Kurze Werbeunterbrechung

So Kampagnen, die dem genusssüchtigen Bürger erklären wollen, wie hart Scheisse er ist, sind ja fast generell eher der Lacher, wenn aber dann doch was wirklich gut gemacht ist, dann das da.

P.s. Ja, das ist Hornalt aber gut.

Remix aus 70.000 Einzelsongs bei GEMA anmelden

Aktionskünstler Johannes Kreidler war gestern bei der GEMA um ein Lied anzumelden, das 70.200 (Siebzigtausendzweihundert!) Zitate aus anderen Songs beinhaltet. Für die Anmeldung des Liedes (product placement) reichte er dementsprechend 70.200 Formulare mit Einzelnachweisen ein. Ziel der Aktion ist der Protest gegen die Absurdität der aktuellen Gema-Regelungen. Weiterlesen »

„Befreiphone“ für SEO-Contest-Gewinner

macnotes.de und der „LayerAds OMClub“ (beide fliks) haben einen Contest gestartet. Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt den ersten Google-Treffer zum Begriff „Befreiphone“ belegt, bekommt ein von SIM-Lock „befreites“ iPhone 3G 16GB. Nein, ich versuche mit diesem Artikel nicht mein Glück (dazu bedürfte es mehr Aufwand durch Backlinks etc). Die Idee finde ich aber ganz lustig. SEO-Contests gab es ja schon länger (etwa die Hommingberger Gepardenforelle), dass man was gewinnen kann, ist (zumindest mir) eher neu. Klar ist das von fliks auch eine praktische Werbeidee für ihre Veranstaltung – es sein ihnen gegönnt.

Als kreativen Teilnehmer möchte ich hier auch nochmal Gerrit van Aaken erwähnen, der ein CSS-Buch unter den Leuten verlost, die seinen Blogeintrag mit dem Wort Befreiphone verlinken. Ich gönne ihm das iPhone, auf das CSS-Buch würde ich aber auch verzichten, das ist hier schließlich kein Kommerzblog 😉

Geek-Tattoos

Zugegeben, einige unkreative Tattoos sind hier schon dabei, aber halt auch lustige, etwa dieses HTML-Tattoo an der passenden Stelle. Ähnlich nochmal hier, wobei der zweite Kommentar, dass es sich dabei nicht um aktuelles XHTML handele treffend ist.

Stimmt so.

Trinkgeld für guten Service in Restaurants oder einigen anderen Dienstleistungsbetrieben ist nicht ungewöhnlich. Auch im Web kriegt man manchmal Dienstleistungen/Infos geboten, für die man sich gerne mal durch eine Kleinigkeit erkenntlich zeigen würde.

Dafür gibt es TipIt, einen Dienst zum digitalen Trinkgeldgeben. Über einen Button, über die TipIt-Website oder auch z.B. über Twitter kann der Besucher dem Seitenbesitzer so etwas Geld zukommen lassen, dass dann über Paypal gezahlt wird. Ich würde es hier nicht einbauen, finde die Idee aber super.

Wer versteht diesen Witz?

Auch wenn er nicht sonderlich lustig ist; mich würde interessieren, wieviele das Bild hier verstehen.
Klick mich, ich bin ein Link!

MySpace mit Yahoo! hacken.

Wie Spiegel Online berichtet hat ein kanadischer Hacker die privaten MySpace-Fotos von Paris Hilton und Lindsay Lohan durch Umgehung der Sicherheitsmechanismen von MySpace zugänglich gemacht. Interessant ist hier, wie einfach der „Hack“ offensichtlich ist. (Spiegel Online veröffentlicht einen Link, auf dem das erklärt ist – das traue ich mich auf Grund des „Hacker-Paragraphen“ nicht.) Weiterlesen »

Arbeitsteilung: 10.000-Menschen malen 100-Dollar-Note

Das Projekt The Thousand Cents bezahlt 10.000 verschiedenen Menschen jeweils einen Cent um einen ausgewählen Teil eines 100$-Scheins zu malen. Jeder malt nur ein kleines Stück, keiner weiß, was die zusammengesetzten Teile am Ende darstellen sollen.

Auf der Website kann man sich die Zusammensetzung des Scheins angucken und wie er nach und nach entsteht. Für jedes Einzelteil gibt es eine Großanzeige mit Originalvorlage und den Vorgang des Malens. Ich finde das eine interessante Idee. Und der Schein sieht auch gar nicht mal schlecht aus.

Gefunden bei SimpleBits.

RFID-Schutzhülle für Reisepässe

RFID-Schutzhüllen für Reisepässe habe ich auch schon beim FoeBud gesehen. Dass aber auch die taz sowas verkauft, hat mich gerade erfreut. Hätte ich einen Reisepass, würde ich mir sowas da sicher bestellen.

Zur weiteren Info: Die Hüllen verhindern das ungewollte Fernauslesen der auf dem Pass gespeicherten Daten.

Sicher suchen mit PrivacyFinder

heise online berichtet über eine Suchmaschine, die wohl nicht nur selber guten Datenschutzbedingungen bietet, sondern auch Datenschutzbestimmungen der gefundenen Seiten automatisch ausliest und – je nach eingestellter Sicherheitsstufe – nur die anzeigt, die den Anforderungen des Nutzers genügen. Als Suchmaschinen werden Yahoo! und Google benutzt, auf deren APIs PrivacyFinder aufsetzt. Weiterlesen »

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