Kein Songbird mehr für Linux
oder zumindest keine Stable mehr, sagt Heise:
Der Open-Source-Mediaplayer Songbird soll zukünftig nur noch als Windows- und Mac-OS-X-Version weitergepflegt werden, wie Georges Auberger, Vice President of Engineering, im Songbird-Blog schreibt.
Gründe gibt’s keine, ausser dass der LinuxAnteil der Songbirdnutzer 10,x Prozent beträgt. Was? Ja. Was? Ja. Was?
Viele Fragen, wenig Antworten, egal. Andererseits nämlich, frage ich mich, wo der Support für Windows ist. Ich habe vor ein paar Wochen nach Jahren Songbirdabstinenz mal wieder einen Versuch gestartet, und bin wider Erwarten eigentlich realtiv zufrieden damit. Eine Sache, die sich seit der ersten Beta nicht oder nur wenig geändert hat, ist die Trägheit. Das wird so lang auf meinem XP verweilen, bis ich was vernünftiges schnelleres gefunden habe. (Nein, VLC habe ich die letzten Jahre über mich ergehen lassen.)
Hach herrje, was wollte ich? Ach, Support für Windows. Das Ding hat seit Anno dunnemals einen lustigen Bug, dass es generell die letzten Sekunden eines Liedes abschneidet. Die Ursache einmal gefunden, lässt sie sich aber nicht beseitigen; das Caching. Setzt man das auf Null, ist alles prima, dann darf man aber auch nix anderes mehr machen am Rechner. Weil es hakelt wie nix anderes.
In dem Sinne begrüsse ich, dass man endlich die ganzen Kommunisten-OS-User rausschmeisst, 10% mehr Ressoucen könnten unter Umständen dazu führen, etwa 2012 ein Update zu bekommen.
Prost.
Quelle: Songbird nicht mehr für Linux (heise.de)
/me findet das auch gut.
unter linux gibts nämlich auch brauchbare medienspieler
.
Wenn ich einen Player bräuchte, wäre ich bei VLC geblieben, trotz vieler Schwächen.
Ich wollte mir aber mal (wieder) eine vernünftige „Suite“ anschauen, mit Tagging und Kategorien und CD-Rippen und hastenichgesehen.
Da gibt’s unter Linux meines Wissens auch nix, was wirklich vom Hocker reisst.
Was es hier Songbird erleichtert ist natürlich des Weiteren meine Gecko-affinität. Die ist allerdings keine Priorität. Priorität ist Starten, loslegen. Das kann Songbird.
Du lügst doch! Keine vernünftigen mit Playlisten jedenfalls. Suche ich schon ewig und Songbird ist einfach lahm und unpraktisch, aber immernoch das beste bisher.
Wenn jemand mal Foobar2000 für Linux portieren würde, würde ich dafür inzwischen sogar bezahlen, so verzweifelt bin ich. Und nein: den Kram mit Wine zum laufen bringen ist nicht das gleiche.
Selten.
Ähm. Es kommt natürlich nun drauf an was man mit seinem Medienspieler machen möchte. Video/Audio ist bei mir schon immer getrennt gewesen und getaggt habe ich auch schon immer mit einem separaten Programm.
Ansonsten bleibt es zumindest bei mir bei:
Video: mplayer
Audio: mpd, mpc/gmpc/RelaXXPlayer
und so…
Was spricht geger Amarok? War früher immer mein Lieblingsplayer unter Linux bis ich auf MacOSX gewechselt bin.
Foobar ist für Windows aber schon das derzeit beste was es gibt, das stimmt. Vl gibts ihn ja auch irgendwann für Linux/Mac.
Amarok ist imho Müll. Da würde ich schon eher VLC als Audiplayer nehmen, was ja schon nicht so sinnvoll ist. Als Videoplayer sind VLC und MPlayer ok.
Die von dir genannten, Konrad, überzeugen mich auch nicht. Tagging etc brauche ich auch nicht. Ich bräuchte eigentlich nur das Interface von Foobar auf einem Player, der alle Formate abspielen kann. Bibliothek, Tagging, Rippen, Cover, etc brauche ich alles nicht, dafür kann ich gerne auch andere Programme nutzen.
So, Testphase vorbei, Schnauze voll, ich verwende unter Windows jetzt Foobar2000, mal schauen, wie ich damit klarkomme
Ich benutze jetzt Rhythmbox. Da hat sich wohl einiges getan, seit ich den das letzte mal getestet habe. Bin jetzt relativ begeistert!
gegen Foobar2000 hab ich mich sehr lange gewehrt, nach meiner kurzen Testphase muss ich sagen: es hat ein paar kleine Bugs, aber ich hab bisher nichts gesehen, was besser ist.
ich muss sagen, dass ich absolut begeistert bin von Rhythmbox!