Besser arbeiten mit Zend-Studio Neon

zend-icon.png Bereits seit einiger Zeit gibt es für interne Tester die Zend-Studio Neon Beta. Jetzt ist sie auch für die Öffentlichkeit freigegeben. Neon basiert auf dem freien Framework Eclipse, spezieller auf der IDE PDT. Es vereint Vorteile des altbekannten Zend-Studios und Eclipse-Frameworks. Im Grunde genau dass, auf das jemand wie ich gewartet hat. Über die Featureliste will ich hier nicht unbedingt berichten, die kann jeder hier oder hier nachlesen. So viel sei gesagt: Weiterlesen »

Spass mit Active-X und Virenscannern

hatten wir hier schon einmal mit McAfee und mit Symantec, heute dürfen wir uns einmal ausgelassen über Kaspersky freuen:
Kasperskys Online-Scanner installierte verwundbares ActiveX-Control (heise.de)

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Toshiba CD/DVD Drive Acoustic Silencer

Was für ein Name. Dieses kleine, auf Toshiba Notebooks (zumindest auf meinem) vorinstallierte Tool dient dazu, die Lautstärke des optischen Laufwerks zu regulieren. Eigentlich eine nette Sache, weil das Laufwerk im normalen Betrieb relativ laut ist und man i.d.R. nicht die volle Leistung benötigt. Da ich allerdings etwa alle 1,5 Monate eine CD/DVD einlege, brauche ich das Tool nicht und meine Bemühungen, den bei Notebooks oft eh vollgestopften Systray zu reduzieren, brachten mich vor einiger Zeit dazu, besagtes Tool aus dem Autostart zu entfernen. Weiterlesen »

Seamonkey – Icons – mal wieder

 Irgendwann vor gefühlt Urzeiten, zu einer Zeit, als einerseits alles noch aus Holz oder Urtierchen oder Beidem war und andererseits Seamonkey die Mozilla-suite, oder wie das damals noch schön und eingängiger genannt wurde, „Mozilla“ abgelöst hat als vollwertige und redliche Browsersuite, gab’s irgend’nen Trouble oder was auch immer wegen den Icons von Mozilla, woraufhin ein neues Iconset erstellt wurde, was im Allgemeinen – wenn ich das richtig in Erinnerung habe – nicht so begeistert angenommen wurde. Weiterlesen »

Undoclosetab für Seamonkey 1.1.*

Update: Lauffähige Extension zum installieren erstellt

Wie ich in einem Kommentar zu „Seamonkey: Adressleistenhintergrund bei SSL-Sites“ schrieb, vermisse ich in Seamonkey 1.1.4 die Erweiterung „undoclosetab“. Neuere Firefox-Versionen bringen diese Funktion – mit der sich versehentlich geschlossene Tabs wieder herstellen lassen – von Haus aus mit. Für Seamonkey braucht man dafür eine Extension. Leider ist die neueste Version veraltet (20. November 2006) und funktioniert leider nicht in Seamonkey 1.1.*.

Änderungsanleitung

Wer – wie ich – nicht auf diese Funktion verzichten möchte, muss selber Hand anlegen. Als erstes muss die alte Version installiert werden (falls nicht noch vorhanden). Hier gibt es die XPI-Datei: undoclosetab-20051204.xpi

Anschließend muss das installierte jar-Archiv (undoclosetab.jar) im Ordner chrome im Profilordner geöffnet werden. Das geht z.B. mit der OpenSource-Software 7zip, aber wohl auch mit anderen Archiver-Programmen. In diesem Archiv muss nun die Datei undoclosetab.xul im Ordner content bearbeitet werden. Folgende Änderungen müssen durchgeführt werden:

  1. Zeile entfernen: if(this.moveTabTo) this.moveTabTo(this.selectedTab, aTab[0]);
  2. var oldTab = aTab; zwei mal mit oldBrowser.destroy(); ersetzen

Die Änderungen speichern und schon können geschlossene Tabs wiederhergestellt werden. Wer nicht selber Hand anlegen möchte, kann auch einfach die alte Erweiterung installieren und die Jar-Datei anschließend mit einer von mir geänderten Datei überschreiben: undoclosetab.jar

Direkte Installation

Mike hat aus der bearbeiteten Jar-Datei eine XPI-Datei gebastelt. Eine fertige, mit Seamonkey 1.1.* lauffähige Extension kann direkt installiert werden: undoclosetab-20051204-seamonkey.xpi

Quellen

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Spass mit Microsoft

 Nach Löschen des Iconcaches (jaja) habe ich hier unter XP das Phänomen, dass alle meine Icons auf Desktop und Co mit geschätzt 256 Farben oder weniger angezeigt werden.
Dufte, dass das aus Windows2000 bekannte „Icons mit max. Farbanzahl anzeigen“ in XP nicht zu finden ist, aber zum Glück haben wir ja das Internet und selbst Microsoft ist da in der „Knowledge Base“ sogar mit einem Artikel zum Thema vertreten:
Option „Symbole mit höchster Farbanzahl anzeigen“ ist nicht verfügbar. Super Ding, da schau ich mir mal die Lösung an: Weiterlesen »

Seamonkey: Adressleistenhintergrund bei SSL-Sites

In neueren Seamonkey-Versionen wird für SSL-Verbindungen, also URIs, die mit https beginnen, die Hintergrundfarbe geändert. Ansich kein so schlechtest Feature, wenn die „Warnfarbe“ der Vernunft nach auch eigentlich bei nicht-SSL-Verbindungen erscheinen müsste.

Schlimmer ist aber die Farbe, die als Hintergrund eingesetzt wird: #E8DB99. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, dies zu ändern. Fündig wurde ich im MozillaZine-Forum und habe die vorgeschlagene Lösung auch gleich getestet. Das Ergebnis ist allerdings nicht sonderlich erfreulich, wie das nebenstehende Bild zeigt. Mir scheint, als gäbe es verschiedene Elemente, die man hier überfärben müsste. Wie diese heißen, bzw. wie die CSS-Selektoren aussehen müssten, habe ich leider nicht rausgefunden. Weiterlesen »

Jabberme.net: keine Verbindung mit Miranda?

Seit Tagen „spinnt“ Jabber via Miranda via Jabberme.net derart rum, dass man sich nicht zum Server verbinden kann.
Interessant, dass ich nicht der Einzige – und somit nicht oder zumindest nicht allein ganz blöd zu sein scheine – der das Problem hat(te).
Die Lösung habe ich gerade durch Zufall gefunden; Mittlerweile funktioniert kein SSL mehr sondern „nur“ noch TLS.

Screenshot Jabberme.net

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Seamonkey Extensions (update)

 (Aktualisiert am 13.08.07)
Neuerdings werden viele Extensions nur noch für Firefox weiterentwickelt, die Erweiterungen für Seamonkey werden aber auch nach und nach wieder mehr, auf seamonkey.Erweiterungen.de sind momentan 97 Stück eingetragen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man ab und an auch eine FF-Erweiterung findet, die nicht explizit als für SM tauglich markiert ist. Welche das konkret sind, hab ich hier grad nicht auf‘m Schirm, ich gebe einfach mal eine grobe Übersicht, was bei mir hier so (mittlerweile in Seamonkey 1.1.4) läuft (Screenshots sind auf den jeweils verlinkten Seiten zu finden):

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Über clevere Sicherheitslücken

weiss Heise hier zu berichten.

Zum Glück ist alles halb so wild, weil es gibt scheinbar Abhilfe:

Ein Update gibt es nicht, Abhilfe schafft nur, das Kill-Bit zu setzen.

Kill-bit? Aha? Wenn von Active-x die Rede ist, sollte es da nicht heissen: Abhilfe schafft nur, das Kill-Bill zu setzen? Würde ich schon meinen.

Link: Löchriges Control in Clever Internet ActiveX Suite

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