Spass mit Schwachstellen…

… ach mit einer Datenbank für Schwachstellen:

Die Schwachstellen-Datenbank des National Institute of Standards and Technology (NIST) ist einem Hackerangriff zum Opfer gefallen. Dies geht aus einer Mail hervor, die der Sicherheitsexperte Kim Halavakoski bei Google+ zitiert.

Das ganze Leben besteht aus Treppenwitzen. Ach nee:

Halavakoski macht darauf aufmerksam, dass die NVD bis zum Zeitpunkt des Hack von einem Windows Server 2008 ausgeliefert wurde.

Aha. …
Besonders schön an der Geschichte:

„Malware an dem Ort zu deponierten, an dem wir unsere Schwachstellen-Informationen beziehen, das ist echt böse“, schreibt Halavakoski auf seiner Google+-Seite.

Was ist daran böse? Nicht böse wäre irgendwelche wehrlosen und un-ääh-beleckten 08/15-webseiten zu hacken?

Eine Schwachstellen-DB zu hacken ist nicht böse sondern eher in die Kategorie „lustig“ einzuordnen.

Quelle: US-Schwachstellendatenbank nach Hack offline (heise.de)

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