, und da die Deinstallationsroutine kaputt ist, bis heute auf dem Rechner belassen (müssen).
Nun grad, dachte ich mir mal wieder, ‚Sicherheit, is‘ ja ’ne feine Sache, wie man so hört, also schaumermal wieder wie’s um meinen XP-Rechner steht:

An error occurred.
Your Internet Explorer security settings do not allow scripts to automatically run. To open the Secunia PSI interface, you need to modify your browser security settings to enable scripting for https://psi.secunia.com/.
Blabla…
To do this in Internet Explorer:

3. In Security Settings, go to the Scripting > Active Scripting option.
4. Make sure that Active Scripting is Enabled (rather than Disabled or Prompted).

Schönen Dank auch Ihr Nasen, geht’s nicht auch noch einen Zacken dümmer?

P.s. Zum Glück ist die Deinstallationsroutine mittlerweile brauchbar :P

Apple-User in guter Gesellschaft

„Axel-Springer-Verlag stellt komplett auf Apple-Rechner um“, schreibt Heise, und liefert gleich die einleuchtenden Begründungen aus dem Hause BILD mit (Hervorhebungen von mir):

… begründet … den Umstieg … damit, dass Mac-Rechner traditionell für alle Layout-Arbeiten benutzt würden sowie mit ihrer Bedienerfreundlichkeit: „Die Apple-Rechner sind leichter zu bedienen als alle anderen.“ Als dritten Grund führt er an, dass Apple „die schönsten Rechner“ herstelle. Viertens seien die Geräte in Anschaffung und Wartung günstiger als die bisherigen.

Über solcher Art Blasen kann man sicher auch zum X-ten Male diskutieren, man kann’s aber auch lassen und die Meldung weiterlesen (Hervorhebung von mir):

Auf den Rechnern werde je nach Bedarf Mac OS X oder Windows XP/Vista laufen.

Grosses Kino mit den „leichter bedienbaren“ und billigeren Apple-rechnern. :D

Quelle: Axel-Springer-Verlag stellt komplett auf Apple-Rechner um (heise.de)

Heise-korinthe: Spoofing

Zum Thema: „Keine kritischen Updates zum MS-Patchday“:


Das zweite Windows-Update erlaubt Spoofing, also das Fälschen irgendwelcher Angaben.

Na dann, Prost Mahlzeit :D

Quelle: Keine kritischen Updates zum MS-Patchday (heise.de)

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