Oder 1:0?
Auf Heise sind 2 Meldungen zu Wahlcomputern zu lesen:
Wahlprüfungsausschuss: Bedenken gegen Wahlcomputer „offensichtlich unbegründet“
Der Wahlprüfungsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich in einer nicht-öffentlichen Sitzung am heutigen Donnerstag dagegen ausgesprochen, dem Einspruch des Frankfurter Software-Ingenieurs Ulrich Wiesner sowie zwei weiteren gleichgerichteten Einsprüchen gegen den Einsatz von Nedap-Wahlcomputern bei der letzten Bundestagswahl im September 2005 stattzugeben. Er empfiehlt dem Parlament, die Einsprüche als „offensichtlich unbegründet“ abzulehnen.
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Die Datenfalle Studierendencommunity StudiVZ kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht raus. Gestern war die Site laut heise den ganzen Tag nicht erreichbar, weil es einen Angriff gab, bei dem Userdaten wie die Emailadresse ausgelesen und innerhalb der Community veröffentlich wurden. StudiVZ schloss deshalb die Seite, stopfte die Lücke und löschte die Daten. Über eine weitere Lücke, die später bekannt wurde, konnten per XSS Sessions von Usern übernommen werden. Der Angreifer bekommt somit vollen Zugriff auf den Account des Opfers. Auch diese Lücke wurde geschlossen und auch hier mussten wieder die Server vom Netz genommen werden. Weiterlesen »
Ab und an mach ich mal den FF auf, um mir bestimmte „Features“ anzuschauen, oder um Seiten zu testen. Nun war ich schon ein paar mal im Cookie-management (Extras -> Einstellungen -> Datenschutz), hab mir immer wieder verwundert die Augen gewischt, und das dann schnell wieder geschlossen wegen meinem Blutdruck.
Worum geht’s?
In 2.0 ist auf wundersame Weise die Checkbox: „Cookies nur von der ursprünglichen Website akzeptieren“ verschwunden. Weiterlesen »
die Geschichte mit dem Typen – ok, ok, zu aller erst: ich krieg’s nich komplett zusammen, hab auch die Zeitung (aktuelle c‘t) nicht griffbereit, und versuch nur das hier frei Schnauze wiederzugeben – der auf dem Weg zu einer Konferenz über intelligente Computersysteme zur Abwehr von Terrorismus und was auch immer grad an dem Zeux hart in ist, war, und auf dem Flughafen von seiner eigenen Erfindung derart ausgeknockt wurde, dass die Beamten dort ihn solange aufzuhalten und zu filzen „gezwungen“ waren, dass er seinen Anschlussflug verpasste und… Weiterlesen »
Nein, das soll keine Newsmeldung sein, dass der Firefox 2 nun final ist. Das dürfte wohl jeder an irgendeiner Ecke mitbekommen haben. Vielmehr interessant ist das Hin und Her mit den Linuxdistributionen Debian und dessen Ableger Ubuntu. Weiterlesen »
Mal abgesehen davon, was da genau passiert ist, fällt aus dem weichen Brötchen über‘m Hals des Heise-redakteurs ein Satz namens:
Doch die Verwechslung zeigt, dass das Identifikationsverfahren anhand der IP-Adresse anfällig für Fehler ist.
*Kopfkratz*
Da hat jemand die falsche Uhrzeit zur IP rausgesucht, mit fehleranfälliger IP-Ident.-Technology hat die Geschichte ja nun mal garnix zu tun. Weiterlesen »
Update:
- Der Spiegel hat es bis heute nicht geschafft, die Fehlerseite abzustellen, die kommt, wenn man bei der Mobilversion vergisst, „www“ einzugeben.
Ich hatte demletzt, als ich diesen Artikel schrieb, aus sportlichem Ehrgeiz angefangen, die Spiegel-Mobil-Seite mal testweise etwas vernünftiger umzusetzen, leider bin ich bisher nicht dazu gekommen, das soweit zu optimieren, dass man sagen könnte, „so wäre es perfekt“.
Wer sich das anschauen mag: http://trash-wissen.de/spiegel/mobil/ (3,6KB HTML, 1,4KB CSS/ Im Original vom Spiegel sind es ~16KB html, 4,4KB CSS), Weiterlesen »
hänge ich mich hier mal dezent dran und möchte zum Ausdruck geben, dass mich sehr verwundert, dass man fast allerorten nur Hurra! und toll plärrt, und welche Synergien und Zukunftsmelodien und was nicht alles Welt- und Netzbewegendes daraus erwachsen (sollen), wie das Netz umgekrempelt wird und dergleichen sicherlich weitgehend richtige Einschätzungen.
Auf gefühlt jeder dritten Webseite werde ich von google-adwords und google-statistiken (wie hiess der Müll noch?) getrackt, nun kommen da noch Youtube-Videos dazu. Writely ist unbenutzbar, und meine Mailadressen stehen bei Google in mindestens irgendeiner Datenbank, weil es Leute gibt, die über google-mail Kontakt zu mir aufnehmen, und bei Google-Earth gebe ich denen noch freiwillig die Koordinaten meines Wohnhauses dazu.
Microsoft steht in Bälde mit dem Rücken zur Wand, und das ist sicher gut so, aber zu welchem Preis?
Edit: Grad nach dem Tippen fand ich doch noch einen lesenswerten Beitrag zum Thema, wo die Sache auch etwas ausführlicher beleuchtet wird.
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Ohne Kommentar, einfach mal lesen: Netzpolitik
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schreibt pcwelt hier:
Unter den zehn häufigsten Sicherheitsrisiken, denen Anwender im letzten Halbjahr ausgesetzt waren, machten irreführende Anwendungen knapp ein Drittel aus. Darunter versteht Symantec Programme, die zum Beispiel falsche Malware-Warnungen anzeigen, um den Anwender zum Kauf dubioser Sicherheitsprodukte zu verleiten.
Ein Oxymoron vom Feinsten, das macht gerade meinen Tag. Haltet den Dieb!
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