Grüne und Internet (Breitbandausbau)

Laut der Grünen Tabea Rößner und dem Bundesrechnungshof fördert Deutschland statt der Gigabitgesellschaft hauptsächlich 50 MBit/s-Zugänge. Die Förderkriterien seien so ausgestaltet, dass höhere Geschwindigkeiten in keiner Weise belohnt würden.

Bin ma kurz kotzen. Moment, vlt hab ich das auch falsch verstanden?!
Oh doch nich:

Die Förderkriterien sind so ausgestaltet, dass höhere Geschwindigkeiten in keiner Weise belohnt werden

Ich stelle mir das grob so vor: Die Telekom als Monopolist in städtischen Gegenden braucht will mehr Förderung, um mit 3-4 Handgriffen höhere Bandbreiten anzubieten und hat deshalb strategisch günstig Köfferchen mit aufwendig bedruckten Papierschnipselchen in der Nähe von ein paar Grünen abgestellt.

Vielleicht hat ja jemand alternative Ideen, was an 50 Mbit für alle sonderlich komisch sein soll – ich jedenfalls will mir schlecht vorstellen, dass die entsprechenden Politiker sackdumm und/oder weltfremd sind und/oder keinen Plan haben, wie es sich auf dem Land mit 1Mbit oder noch weniger anfühlt.

Tabea Rößner braucht zwingend 200 Mbit in ihrem Wolkenkuckucksheim. Man könnte ja zusammenlegen, damit sie und ihre merkbefreiten Kollegen 20 Pornos in 5 Minuten laden können und bis in alle Zukunft ihre Babbel halten.

Quelle: http://www.golem.de/news/opposition-breitband-milliarden-sollen-massiv-in-50-mbit-s-fliessen-1609-123201.html

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