Dumm geboren – nichts dazugelernt

bmw-flash.png Weil ich’s ja heute schon mal hatte von überbezahlten Webdeppendesignern und gerade wieder über ein paar Sachen gestolpert bin, komme ich nun zu etwas völlig anderem.

Vor über einem Jahr gab’s ein grosses Trara und Tamtam darüber, dass Google BMW.de (und ein paar andere namhafte Seiten) aus dem Index gekickt hat, da die da sehr innovativ mit Brückenseiten gespammt und gezaubert hatten.
Dieses Gespamme war aus BMW-Web-äääh-techniker-sicht notwendig, da Google (und andere Suchmaschinen) in dieses Flash- und Javascript-gelump, mit dem die Seite zusammengeschludert war, keinen Eingang fand. Das Gespamme wurde nach dem Trara wieder eingestellt, mal schauen, was heute draus geworden ist:
BMW.de ist nach wie vor irgendwo auf den hinteren Plätzen bei Google. Warum? Weiterlesen »

Relaunch Toom-baumarkt

toom.png Herrje, das is ja mal wieder ein schwer zu toppendes Schmankerl, da gibt’s gar nicht so viel zu schimpfen, Leute, die 2007 für eine Firma wie Toom (1.7 Mrd. Umsatz) solch abstrusen Hartmüll auf die Leute loslassen, auf die kann man nur mit dem Finger zeigen und ganz ganz laut lachen. Weiterlesen »

Valides HTML

ist keine grosse Kunst.
Hingeschluderter planloser Codebrei erst Recht nicht, wenn ich aber vom künstlerischen Standpunkt etwas absolut grossartig und gigantisch finde, dann sowas:

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Entspanntes Arbeiten mit t-com-servern

Heute: Tabellen aus Datenbanken löschen

t-com-sql.png Dass das kein Zuckerschlecken wird, war mir von vornherein klar, als ich hörte, dass $Domain von $Kunden bei der Telekom gehostet wird. Nunja, bei einem Serverpreis von knapp 150 Euro pro Jahr (was?) dachte ich mir, dass es vielleicht nicht ganz so schlimm wäre, und die da tatsächlich mal ein paar kompetentere Leute das dort zurechtpfriemeln lassen haben.
Tja, Scheisschen:
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dem Social (Web)Software-Gedöns

bzw. den Informationen darüber kann man sich ja mittlerweile nur schwer entziehen. Irgendwie macht’s ja auch Sinn™, dass immer wieder jemand probiert sich da einzureihen, wo myspace, studivz und dergleichen bei etwas näherer Betrachtung sich als unbrauchbar erweisen.
Nun hab ich gerade über die Verlinkung in einem Beitrag ein paar weitere Kandidaten entdeckt, die dem User den Einstieg ins Metier überladen und unübersichtlich nahelegen wollen, was mir da aber sehr positiv ins Auge gefallen ist, ist Folgendes: Weiterlesen »

Mehr Ballast für Firefox

Endlich kündigt Mozilla an, in den Browser Firefox noch mehr Blödsinn zu integrieren. Dieses Mal geht es um eine Zusammenarbeit mit eBay. Um das „Auktionserlebnis für Firefox-Nutzer in Deutschland, Frankreich und Großbritannien noch einfacher zu gestalten“, muss man schließlich dringend irgendwelche eBay-Tools in den Browser integrieren, der mal wegen seiner Überschaubarkeit und Leichtigkeit beliebt wurde.

Schon die Kooperation mit Google wurde ja nicht unbedingt überall positiv aufgenommen. Aber hier verspricht es, noch nerviger zu werden. Würde ich Firefox benutzen, würde mich das allerdings etwas mehr aufregen.

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Zur Myspace-Müllhalde

wollte ich eigentlich auch mal was bloggen, aber hier ist nicht mehr viel hinzuzufügen:

Dass man das grossteils auch wunderbar auf die Müllhalde bei blogger.com anwenden kann, dazu andermal mehr.

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Fick den Uhu – Freenet Relaunch

freenet_teaser.pngIrgendwie hab ich’s ein paar Tage schleifen lassen, mir über die Webdeppen bei Freenet die Fresse zu zerreissen, einerseits, weil ich grad irgendwie das Gefühl habe, dass die ganzen üblichen Verdächtigen der letzten Relaunchtagewochen die selbe dämliche beknackte unfähige Agentur zu haben scheinen, andererseits – ähem – nich andererseits, nu‘ hab ich mich aber, da in den Kommentaren zur nicht gerelaunchten (yeah!) T-online-seite aufgrund einer Unbedachtheit meinerseits die wirklichen echten Knaller bei t-online ins Hintertreffen zu geraten scheinen, anders entschieden, und schaue mir den Kram mal genauer an.
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Beim Kleingedruckten bei t-online

t-online.de screenshothaben die Strategen mit einer Schriftgrösse von sage und schreibe 7 (sieben) Pixeln ganze Arbeit geleistet. Nun ist es ja nicht so, dass ich die sonderlich schlechtesten Augen habe, aber das ist ja nun schon etwas fett.
Wenn ich dann so überlege, was Karl Müller, 65, aus Kleinkleckersdorf, dessen Augenlicht im Lauf der Jahre doch etwas gelitten hat, nun tut, dann wird mir bei der gequirlten Scheisse dem plan- und ahnungslosen Markup bei t-online.de dann doch Angst und Bange.

Szenario 1:

Karl skaliert sich die Schriftgrösse auf ein erträgliches Mass, schluckt, und nimmt erst mal seine Herztabletten: Weiterlesen »

zum Web-2.0-Kongress

bzw. zur überaus schönen Webseite des Selben hat der Herr Grochtdreis hier schon alles Erhellende gesagt, weil mir aber seine Wortwahl nicht gefällt, hier nochmal die Übersetzung in Kurzform:
Der absolute Hammer, Deppen, Der Sohn vom Schwager der Sekretärin ist ein Webdesigner, hirnamputierte Vollidioten,
Oh, da ist ja schon meine Baldrianspritze.

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