Auf einem anderen Blog ist mir das schon mehrmals unangenehm aufgefallen, jetzt gerade fand ich die Muße, das hier auch einmal gegenzuchecken, dass im Backend in/unter der Artikel-bearbeiten-box die Bearbeiter-meldung fehlerhaft ist.
Öffne ich einen Beitrag von Greg zum Bearbeiten, dann bekomme ich generell die Aussage, ich hätte den Artikel zuletzt bearbeitet, bspw.:
Zuletzt bearbeitet von Mike® am 20. Mai 2009 um 11:25
Ein weiterer Bug, der mir bei der Recherche zu dem Problem aufgefallen ist, dass nach dem Öffnen die Meldung: Weiterlesen »
… hat eine neue Webseite.
Wenn man mal davon absieht, dass Überschriften nicht semantisch korrekt ausgezeichnet sind, hat unsere geliebte Bundesregierung da alles richtig gemacht, was man richtig machen kann.
Ich bin begeistert. Weiterlesen »
Mal was aus der lustigen Ecke; RealNetworks, die Firma die den mit Abstand ekelhaftesten Player unter die Leute brachtezu zwingen versuchte und die MPAA, eine der Firmen, die das Web verschlafen haben, und alles zu kriminalisieren versuchen, was auch nur entfernt Interesse an schönen Filmen hat, beharken sich gerade in einem ziemlich interessanten Rechtsstreit: Weiterlesen »
Update:Wie Netzpolitik berichtet, hat Alexander Lehmann, der Schöpfer des Videos, eine Ankündung zu einer Abmahnung bekommen. Abgemahnt werden soll von der Agentur KemperTrautmann, die für die „Du bist Deutschland“-Kampagne verantwortlich ist.
was ich undsicherlich vieleDeiner Leserunglaublich schätzen
würden, wäre, wennDu Deinem hartlackvernebelten Setzer
mal dezentdraufhinweisen würdest, dasses sich
unwahrscheinlich schlechtlesenlässt, wenn injederzweitenZeile die
Buchstaben so scheisseaneinandergeklatscht sind.Danke.
Gerade ist HappyCog, das Studio von Jeffrey Zeldman, dabei, mozilla.org zu redesignen. Einen Blick „hinter die Kulissen“ bekommt man dabei auf RedesignMozilla.org. Ich finde das super, dass man sich da schonmal Entwürfe und mögliche Varianten vorher angucken kann. Auch Kommentare sind möglich, wer sich also berufen fühlt, seinen Senf dort einfließen zu lassen, nur zu.
Denn wenn bei dem Start etwas schiefgeht, verliert die Esa mit dem 1,8 Milliarden Euro teuren Projekt nicht nur viel Geld, sondern auch die Aussicht auf bahnbrechende Erkenntnisse in der Erforschung des Weltraum
Gerade bin ich im Usenet über einen Eintrag gestolpert, wo jemand Probleme hatte, eine gültige Mailadresse für irgendwas zu finden. Das ist nun nix sonderlich überraschend Neues, aus Interesse hab ich mal geschaut, und tatsächlich sind die Mailadressen über ein Javascript „verschlüsselt“. Soviel zum spannenden Teil. Ich bin da ein wenig hängengeblieben, und hab mal ein paar Klicks gewagt.
Und je mehr Klicks es waren, umso entspannter wurde mein Abend.