Überraschung!
Mike® 23. Februar 2010
Commerzbank überrascht mit Milliardenverlust
Wo ist die versprochene Überraschung?
Quelle: Commerzbank überrascht mit Milliardenverlust (stern.de)
Mike® 23. Februar 2010
Commerzbank überrascht mit Milliardenverlust
Wo ist die versprochene Überraschung?
Quelle: Commerzbank überrascht mit Milliardenverlust (stern.de)
Mike® 22. Februar 2010
In den USA wird Zunahme der Langzeitarbeitslosen befürchtet
Sind die nicht schon fett genug da?
Oder könntest Du die Arbeitslosenzahlen gemeint haben? Eher unwahrscheinlich.
Quelle: In den USA wird Zunahme der Langzeitarbeitslosen befürchtet (heise.de/tp)
Mike® 19. Februar 2010
NordLB fällt Millionenbetrügern zum Opfer
Die Bankenkrise hat die NordLB nach eigenen Angaben ohne größeren Schaden überstanden. Doch im normalen Geschäftsbetrieb ist sie jetzt gestolpert. Eine Tochter der Landesbank wurde um einen hohen Millionenbetrag betrogen.
Millionenbetrüger? Warum zur Hölle krieg ich den Zirkelbezug nicht aufgelöst?
Quelle: NordLB fällt Millionenbetrügern zum Opfer (stern.de)
Mike® 8. Februar 2010
Wenn ich hier sämtliche Vorzeichen vertausche, also „Ex-Nazis“ zu „Alt-Kommunisten“, „CIA“ durch „KGB“, ein bisschen an den Namen drehe usw. komme ich dann auf so differenzierte Darstellungen, wie ich die hier bei Dir lesen kann? Oder?
Dagegen notiert das Parteiorgan Neues Deutschland […] Die Stasi ist geboren. „Das Gesetz“, […] „wurde […] ohne Diskussion unter großem Beifall des Hauses einstimmig verabschiedet.“
„Ohne Diskussion“, das ist der SED-Führung wichtig. […]
Ärm, die gemeinen Zonis haben da ohne grosse Debatte und ohne das Volk einzubeziehen einen Geheim(!)dienst gegründet? Wie undemokratisch! In einer Demokratie würde man doch das Volk befragen, ob es sich bespitzeln lassen will, nicht wahr?
Spitzel unter sich (zeit.de)
Mike® 6. Februar 2010
lang ist’s her, dass wir 2 Beiden uns miteinander gequält haben. Bzw. war das Vergnügen eher einseitig.
Heute durfte ich meine Mathekenntnisse mithilfe der Zeit wieder etwas auffrischen:
Die Internationale Raumstation (ISS) bekommt eine Aussichtsplattform. Sieben Fenster hat die domartige Aluminiumkonstruktion. Sie erlauben nicht nur eine 360-Grad-Rundumsicht, sondern dank einer Öffnung im Dach auch einen Blick in die dritte Dimension.
Wenn man sich den popligen Balkon so anschaut, ich hätte schwören können, dass das 180° incl. 3D abzüglich – grob übern Daumen gepeilt – 25°+x durch ins Bild ragende Bauteile wären, aber wie gesagt; lang ist’s her.
Lustiger Zusatzgag: 300 Millionen Euro kostet das Balkönchen, hätte ich nicht billiger machen können.
Quelle: Ein Balkon für die Raumstation (zeit.de)
Mike® 1. Februar 2010
weil es kein Multitasking kann, keinen USB-Anschluss hat, kein Flash, keinen HDMI-Ausgang, weil es die Besitzer gängelt und noch eine ziemlich lange Liste, die beim Iphone schon galt und gilt, nein, das Problem ist ein anderes, Achtung, jetzt kommt’s:
Tieferer Grund der Enttäuschung ist eine Verklärung des Internets und digitaler Technologien, die schon früh begann. Was nicht zuletzt daran liegt, dass die Welt der kalifornischen Computerpioniere entscheidend von der psychedelischen Kultur der sechziger Jahre geprägt wurde, die ähnlich weltfremd mit sich und ihren Werken umging.
Glasklare Analyse, der Regenwald wird auch nicht für die Süddeutsche Zeitung abgeholzt, sondern wird verklärt. Gut dass wir das endlich verklärt haben.
Quelle: Das Märchen vom digitalen LSD (sueddeutsche.de)
Mike® 24. Dezember 2009
Momentan gibt’s viel Wirbel um eine geplante Tagesschau-app, wo man sich an den Kopf greifen muss, mit welchen Argumenten dagegen geschossen wird. Speziell Springer, die mit Bild und Welt zum gefühlt einedillionsten Male testen wollen, wie man im Netz mit Paid-content aufs Maul fällt, faseln einen durchsichtigen Nonsens daher, dass einem schlecht wird.
Wobei, mit dem auf’s Maul fallen wird wohl doch etwas schwerer, wenn’s um Apple-fanbois und Iphone-deppen geht:
In Apples „App Store“ landeten die Programme ganz vorne, wenn auch diverse Käufer sich beschwerten, nicht mitbekommen zu haben, dass die Bild- und Welt-Apps monatlich neu gekauft werden müssen.
Die Elite sozusagen.
Ääh, was wollte ich? Ach ja:
Bei Springer reagierte man mit Befremden: „Es gehört ganz sicher nicht zum Grundversorgungsauftrag öffentlich-rechtlicher Fernsehanstalten, kostenlose Applets auf dem iPhone zur Verfügung zu stellen“, ließ Sprecherin Edda Fels der Presse mitteilen. Das sei eine „nicht tolerierbare Marktverzerrung“.
Das ist Unfug, bzw. das Pferd von hinten aufgezäumt. Die öffentliche Grundversorgung gehört selbstverständlich auf Geräte mit Internetzugang, und siehe da – tada! – da ist sie auch schon. Tagesschau.de kann jeder Interessierte entweder direkt in einem mobilen Browser lesen, oder „halb“-direkt in einem RSS-Reader. Für dünne Leitungen oder kleine Displays gibt’s eine Mobilversion ohne oder mit Bildern, offline für Unterwegs ohne Netz gibt’s eine Avantgo-version. (Von letzterem kann man sicherlich halten was man will…)
Und genau da ist der springende Punkt, keine Sau braucht eine Extrawurst für ein einziges Gerät, da wird das Geld des Gebührenzahlers für pseudoelitären Spielkram zum Fenster rausgeworfen.
Quelle: Springer fühlt sich verapplet (taz.de)
Mike® 23. Dezember 2009
Ich habs mir jetzt paar Tage verkniffen, aber irgendwann kann ich es einfach nicht mehr hören:
Der Ökonom Ulrich Blum schlägt eine Ethiksteuer vor, „um die Austrittswelle aus der Kirche bremsen“.
Kann man solche Nasen nicht irgendwie wegökonomisieren? Nein? Scheisse!
Quelle: Ethik-Steuer, „um Austritte zu bremsen“ (taz.de)
Mike® 24. November 2009
Kein Kommentar:
Mehr HIV-Infizierte denn je (Zeit.de) vs:
Weniger Menschen infizieren sich mit Aids (welt.de)
Ich hab nicht gelacht – wirklich nicht.