Schon vor einigen Wochen ist mir aufgefallen, dass Google Suchergebnisse von WordPress-Blogs indexiert. Die interne Suche von WordPress benutzt GET als Methode, was auch praktische Vorteile hat. So können Suchergebnisse beispielsweise direkt verlinkt oder gebookmarkt werden. Spannend ist nun aber, warum Google diese Suchergebnisse indexiert, auch wenn sie nicht verlinkt sind. Sucht man zB nach site:trash-wissen.de inurl:?s=, so erhält man u.A. einen Link zur internen Suche nach netvibes, auch wenn diese Seite offenbar nirgends verlinkt ist. Weiterlesen »
bevor ich’s vergesse zwischen dem ganzen Müll, der täglich ausgerechnet bei mir auf dem Tisch landet; mit Sygate hatte ich schönen Spass heute.
Demletzt hatte ich ’nen Rechner repariert, der mit irgendwelchem Trojaner-oder-was-auch-immer-geschmeiss rumgestänkert hat, und mittels hijackthis&Co sämtlichen Rotz deaktiviert, der nur halbwegs verdächtig war.
Läääuuft. Weiterlesen »
vor ca. einer Stunde habe ich bei einem Projekt eine Subdomain gelöscht, und nun grad beim Nachschauen, ob sie schon „weg“ ist im DNS bekomme ich – tada:
Webmail
Adresse email:
Mot de passe
…
eingebettet in einen Frame.
Wenn das mal nicht innovativ ist!!11eins
schreibst Deinen Lesern hier ein paar hilfreiche Sachen, aber auch feinen Quatsch mit Soße:
Notebooks hingegen sollten – wenn überhaupt – nur von Fachleuten geöffnet werden. … Außerdem sind Laptops sehr schwierig wieder zusammenzusetzen“, gibt Dirk Plähn zu bedenken. Aufgrund der kompakteren Bauweise von Notebooks im Vergleich zum Desktop-Rechner ist die Gefahr, dass Staub eindringt, ohnehin eher gering.
3 Sätze, 2 Falschinformationen.
1. Laptops sind diese tragbaren Dinger, die man aufklappen kann und nicht diese rundgelutschten Dinger die einen angebissenen Apfel auf dem Deckel kleben haben. Um den Lüfter meines Billich-Aldi-Laptops zu reinigen, benötige ich etwa 5 Minuten, das kann der 10-jährige Neffe vom Nachbarn in – sagen wir – 15 Minuten.
2. Die Gefahr, dass durch „die kompaktere Bauweise“ bei Notebooks Staub eindringt, ist in der Tat geringer, dafür kann sich der Staub allerdings besser in den (engen) Lüfterlamellen festsetzen, als bei einem Desktoprechner.
Quelle: Computerreinigung – Große Staubfänger (sueddeutsche.de)
…die bringen den diesjährigen Aprilscherz schon heute. Auf jeden Fall gut gemacht:
Schlechte Verlierer: Xbox-Spieler setzen Gegner per DDOS außer Gefecht (heise.de)
Kein Scherz? Weiterlesen »
muss man sich fragen, ob die Serveradmins beim Bundestag so hart beschruppt sind, ihre Server vernünftig zu konfigurieren, ob da Methode dahintersteckt, dass das Ding lagt wie nix anderes oder Beides.
Hat da der Schäuble ’nen Homeserver per 56k-Modem aufsetzen lassen, oder was?
Damit die nicht ganz das Gesicht verlieren, haben sie es (letzte Woche) um eine Woche verlängert.
Zeitüberschreitung beim Verbindungsaufbau zu epetitionen.bundestag.de.
Man kann ja zu der Petition stehen wie man möchte, aber das, was die da anbieten ist doch ein schlechtes Schmierentheater.
Link (geht grad nicht, musste ich aus dem Cache holen…): Reformvorschläge in der Sozialversicherung – Bedingungsloses Grundeinkommen (epetitionen.bundestag.de)
Ich hab mal wieder Spass mit meinem Feedreader, da stehen 2 putzige Meldungen direkt nebeneinander:
Computervirus „Conficker“ greift Bundeswehr an (sueddeutsche.de)
und
Neue Einheit – Wie die Bundeswehr den „Cyberwar“ gewinnen will (welt.de)
Im Artikel bei der Welt geht’s um elektronische Kriegführung im Netz und dergleichen Schabernack, in der Süddeutschen drum, dass bei der Bundeswehr mehrere 100 Rechner vom Conficker-Virus befallen wären:
Das Amt (BSI) rät zudem zu erhöhter Vorsicht beim Einsatz von Wechseldatenträgern wie USB-Sticks. Beim Anschließen eines Datenträgers wird laut BSI durch die Autorun-Funktion automatisch das darauf befindliche Schadprogramm gestartet und installiert.
Mit einer Armee, die so deppisch ist, „mehrere hundert Rechner“ mit Adminrechten laufen zu lassen und obendrein Austausch mit Wechseldatenträgern zulässt, fühle ich mich richtig sicher, da kann der Iwan ruhig kommen…
Quellen:
haben Benutzer, die zum einen Bitdefender oder GData verwenden und zum anderen diese auch aktiv laufen haben:
Die Antiviren-Programme von Bitdefender und GData haben …die Datei „Winlogon.exe“ als Trojaner ausgemacht und … gelöscht. Beide Firmen haben inzwischen mitgeteilt, dass es sich dabei um einen Fehlalarm handelt …
Ein Fehlalarm, yeah.
Richtig grosses Kino wird es, wenn man diese „Viren“ loswerden möchte:
Wurde die Datei „Winlogon.exe“ bereits gelöscht, muss sie von der XP-CD über die Wiederherstellungskonsole wieder in das Verzeichnis c:\Windows\system32 kopiert werden. Anschließend den Rechner im abgesicherten Modus starten und per Hand im Diensteverzeichnis den Viren-Scanner-Autostart deaktivieren. Dann den Rechner im normalen Modus neu starten, ein Viren-Update laden, anschließend im Diensteverzeichnis für den Viren-Scanner den Autostarttyp „automatisch“ aktivieren und den Rechner erneut starten.
Sowas macht Otto-normaluser gewöhnlich im Schlaf, bitte mehr davon
Quelle: Bitdefender und GData löschen Winlogon-Systemdatei (heise.de)
Heise titelt:
Bericht: NSA bietet Milliarden, um Skype abzuhören
und ich muss sagen, dämlichere Nebelkerzen sind mir lang nicht untergekommen. Milliarden bieten die? Dann können sie den Laden doch gleich ganz kaufen?
Oder – ähem – haben die evtl. schon seit Jahren getan, und nun lecken grad irgendwelche Details, denen man mit solchem Unfug gegensteuern muss?
Wie peinlich ist das denn bitte? Wenn die Skype abhören wollen, und das selbst nicht zuwege bringen, dann müssen die ein paar Techniker von Ebay für ein paar Peanuts kaufen und fertig.
Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, was da noch für ’ne fantastische Geschichte nachkommt.
Quelle: Bericht: NSA bietet Milliarden, um Skype abzuhören (heise.de)
Wieder irgendwas kaputt im Netz, oder warum hab ich heute über den Tag ganze 16 Spam-mails bekommen?
*kopfkratz*