Spass mit border-radius…
Mike® 18. Juni 2010
hatte hier jemand.
Ich bin entsetztfassungslos, äusserst derbe Sache.
Link: Pure CSS Twitter ‚Fail Whale‘ (subcide.com)
Thx an Missi.
- (X)HTML/ CSS
- 1 Kommentar -
Mike® 18. Juni 2010
hatte hier jemand.
Ich bin entsetztfassungslos, äusserst derbe Sache.
Link: Pure CSS Twitter ‚Fail Whale‘ (subcide.com)
Thx an Missi.
Mike® 6. Juni 2010
hat fefe hier.
So sehen Innovationen bei Apple aus!
Ich hätte zum Thema von der selben Seite bei Apple noch einen nachzuschieben, mit gefälschtem User-Agent:
This demo contains H.264 video. Windows users can download QuickTime to enable support for this industry-standard format.
Edit: Ach hier gibt’s noch einen Nachtrag bei fefe, da sich wohl etliche Apple-fanbois beschwert haben, dass das alles ganz toll wäre…
Keine weiteren Fragen.
Greg 20. Mai 2010
Wenn jemand mal eine coole Anwendung von HTML5-Canvas sehen will: Paul Irish setzt auf seiner Website ein Hintergrundbild ein, das auf Mausbewegungen reagiert. Sicher, das Beispiel auf seiner Website sieht jetzt nicht so toll aus und bringt natürlich keine tolle Funktion oder so. Aber es zeigt, dass damit eine ganze Menge möglich ist und kreative Webdesigner uns damit in Zukunft bestimmt tolles Spielzeug basteln werden.
Mike® 16. März 2010
Bei Caschy und auf golem.de wird auf eine Preview verwiesen, die sich Interessierte bei MS herunterladen können. Leider wird dort nicht auf die Minimalanforderungen verwiesen:
Windows Internet Explorer Preview does not support any operating system earlier than Windows Vista SP2
Soweit alles wie gehabt bei Microsoftens, wenn ich mir anschaue, was die sonst noch so zu bieten haben, geht mir das Messer in der Tasche auf. Mal zur Dokumentation für die Nachwelt, falls die irgendwann doch ihre Blödheit bemerken sollten und das korrigieren: Weiterlesen »
Mike® 18. Februar 2010
Selten so gelacht, auf t3n.de gibt’s einen netten Artikel: „„Erfolgsrezept TYPO3“ Deutscher Apotheker Verlag setzt auf das Open-Source-CMS“, wo sich tüchtig auf die Schulter geklopft wird, wie toll man das hinbekommen hat.
Ich hab, da ich vorgewarnt wurde, nicht alles gelesen, sondern bin gleich schnurstracks zu den Kommentaren runter, und siehe da; ich wurde nicht enttäuscht, auf sachliche Kritik gabs Folgendes zum Besten:
1. „Valides“ (X)HTML ist diskutierbar. Was „valide“ ist, entscheidet der Validator. so gibt es Validator, die ein als Fehler ausgeben, andere verlangen ein
Ein was? Was valide ist, bestimmt nebenbei der Standard.
…
3. Barrierefreiheit war explizit nicht gefordert, da es Designanforderungen gab, die höher gewichtet wurden.
Designanforderungen? WO bitte bricht man sich denn bei einem solchen 08/15-Layout einen Zacken aus der Krone, das barrierefreiarm zu bekommen?
4. In Zeiten von web 2.0 und 98,6% User MIT Javascript braucht man nicht über 1.4% diskutieren, die OHNE Javascript kommen. Hier wurde einfach Kosten und 1.4% gegeneinander abgewägt.
Welche Kosten? Die Mehrkosten, die vertrödelt wurden, um Links kaputtzumachen, oder für anderen Javascriptschnickschnack?
Hier wurde mal wieder alles richtig gemacht, Javascript noch und nöcher, für jeden Furz ein Div, Dillionen Inline-styles, absolute Höhen, kaputte Formulare, Fliegenschissschrift (auf einer Apothekenseite!) usw. usf.
Darauf einen Klosterfrau Melissengeist!
Links:
Mike® 12. Februar 2010
Guckt euch mal den HTML-Source an!
Das ist widerlichster Schweinkram unterallerster Schublade, kann man sowas nicht verbieten?
Link: http://blog.fefe.de/?ts=b58ac514
Mike® 6. Januar 2010
mag ich tierisch. Weil da Leute sitzen mit Plan:
Für die etwas fauleren MitwebdesignerdeppInnen unter uns: Nein, das was mir meine Webdeveloper-extension da im Screenshot markiert sind keine Tabellenzellen. Es sind Tabellen. Für jeden einzelnen Punkt eine.
Wenn man mich fragen würde … ääh besser nicht, könnte weh tun.
Quälle: https://isis.tu-berlin.de/ (is ne technische Universität, www also bitte selbst einfügen…)
via: konrad
Greg 4. Januar 2010
Lange haben Webdesigner davon geträumt, nicht nur auf die paar Standardfonts zurückgreifen zu können – also Schriftarten, die auf fast allen System verfügbar sind – sondern eigene Schriftarten benutzen zu können. Mit @font-face ist es möglich, Schriftarten per CSS zu definieren, wobei ein Ort (src: url()...) angegeben wird, von wo es der Browser bei Bedarf runterladen kann. Das war im (praktisch unbedeutenden) CSS2 schonmal vorgesehen, ist in CSS2.1 aber leider wieder verschwunden. CSS3 wird diese Möglichkeit nun wieder enthalten. Neuere Browser-Versionen (Firefox 3.5, Opera 10 und Safari 3.1) unterstützen das Einbinden von Webfonts schon heute – andere Browser ignorieren das Stück CSS einfach.
Wie auch viele andere benutzen auch wir vom Trash-Log bereits Webfonts. Leider birgt die Nutzung von Webfonts einige Probleme. So ist es zwar völlig legal, etwa Calibri als Schriftart per font-family: Calibri, Sans-Serif; zu benutzen. Calibri ersetzt Verdana in vielen neueren Microsoft-Programmen als Standardschriftart und wird somit automatisch „kostenlos“ auf vielen Systemen mitinstalliert. Einbinden darf man die Font-Datei aber nicht einzeln, denn Microsoft verkauft sie nebenher noch für $120! Ob nur der Seitenbetreiber haftet, oder auch der Besucher, dessen Browser unlizensierte Software runterläd, ist nicht geklärt.
Weitere Probleme ergeben sich aus dem Aufbau der font-Eigenschaft. Diese erlaubt es, mehrere Schriftarten anzugeben – ist eine auf dem System nicht vorhanden, wird die nächste probiert. Webfonts lassen da der Kreativität freien Lauf. Der CSS-Quelltext sieht dabei etwa so aus:
font: 2em Yanone, Verdana, Sans-Serif;
Besucht man die Seite mit einem Browser, der Webfonts nicht unterstützt, wird „Yanone“ vermutlich nicht gefunden, der Browser wird also Verdana benutzen. Obwohl wir mehrere Schriftarten angeben können, müssen wir uns aber für eine Schriftgröße (2em) entscheiden! Das führt zu drei Möglichkeiten, die alle nicht zufriedenstellen können:
Webfonts ermöglicht es Designern endlich aus dem alten Raster der immer gleichen Schriftarten im Web auszubrechen und die Schrift zu wählen, die am besten zur Seite passt. Es bestehen aber noch einige Probleme, die hoffentlich (teilweise) noch in der bisher nicht veröffentlichten CSS3-Recommendation gelöst werden. Eine Zuordnung von einer Schriftgröße zur einer Schriftart würde die Vorteile von Webfonts stark verbessern!
Mike® 5. Dezember 2009
kann ich mich irgendwie überhaupt nicht anfreunden.
Meinen persönlichen Hauptgewinn bekommen:
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Etwa 50% der Seiten der Preisträger skaliert (bei nur-text-zoom) nicht fluid, sondern rechts aus dem Browserfenster hinaus (Extra-scrollbalken, jippie).
Desweiteren verwenden mehrere der Preisträger feste Höhen für diverse Elemente, so dass Text überläuft, teilweise auch weisse Schrift in weissen Hintergrund hinein. Bspw. bei www.bund.de, aber da ist man nach dem Skalieren eh schon verloren.
Das Selbe gilt für browserseitig eingestellte minimale Schriftgrössen.
www.dhl.de beglückt mich mit einem inlineframe, www.weisse-liste.de, was eigentlich am brauchbarsten ist hat da rechts einen „Ihre-meinung-button“, auf den man sich tot-klicken kann, Zeit-online bekommt für ihr altbekanntes interaktives Ratespiel „wo zur Hölle ist mein Fokus?“ eine Biene in Bronze, alles in allem kristallisiert sich bei den Preisträgern die Frage heraus, was man eigentlich noch alles falsch machen muss um KEINE Biene zu bekommen.
Goldgewinner Manufactum glänzt neben anderen Schwächen mit:
h1, h2, h3, h4, h5, h6 { font-size: 1em;}
Das muss ich nicht verstehen…
Link: BIENE 2009: Manufactum hat die schönste Blüte (einfach-fuer-alle.de)
Mike® 30. November 2009
Frontend-editing? Schöne Sache.
Ich allerdings freu mich auf 2020 wenn Typo3 40.3 rauskommt, wo man dann endlich sogar auch im Backend Editieren kann. ![]()
Wär das was?
Geht mir von mit Eurem Dreck. Grad sitz ich mal wieder an so ’nem System dran, und ich kann nur sagen, was ich immer gesagt hab: Sooooooooooo einen Hals!!111eins
Link: Typo3 4.3 ebnet Übergang zu Typo3 v5 (golem.de)