Adobe hat sich was Feines ausgedacht; eine Online-“office“-anwendung. Die Features sind umwerfend:
In der Variante Premium Basic für 14,99 US-Dollar pro Monat bzw. 149 US-Dollar pro Jahr können bis zu zehn PDF-Dateien pro Monate erstellt und Webkonferenzen mit bis zu fünf Personen abgehalten werden.
Ähem, Moment mal, das muss ich nochmal lesen:
In der Variante Premium Basic für 14,99 US-Dollar pro Monat bzw. 149 US-Dollar pro Jahr können bis zu zehn PDF-Dateien pro Monate erstellt und Webkonferenzen mit bis zu fünf Personen abgehalten werden.
Ähem, Moment, das muss ich – ääh – wie meinen? 10 PDF-Dateien? Das muss ich haben, Kuckmermal: Weiterlesen »
Hurra!
Ähem, moment mal:
Computer-Hersteller könnten auf den Geräten zugleich vor dem Verkauf Webbrowser nach Wahl installieren.
Grossartig, alles wie gehabt in der Wirtschaftswelt. Köfferchen mit bunten Papierscheinchen wechseln ihre Besitzer, und beim Konsumenten ist auch alles wie immer.
Link: EU vs. Microsoft: Windows 7 in Europa ohne Webbrowser (heise.de)
Besonders seit dem Twitter-Hype werden URL-Shortener immer beliebter. An TinyURL, bit.ly, u.nu oder 1.000 anderen ähnliche Diensten kommt man kaum noch vorbei. Oft kommt der Kurz-URL aber nicht von den Usern, sondern wird automatisch umgewandelt. Twitter wandelt zu lange URLs bspw seit einiger Zeit in bit.ly-KurzURLs um (vorher TinyURL). Für die URL-Shortener springen dabei nette Infos zu Surfverhalten und Trends im Web raus, was desto interessanter ist, je mehr Marktanteil der Dienst hat. Aber was passiert, wenn bit.ly down ist? Dann sind plötzlich diverse Tweets („Twitter-Nachrichten“) nutzlos, weil sich darin enthaltene Links nicht nutzen lassen. Der User weiß außerdem vor dem Klicken nicht, was ihn auf dem verlinkten Dokument erwartet. Weiterlesen »

Demletzt mal auf die Socken gemacht, ein wenig Kultur zu inhalieren, da stehen gefühlt eine Dillion Bullen Schergen die komplette Staatsmacht um die Frauenkirche & Co.
Die Freude auf meiner Seite wurde grösser und grösser je dringender ich die Stadt verlassen wollte. Zum Glück dauerte es dann doch nur ca. 20 Minuten eine Lücke zwischen allen Strassensperren (gen Görlitz) zu finden. Hybsches Städtchen übrigens (Foto im Teaser nicht repräsentativ) – wenn man sich den polnischen Teil wegdenkt.
Bing.com, die „neue“ Suchmaschine von Microsoft ist online. Ganz grossartiges Stück Ingenieurskunst:
Der Suchbegriff sex führt möglicherweise zu sexuell eindeutigen Inhalten.
Wer hätte das gedacht?
Einmal noch kurz Quälkot kucken, und entspannt zurücklehnen, das ist ganz genau so „innovativ“, wie erwartet.