Meinungsfreiheit in Irland…
… die lob ich mir.
Da kann man nämlich nicht wie in unserer gelobten freiheitlich demokratischen Grundordnung nur über Meinungsfreiheit fabulieren, und für jeden 2. Satz, den man ins Netz schreibt eine Stunde Gesetzes- und Formulierungsrecherche betreiben, nein, da werden rundheraus die Kürzungen der Sozialleistungen mit den Kosten der Bankenrettung gegengerechnet und als Ergebnis kommt eine Summe raus, für die man in .de mal locker flockig 60 Tagessätze bekommt. (Finde leider gerade die Geschichte nicht mehr, wo zur Einführung der Hartz4-Gesetze jemand eingefahren ist, weil er in einem Forum sinngemäss schrieb: „ich kann verstehen, dass die ARGE-Schergen jetzt auch mal auf’s Maul bekommen“)
In Irland heist die Summe: „Sie verdienen es erschossen zu werden“ (heise.de/tp)
- von Mike® am 2. April 2010 in:
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