Beim Mac hacken

muss man höllisch aufpassen, dass man nichts Essentielles kaputt macht, sonst muss man, wenn man da scharf drauf ist, sich vom Taschengeld selbst einen kaufen:

Für den Einbruch kassierten die Hacker Shane Macaulay und Dino Dai Zovi 10.000 US-Dollar Preisgeld sowie das gehackte MacBook.

Und weil ich ja nun nicht allzu schüchtern bin, tue ich hier gleich noch meine „klammheimliche Freude“ über Formulierungen wie:

Derartige Lücke kannte man bislang hauptsächlich von Microsoft Internet Explorer

kund.

Link: Hack-a-Mac: Sicherheitslücke in Apples Safari gefunden (Heise)
(Teaser von team-cauchy.de/hackmac)

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