Online-bezahlschranken…

Das is ja nu – schon wieder – so eine idiotische Geschichte, die seit Ewigkeiten in kranken Hirnen rumgeistert. Zu allem Überfluss sitzen in den Chefetagen die selben ahnungslosen Dämlacken wie in den sogenannten Web- und Werbeabteilungen: kein Plan von irgendwas, aber wenn Social media experte (nur echt und dämlackglaubhaft mit Deppenleerzeichen) sagt: das ist die Lösung, dann ist sie das.
Wo war ich?
Ach:

Auch der Geschäftsführer der Südwestdeutschen Medien Holding [d.Red: wenn man seriös was "mit Journalismus" macht, dann braucht man unbedingt einen extrem bescheuerten Namen und was man nicht braucht ist Rechtschreibung und Orthographie.] Richard Rebmann, kündigte neue Paywalls an. Das bisherige Geschäftsmodell, das auf Werbung setze, funktioniere nicht

Zum Glück funktionieren „Paywalls“. Kann den Deppen mal jemand ins Gesicht boxen, dass die wieder wach werden? Oder die Idioten auf die Strasse setzen und stattdessen ein paar Leute einstellen die in dem Job schon mal erfolgreich gearbeitet haben?
Nein? Dann geht halt einfach sterben – oder jammert bitte intern auf der Redaktionskonferenz (da hört es dann keiner mit Resthirn).

„Lustiger“ Treppenwitz dabei btw:
Ich hab heut seit Ewigkeiten mal wieder die SZ gelesen und das war – ähem – ähnlich spannend wie die regionale Tageszeitung und die TAZ heut. Nur halb so dämlich, aber dafür genauso informativ*.

*Ironietags sind grad aus

Quälle: Deutsche Tageszeitungen planen Online-Bezahlschranken (heise.de)

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