Warum man unter Ubuntu keine proprietären Gerätetreiber installieren sollte…

Hab hier gerade ein Ubuntu aufgesetzt und komplett eingerichtet, DVDs laufen, Wlan bleibt nicht hängen nach Standby, Flash läuft flüssig unter X64 … also all den Kram, wo das ganze Netz mit Hilferufen weinender Kacknubs wie meinereinem voll ist.
Als letzte Amtshandlung ATI-AMD-Grafiktreiber installiert; bleibt das System nachje 4 von 5 Neustarts mit mit einer anderen Fehlermeldung hängen. Yeah.
Zum Glück bootet’s doch ab und an, so dass mir Zeit bleibt, den Mist wieder wegzuhauen.

Bin geheilt, nie wieder Ubuntu! – ääh – proprietäre Treiber…

4 Kommentare to “Warum man unter Ubuntu keine proprietären Gerätetreiber installieren sollte…”

  1.  Fabi schrieb am 31. Mai 2010 um 17:40 zitieren

    Dies liegt wahrscheinlich eher an ATI als an Ubuntu. Ich nutze hier den proprietaeren Nvidia-Treiber und dieser funktioniert tadellos. Vielleicht solltest mal ATI anhauen, dass die einen gescheiten Linux-Treiber basteln sollen.

  2.  Mike® schrieb am 31. Mai 2010 um 19:00 zitieren

    Naja, läuft auch ohne den Treiber prima mit allem Schnickschnack und Gewackel. Von daher lass ich das besser in Ruhe nun 🙂
    (Der Besitzer des Rechners wird da auch nix vermissen…)

  3.  Fabi schrieb am 01. Jun 2010 um 13:03 zitieren

    Na dann passt es ja auch. Trotzdem wuerde es ATI nicht schaden mal passable Treiber fuer Linux zu basteln. Damit das dann in Zukunft auch mit den proprietaeren Treibern klappt, sollte man diese verwenden wollen. 😉

  4.  konrad schrieb am 01. Jun 2010 um 22:28 zitieren

    /me hat hier ein system rumstehen mit debian und den fglrx aus dem debian repo installiert mit ner radeon 4830. geht wunderbar. ich weiß wie immer nich was du hast *duck*

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