Der Google-Masterplan
Gerade bei missi gelesen:
Ein Film über Googles Masterplan. Hier gucken und runterladen!
- von Greg am 2. Februar 2007 in:
- Netzpolitik,
- Privacy,
- Webfund
- 1 Kommentar
Gerade bei missi gelesen:
Ein Film über Googles Masterplan. Hier gucken und runterladen!
hätten heute nacht Google.de gekapert, liest man unter anderem bspw. beim „Spiegel online“.
Hierzu ist dem ganzen substanzarmen Geplärr entgegenzustellen:
Raub, Straftat, die begeht, wer durch Gewalt gegen eine Person oder mittels Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr
Ob’s verflucht noch mal irgendwann mal in die hohlen Köpfe reingeht? Weiterlesen »
Quasi nachträglich zum Nofollow-geburtstag:
So, meine lieben Kinder in der Bloggemeinde, eins, was mir so dermaßen draufgeht, dass ich aus der Haut fahren könnte, will ich hier mal loswerden, ähh nee, anders.
Meine lieben Bloggerkinder da draussen, eins ist ein für alle Mal Fakt, ach Mann… Weiterlesen »
Auf intern.de ist hier unter Anderem über ein Interview mit einer Verkäuferin von virtuellen Grundstücken im „Spiel“ Second Life zu lesen:
Wie vor Tagen berichtet, war Frau Chung zu einem CNet-Interview in der Umgebung von Second Life eingeladen worden. Zum vereinbarten Termin erschien aber auch eine Horde „Griefer“ (Spielstörer), die in Gestalt von Riesenpenissen die Veranstaltung unterbrachen.
Ähem, yeah.
oder so … ist heute angekommen, juchhu!
Chronologie geht so: Päckchen ist da. Absender durchlesen, Absender nochmal durchlesen, Absender nochmal lesen. Dazwischen jeweils mehrmals am Kopf kratzen.
Päckchen aufmachen, und was ist drin? Jippie! Ein Webdesignerkalender (dieses Ding). Hübsches Teil. Mit interessanten Hintergrund-texten. Ehrlich. Weiterlesen »
Ein Jahr nach dem Beschluss der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung im Europäischen Parlament am 14.12.2005 fordert der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung die Medien auf, die Menschen über die „geplante Totalprotokollierung der Telekommunikation“ und ihre Folgen zu informieren.“ Obwohl dieses Vorhaben die Grundlagen unserer freien Gesellschaft in Frage stellt, fallen die Massenmedien als Informationsmittel der Bürger bisher weitgehend aus“, so der Jurist Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. „Die meisten Menschen wissen nicht, dass ein Großteil ihres Privatlebens ab Herbst 2007 nachvollziehbar werden soll.“ Weiterlesen »
Irgendwie war ich mir nicht ganz sicher, ob ich die richtige Einstellung im Spamfilter (Spamkarma2) für’s Blog getroffen hatte, die Spam gleich unmoderiert entsorgt, als ich am Wochenende sah, dass da „nur“ sporadisch Spam eintrudelte.
Nun ist’s wieder Arbeitswoche, und der Trackbackspam sprudelt wie eh und je, nämlich reichlich (30-100 pro Tag). Weiterlesen »
… die Rede von Web 3.0 ist, dann weiss man mittlerweile schon, dass man sich in der Regel auf jede Menge geballten Bullshit gefasst machen darf.
Vom Zwei-klassen-netz (gebühren auch von den Inhalteanbietern im Netz verlangen, nicht nur vom Surfer daheim), was bei den Providern ausgegoren in der Schublade liegt, kann man halten was man will, aber wenn man SpOn hier glauben darf, dann wird das ein richtig dickes Ding: Weiterlesen »
Lesebefehl: „Deine absolut vollkommen harmlosen Daten bei Studivz“
Schön daran ist, dass man die Geschichte nicht nur in Verbindung mit dem unsäglichen Studivz-Generve verstehen muss, sondern man kann das in grossen Teilen auch schön auf einen grossen Teil all der ganzen WEB 2.0-Klitschen und ins „reale“ Leben mit Video-/Telefon- und hastenichgesehen-Überwachung und Daten-Sammelwut übertragen.
Technorati Tags: Überwachung, Datenschutz, Studivz
In SPON zeigt man in Zusammenhang mit Website-defacements (hacken einer Website und eigene Inhalte einstellen), was mit dem eigentlichen Thema Hacken der Börse erstmal nix zu tun hat, wes Kriegstreibers Kind man ist:
Auf der steht jetzt: „Owned by Qaeda Hack“, darunter folgt billige Propaganda: Bilder einer Kinderleiche aus dem Irak, verbunden mit der Aufforderung, „den Krieg gegen die Muslime zu stoppen“.
Tja, nicht jeder hat halt die Möglichkeiten gutbezahlte Propaganda zu machen, wie man das vom Spiegel kennt, da muss man doch nicht nachtreten, nur weil die Islamisten sich kein Photoshop leisten können, um professionell Grafiken zu fälschen optimieren.