Archiv der '(X)HTML/ CSS'-Kategorie:

Spass mit Javascript…

5. Mai 2017

Youtube.com so:

Was wohl der Quelltext zu dem niedlichen „ד rechts so meint? Schaumerma:

<button class=“yt-uix-button yt-uix-button-size-default yt-uix-button-close close yt-uix-close“ type=“button“ onclick=“;return false;“ aria-label=“Schließen“ data-close-parent-class=“yt-alert“><span class=“yt-uix-button-content“>Schließen</span></button>

Wer hätte das gedacht…

Im Übrigen werden die Suchergebnisse nur richtig angezeigt, wenn Scripte von google.com blockiert sind.

Bahn.de auch endlich kaputt

21. September 2016

Ich hab mich die letzten Jahre immer etwas gewundert, dass ne Webseite von nem Milliardenkonzern halbwegs funktioniert, jetzt haben die es endlich hinbekommen:
bahn-muell

Das bekommt man neuerdings, wenn man kein Datum/Uhrzeit angibt und/oder JS deaktiviert hat im Browser. Ok, Oder ist in dem Falle nicht ganz richtig, ohne JS kann man einfach keine Zeit auswählen. Wie krank, verkokst oder blöd muss man sein um sich solchen Scheissdreck auszudenken?

Auf Deutsch: Die Webdesignerdummköpfe, die da angespuckt gehören, haben da

  1. ein System mit Javascript kaputtgemacht, was bisher prima funktionierte
  2. geht das „System“ nun nicht mehr davon aus, dass man gerne wüsste, wann der nächste Zug fährt, sondern irgendeiner.

Zu 2: das ging früher übrigens auch, wenn man wissen wollte, wieviel Verspätung der Zug von Hamburg nach Salzburg in München haben wird. Also nun genau gar keine Verbesserung, sondern einfach nur Webdesignerdummkopfmüll.

Anspucken alle! Oder schlimmer und besser: ab in einen Zug mit dem Webdeppen-Pack!

Du mich auch (Teil 43513)

12. Mai 2016

Media playback is unsupported on your device

Deine Mudder, Du Webdesignerdummkopp!

Neuer Quirksmode für Webdesignertrottel

7. Januar 2016

Soweit simmer also:

Künftige Versionen des Mozilla-Browsers werden die wichtigsten CSS-Eigenschaften mit Webkit-Präfix verstehen können

(Heise.de)

Trottel!

Heise-Web-Dreck

28. April 2015

http://www.heise.de/newsticker/meldung/c-t-Web-Design-Programmierung-Management-2623453.html

Da bleibt einem glatt die Spucke weg.

Jeder einzelne Satz eine Ansammlung an dummem substanzlosem Agenturgequatsche. Eine riesige Blase an dahergeblubberten und daherphantasiertem Scheissdreck. Und morgen dann im Netz; die weitere 100 Gigabyte fette mit JS unbrauchbar gemachte Webseite ohne jegliche Information.

Danke Heise!

Webseiten-Englisch -> Deutsch

17. November 2014

Heute:

We just launched a new app for iOS. Get the app

Deutsch:

Unsere Scheiss-webseite, für die wir irgendwelchen Snowboardern Dillionen Euro in den Arsch geblasen haben, funktioniert sogar auch mit aktiviertem Javascript nicht.

Aber wir haben eine App!

Dieses ganze Web2.0-gewackel widert mich sowas von an und dieses ganze widerliche Geschmeiss, was damit Geld „verdient“ noch einiges mehr. Fickt Euch, Ihr Scheisspilze!

Opera -> Webkit -> häh?

15. Februar 2013

Ich hab mir paar Tage überlegt, ob ich zu dem Wechsel bei Opera von Presto nach Webkit mich mal äussere, ob ich was zu den ganzen Meinungen von Leuten, die ich schätze, h(i)errante, mir das aber verkniffen, weil ich selbst da nur wenig ausformulierte Argumente für oder gegen habe, ausser, dass ich das spontan massiv Scheisse finde.

Heute schreibt Peter Kröner (wie gewohnt) einen recht guten Artikel der ein paar Aspekte zusammenbringt, die man als Webentwickler so hat, wenn man seinen Job etwas ernsthafter nimmt:
Über die verschiedenen Zukunftsprognosen für eine Welt ohne Presto (peterkroener.de)
Dem stimme ich mit vernachlässigbaren Ausnahmen weitestgehend zu.

Mal trotzdem noch meinen Standpunkt mit meinen Worten, obwohl dem so eigentlich nicht allzuviel hinzuzufügen wäre:
Ich nutze Opera (auf dem Desktop) nicht, und ich stand dem Browser immer schon recht – wie man so sagt – ambivalent gegenüber, eins der Hauptprobleme von Opera wird jetzt reinschlagen: das Scheissmenü (Ok, wenn ich mir andererseits die Scheissmenüs von Safari-Chrome-Firefox so anschaue, wird mir auch schlecht).
Opera wird (zumindest auf dem Desktop) Benutzer verlieren, die entweder für die excellente Engine bisher auf eine vernünftige Menüführung verzichten konnten, oder Benutzer behalten, die die Menüs durchschaut haben oder schmerzpervers sind oder beides.
Hinzukommen werden definitiv keine, was auf deutsch heisst: Opera auf dem Desktop wird auch im Jahr 16 nach Erscheinen der ersten offiziellen Version erst Recht keinen Fuss in die Tür bekommen. (Wie das Mobile aussieht, kann ich schlecht beurteilen, da habe ich bisher alles was nicht Opera war; gesehen, gelacht und gelöscht)

Ääh, wo war ich?
Ach, ein weitverbreiteter Trugschluss in der Geschichte ist einer:

Der Marktanteil von Opera wird nur in Europa gemessen und macht hier irgendwas im Dezimalstellenbereich aus (in allen anderen Regionen läuft Opera unter Sonstige).
Dementsprechend gering ist der Einfluss auf die HTML-Standards.

(Aus den Kommentaren zu Peters Artikel.)
Opera hatte selbstredend immer einen Einfluss auf die HTML-Standards und die Umsetzung in den Browsern. Der Marktanteil ist dabei vollkommen Wurst.
Stellvertretend für (und mit…) Opera haben nämlich Webentwickler die Standards vorangetrieben, die immer heulend ansehen mussten, wie ein logisch-semantisch durchdachtes Konstrukt in allen anderen Engines den 2. Platz gemacht hat.
Ok, ich übertreibe wie immer masslos, aber das ist ein Punkt, den man im Hinterkopf haben muss.

Ach bevor ich’s vergesse; die heutigen Standards aka Webkit hat übrigens auch nur über Multiplikatoren zu Google und Co gefunden. Da gabs mal einen anderen Nischenbrowser, Apple hat sich die Engine geklaut geholt, wurde dabei „erwischt“ und von Google rechts überholt. (Der „andere“ Nischenbrowser bietet mittlerweile übrigens (optional) den Wechsel zu Webkit an)
Da simmer nu. Was wollte ich eigentlich sagen?

Ach ja, dafür simmer 89 auffe Strasse!

Ne warte kommt noch was;

Die Apokalyptiker-Fraktion sieht hingegen eine neue Browsermonokultur unmittelbar vor der Tür stehen.

(Peter Kröner)
Ja, so weit war es schon einmal, als Netscape optional Trident angeboten hat. Das haben „wir“ mit Ach und Krach durchgestanden, indem „wir“ Mozilla aka Firefox grossgemacht haben (ja, genau, so wie „wir“ in den Neunzigern diese unselige IE-scheisse gegen (den zugegeben damals noch unseligeren) Netscape(4.x) grossgemacht haben).

Es relauncht mal wieder – heute: FAZ

4. Oktober 2011

Viele auffällige Neuerungen gibt’s scheinbar keine, was sofort ins Auge fällt ist die überaus innovative Farbgebung der aktiven Menüpunkte. Für diejenigen, die zu faul zum rüberklicken sind; kucksu Teaser hier. (Siehe Update…)
Das Gute dabei: der aktive Hauptpunkt sieht nur normal blöd aus.

Wenn man sich den Spass etwas genauer anschaut, erkennt man als Laie schön, was man für moderne Webauftritte 2011 zwingend benötigt (kleiner Ausriss):

  • XHTML 1.1 liefern wir (nach wie vor) als text/html aus
  • 130 Fehler in 1700 Zeilen HTML-Code, das gab’s tatsächlich auch schon scheisser, allerdings nur von wenig seriösen Quellen überliefert
  • 31 Javascripte für eine 08/15-Seite mit 2-3 „Funktionen“
  • knapp 3000 (dreitausend(!)) CSS-Selektoren (Beispiel)
  • feste Container-Höhen, so dass bei text-zoom alles munter durcheinanderpurzelt (Screenshot)
  • Kein Hover-feedback in Aufklappmenüs (Siehe nächster Punkt)
  • Kein display:block für die Submenü-punkte
  • Eine Überschrift auf der ganzen Seite, das wäre im Bereich „Politik“ der aktuelle Link in der Breadcrumb.
    Nicht ausgezeichnet ist die eigentliche Seitenüberschrift (oben in der Mitte das grosse Wort „Politik“). Desweiteren nicht als Überschriften gekennzeichnet sind die Themen, Zwischenüberschriften usw. Auf den Artikelseiten gibt es keine Breadcrumb mehr, stattdessen als einzige Überschrift eine (wenigstens vernünftig ausgezeichnete) Artikelüberschrift.
  • Auf Einzelseiten fehlt wie gesagt die Breadcrumb und somit eine Orientierung wo man sich befindet. Ja, genau, die hässliche Hervorhebung im (Unter-)Menü ist auch verschwunden

Soviel erstmal zu den objektiven Gesichtspalmen, subjektiv gäbs am Layout sicherlich noch einiges weiter zu kritteln, bzw. frage ich mich, obs so hohe Teaser-bilder in den Artikeln wirklich braucht, und/oder ob die tolle Artikel|Bilder|Video|Lesermeinung-Zeile nicht besser irgendwo anders aufgehoben wäre als ausgerechnet direkt mitten im Text.
Alles in allem erscheint mir der Spass sehr eng, viel und unaufgeräumt. Da könnte sich ein Grafiker/Designer sicherlich einen schönen Abend um die Ohren schlagen, was man da alles falsch gemacht hat…

  • Update1:
    Das mit dem Schwarz auf Dunkelgrau ist ein Bug in einer meiner Erweiterungen. Ich weiss noch nicht, welches, muss ich mal bei Langeweile checken.
  • Update2:
    1 Jahr haben die dafür gebraucht! … sagt zumindest das Design Tagebuch (nur echt mit Deppenleerzeichen)

Meine Noten:
Layout/Design: 3-
Code: 5+

Nochmal neumachen bitte.

Adobe Muse – Noch mehr Müll ins Web!

16. August 2011

Grad über einen Artikel bei Heise gestolpert und dachte mir; da riskierste mal 2 Klicks.
Der erste Klick landet bei auch bei Heise, im Artikel Adobe Muse: Ohne Code zur standardkonformen Webseite. Das is ma stark.

Der Titel is schon geil.
Standardkonform? Welcher Standard? HTML? Nichtmal das bekommen sie mit ihren Divs gebacken.

Anwender, die die Software dann weiter nutzen wollen, können sich wahlweise für ein monatliches oder ein jährliches Abo-Modell entscheiden. Die Preise beginnen bei 15 US-Dollar im Monat

Yeah, 15 Dollar/Monat, wo kann ich bestellen?

Der zweite Klick landet bei Adobe und das Fazit übertrifft alle Erwartungen, das is so dermassen dumm, da bleibt einem die Spucke weg. Keine Überschriften, (entgegen der heisemeldung) keine Alternativ-attribute, kein Markup kein NIX. DIVs und Ps und Grafiken, fertich.

Dafür simmer 89 auffe Strasse!

Relaunch Golem.de: naja

8. Mai 2011

Vorweg: alles ist besser als das überladene, grafisch inkonsistente, was da bisher zu sehen war.

Zum Kritteln allerdings fällt es schwer einen Einstieg zu finden, weil man nicht weiss wo man anfangen soll. Vielleicht:

Golem.de erscheint ab sofort in neuer Optik. Breiter und besser lesbar ist die neue Seite, an der wir gut ein halbes Jahr gearbeitet haben.

Dass da ein halbes Jahr dran gearbeitet wurde ist dem Quellcode deutlich zu entnehmen. Für ein derart schlichtes (und trotzdem optisch relativ angenehmes) Layout ein CSS-File mit fast 1500 (=30KB) Eigenschaften vollzuschreiben brauchts schon seine Zeit. Grob übern Daumen kann man dafür weit weniger als die Hälfte (an Eigenschaften) an einem halben Tag einplanen und hat gleichzeitig eine Menge Bugs erschlagen. Bleibt zu wünschen, dass die mit einem „halben Jahr“ ein halbes Mannjahr meinen und nicht ein halbes Agenturjahr.

Ach,  die Bugs.

(Nicht nur) Text-zoom wird ohne Not mit festen Höhen (und Breiten) kaputtgemacht, die verwendeten Schriftarten sind egal, ob man den Font von Google-apis lädt oder nicht, durchweg Scheisse.
Georgia im Fliesstext oder eine verwaschene Droid, da werde ich mir in Zukunft 2 Mal überlegen müssen, ob mich der Artikel wirklich interessiert. Ach, apropos Droid:

Unsere Wahl fiel auf Googles Open-Source-Fonts Droid Serif und Droid Sans.

Dass die Schriften nicht Googles Open-Source-Fonts sind (siehe auch), sondern von Steve Matteson muss ich von einem Informationsportal nicht erwarten. Dass die die zur Datensparsamkeit selbst hosten wohl auch nicht. Für ein eigenen Statistikprogramm hat’s auch nicht gereicht, da wird zur Sicherheit meine IP&Co ein weiteres Mal an Google verschenkt.

Lange Rede kurzer Sinn:

  • Layout: 2
  • Umsetzung 3-
  • Geschwindigkeit: 3-

Quelle: Golem.de hat ein neues Design (golem.de)

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