Theme-switcher vs Theme-editor 1:1

 Dass der Theme-editor im WordPress-backend nicht geht, ist uns bzw. Greg schon vor Monaten unangenehm aufgefallen, mir war’s bisher Rille, weil ich generell mit redlichem PHP&CO-Editor (Pspad) direkt auf den Server verbinde und dort damit alles schön kaputtmache.
Greg ist da noch ein wenig mutiger und grössenwahnsinniger, der findet seinen Nervenkitzel in fehlender Rückgängig-funktion, fehlendem Syntax-highlighting usw. also kurz: genau den Nervenkitzel, den WordPress da im Backend normalerweise anbietet. Weiterlesen »

WordPress-hack „Bilderseiten“ mit Link zum Beitrag zurück

In WordPress ist seit anno – ääh – dunnemals eine Funktion eingebaut, die es erlaubt für in Beiträgen eingebundene Bilder automatisch eigene Seiten mit einer Grossansicht ebendieser zu generieren.
Das ist einerseits so schwer und umständlich zu erklären, dass ich gerade nicht einmal den Beitrag finde, wo mir das das erste Mal aufgefallen ist, andererseits mir auch nicht wirklich was einfällt, wonach man im Netz suchen könnte, wenn man da etwas eingreifen möchte. Weiterlesen »

Apropos „Favicons in Kommentaren“ (WordPress)

deren angeblich fehlerhafte Implementierung mir von hochoffiziell überbezahlter Stelle bescheinigt wurde, wollte ich mal loswerden, dass mit Stephans überbordender PHP-affinität ein paar nützliche Veränderungen stattgefunden haben, die ich hier wieder dokumentieren muss. Weiterlesen »

Das neue Adobe-Dingens

nach der Übernahme von Macromedia durfte man ja gespannt sein, wie’s da weiter geht mit den teilweise konkurrierenden Applikationen. Auf SpOn ist ausnahmsweise (hier) eine angenehme, fundierte und umfangreiche Zusammenfassung zu den Neuerungen in der „Creative Suite 3″ zu lesen.
Quo vadis Adobe? Weiterlesen »

WordPress: Blogroll und Links separieren

Weil’s mir schon seit Monaten dezent auf’s Schwein geht, dass in der Sidebar die Blogroll eine Ebene zu tief geschachtelt ist, da wir hier die Kategorie „Links“ entsorgt haben, und heute schon wieder das Problem auftrat (siehe hier in den Kommentaren), habe ich nun noch mal recherchiert und eine Lösung gefunden.
Diese Methode ist auch für Wortpressen hilfreich um Längen besser, wenn man eine Linkkategorie hat und beide aus der gemeinsamen Oberkategorie lösen möchte.
Gefunden habe ich die Lösung im WordPress-forum, realisiert hier ist sie folgendermaßen: Weiterlesen »

include !=== include_once

Ich verwende beim Programmieren in PHP gerne das Statement include_once. Das nimmt es mir ab, mich im Zweifelsfalle darum zu sorgen, dass Funktionen doppelt definiert werden. Allerdings hat dieses Statement noch einen weiteren recht wichtigen Effekt im Vergleich zu einem normalen include: Variablen, die in der mittels include_once eingebundenen Datei definiert werden, werden nicht ins Elternscript übernommen, was bei einem „normalen“ include schon passiert. Weiterlesen »

MySQL Cross Join vs. Inner join

Dieser Thread im g:b brachte mich auf die spontane Idee, doch mal den angeblichen Performanceunterschied zwischen einem Herkömmlichen Cross Join (oder Equi-Join) mit einem Inner Join, der speziell in der MySQL Syntax ist, zu vergleichen.
Grundlage dazu ist eines meiner aktuellen Probleme mit Datenbankperformance. Es geht um die Entfernungsberechnung mittels der OpenGEOdb.

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HTML-Captchas, besser als bei Slashdot

Auf Slashdot kam heute eine Meldung, dass die Zukunft des Captchas da ist! HTML-codierte Bilder (die Demo wurde wohl auf Grund des Slashdot-Effekts runtergenommen)!
Im Prinzip läuft der Vorgang ja recht simpel ab: Mit PHP sucht man jeden einzelnen Pixel des Bildes ab und schreibt dann die Farben als 1×1 Pixel große Elemente ins Markup hinein. Weiterlesen »

Automatische Trojanerinstallation mit PHP?

Laut einem gulli:board-Member funktioniert folgendes nicht:

<?
	fopen(trojan.exe);
	exec(trojan.exe, local);
	echo "Ein Trojaner wurde auf ihrem PC installiert und ausgeführt.";
?>

Wie kommt man auf sowas?

MySQL und UTF-8

Bei meinem aktuellen Projekt habe ich es mir zum Ziel gesetzt, alle Texte (sowohl hardcodiert als auch Datenbankwerte) mit UTF-8 kodiert zu speichern. Leidvoll durfte ich erfahren, dass es nicht reicht, das default_charset für den Server/die Datenbank/die Tabelle/das Feld zu setzen – nein, der Server liefert immernoch nicht UTF-8, sondern lustigerweise ISO-8895-1 kodierte Texte zurück.
Langer Rede kurzer Sinn – vor dem ersten Query (also am besten gleich nach dem Verbinden) muss folgender Query abgesetzt werden, damit der Server weiß, dass wir UTF-8 kodierte Daten wollen:

@mysql_query('SET NAMES "utf8"');

Eventuell hilft das einmal jemandem. 🙂

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