Doof bleibt doof…

Beamte der Anti-Drogenbehörde DEA stellten bei ihm ein Laptop sicher, auf dem sich private Schlüssel für Bitcoin- und Bitcoin-Cash-Guthaben im Wert von 500.000 US-Dollar fanden sowie PGP-Schlüssel, die für eine Identität namens „OxyMonster“ genutzt wurden. Hinter diesem Pseudonym soll sich auch eine Person verbergen, die im Marktplatz Dream Market als Administrator, Moderator und wichtiger Händler für Ritalin und das Opioid Oxycontin aktiv ist.

Leute gibt’s.

Jaja, Unschuldsvermutung und so. War bestimmt alles ganz anders. Der wollte gar nich zum nem Bartwettbewerb, sondern zum Frisör.

Quelle:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Mutmasslicher-Darknet-Dealer-bei-Anreise-zu-Bartwettbewerb-festgenommen-3848785.html

 

Özdemir ist bereit…

Özdemir demletzt so zu den Wahlergebnissen und/oder möglicher Koalitionen (TLZ):

[blabla] Hinter dem Erfolg der AFD stehen auch Interessen, die unserem Land massiv schaden wollen. Das haben die Beeinflussungsversuche über Meinungsroboter im Internet gezeigt. Der russische Präsident Putin führt nichts Gutes im Schilde und freut sich bestimmt [blabla] autoritärem Herrscher eines fremden Landes [blabla]

Ruft jemand ’nen Arzt?

 

83000.-

Heise so:

Der Aufbau der im Juni angekündigten „Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ (Zitis) ist ins Stocken geraten. Im Bundeshaushalt 2017 ist die Entschlüsselungsbehörde mit insgesamt zehn Millionen Euro berücksichtigt, die für 120 Planstellen und Sachmittel vorgesehen sind.

Ich kann mir das gar nich vorstellen. Das sind doch 83k/a pro Nase? Da müssen dann noch so extrem geringe Kosten wie für Arbeitgeberanteil(e), Hardware, Miete, Betriebskosten, Gehalt für unfähige Sesselfurzer, externe „Beratungsfirmen“, Werbung und wirklich noch sehr sehr sehr wenige andere Dinge abgezogen werden.

Da bleiben doch fürstliche Gehälter über am Ende für die Hacker. Also 20000 pro Jahr bestimmt. Verdient ’ne Friseuse nich!

Verstehe nicht, warum sich da keiner bewirbt.

Nicht-der-Postillon

Heise so:

Rund 950 Adressen mit Therapiemöglichkeiten für Online-Süchtige bietet ein neues Internetportal, das vom Gesundheitsministerium finanziert wird.

Da kann man sich schön paar Nächte um die Ohren schlagen 🙂

Bitcoin-Hacks…

Im Januar hatte die Bitcoin-Börse Cryptsy sich für zahlungsunfähig erklärt und als Grund Verluste aus einem Hack von 2014 genannt. Nun sagt der Insolvenzverwalter, dass der Cryptsy-Chef 3,3 Millionen US-Dollar in die eigene Tasche abgezweigt hat.

Das hätte ja keiner ahnen können oO

Quelle: Bitcoin-Börse Cryptsy: Chef soll Millionen veruntreut haben

So Scheisse der Hasselhoff is…

der is so gut, dass er schon wieder gut is.

Grandios, dass der noch genügend Resthirn hat, sich für den Film zu engagieren.

P.s.: Kuhl, es gibt keine „kuhl-find“-kategorie hier

Wie Sexismus funktioniert…

Man nehme sich ein beliebiges Stereotyp her und verallgemeinere das auf ein ganzes Geschlecht. So die Art:

So passierte es […] Rebecca Solnit […], als ihr ein Mann von dem total wichtigen Buch über den Fotografen Eadweard Muybridge erzählte. Sie müsse das unbedingt lesen, bestimmte er ungefragt und gab ein paar Informationen aus dem Buch verkürzt und falsch wieder. Erst nach Versiegen des Redeflusses konnte Solnit ihn darüber aufklären, dass sie dieses Buch selbst geschrieben hatte.

Guter Plot. Viele kunstvoll und flüssig lesbar angereihte Füllworte über eine vollkommen geschlechtsunabhängige alltägliche lächerliche und langweilige 08/15-Anekdote, die – badusch! – vom Wesentlichen ablenken. Das Wesentliche ist, dass Mensch A von einem Buch begeistert ist und es Mensch B empfiehlt. Das Wesentliche interessiert aber nicht, sondern dass ein vermeintlich garstiger männlicher Sexist einer weiblichen Opferin irgendwas erklärt, was sie schon weiss. Nein? Doch! Oh!
Köstlich auch das unauffällig völlig nutzlos und unsachlich und recht sicher recht planvoll eingefügte „bestimmte er ungefragt“. Genau so funktioniert Sexismus.

Anschließend prägte sie das Wort „Mansplaining“

Geiles Wort, da kann man sich als Scheuklappenfaschosexistin schön einen drauf runterholen.

Es lässt sich nur darüber spekulieren, warum dieses in jeder Konstellation üble Phänomen nun ausgerechnet in der Form „Mann erklärt Frau“ Ruhm erlangt hat.

Genau So funktioniert Sexismus;

Es ist recht einfach, liebe Julia Bähr; weder handelt es sich hier um ein übles Phänomen, noch hat es irgendeinen Ruhm erlangt noch muss man darüber spekulieren. Hinzu kommt, dass Männer sich aller Regel in bspw. der FAZ nicht über eine handvoll Dummköpfinnen und/oder Julia Bährs lustig machen und deren schwachsinniges Geblubber verallgemeinert. Nee, echt nicht.
Zum besseren Verständnis für Dich nochmal explizit auf sexistisch:

Die meisten Männer wissen im Gegensatz zu dummen Frauen, dass man dummes weibliches Gewäsch – wie beispielsweise Deins, liebe Julia Bähr – nicht immer (haha!) auf alle Frauen herunterbrechen kann. Und wenn alles nix hilft kann man(n) es ignorieren.  Vielleicht lernste mal ein paar Männer kennen; wobei, ich glaub bei der abstrusen sexistischen Kackscheisse die Du so verzapfst, nee ok ich zieh das zurück, bei dir is scheinbar wirklich Hopfen und Malz verloren und Du willst nur Deppen kennen.

Das ist der Alltagssexismus am „Mansplaining“: Dass AE automatisch annehmen, die ihnen gegenüberstehende Frau wüsste weniger als sie. AE sprechen Kolleginnen in Konferenzen gern mit „Junge Frau“ an und legen wenig Humor an den Tag, wenn sie mit „Alter Mann“ antwortet.

Warste mal beim Arzt oder ner Ärztin deswegen? Ja? Dringend wechseln. Du hast schein- bzw. offenbar einen übelsten Schuss. (Die bei der FAZ, die Dir für diesen paranoiden ultimativen Scheissdreck Schwachsinn Geld überweisen offenbar auch, aber das is ja nix Neues.
Bzw. FAZ.
Bzw. Männer.)

Quelle: Komm, Kleines, ich erklär’ dir die Welt (faz.net)

Sätze, die mir auch gern eingefallen wären 3456587

Das ist einer dieser Momente, wo man sich fragt, ob man nicht doch lieber Schäfer in Neuseeland werden sollte.

via: https://blog.fefe.de/?ts=aa031bc3

Spass mit Vertipper-domains

hab ich da grad bei Heise derb. Geht los, dass da u.A. ne ääh:

Katholische Universität Löwen (Belgien)

eine ääh:

mit EU-Mitteln geförderten Studie

zu Vertipperdomains gemacht haben.
Nochmal für die, die bis hierher noch nich mitgekommen sind: da macht eine katholische Uni eine EU-geförderte Studie zu Vertipperdomains. Ja, echt, irgendwer muss doch sowas mal machen!

Äh, warte, die ham auch bahnbrechende Dinge rausgefunden:

Der weitaus größte Teil wurde aktiv dafür genutzt, Werbung zu zeigen oder auf fremde Inhalte umzuleiten, darunter Pornographie, Schadsoftware oder Phishing-Formulare.

Nein? Echt? Ich will auch EU-fördermittel!!111eins

Warte, einen hamwer noch:

[...] dass Markeninhaber außer den korrekt geschriebenen Domainnamen auch solche mit Tippfehlern registrieren sollten. Das zahle sich aus, [...] Für Markeninhaber entstünden unterm Strich also keine Mehrkosten.

Geht zurück in Euer Buch!

Quellen: http://www.heise.de/ix/meldung/Vertipper-Domains-als-Geschaeftsmodell-2533708.html

Spass mit 1&1

Heise schreibt:

In dem zu 1&1 gehörigen Webhosting-Kundenportal configtools.de klaffte ein schwerwiegendes Sicherheitsloch: Der Dienst hat in etlichen Fällen jedes beliebige Passwort akzeptiert.

So weit so Klasse, was sagt denn 1&1 dazu?

Gegenüber heise Security erklärte 1&1, dass es sich um einen “ temporären Software-Fehler“ handelte, durch den „es am 21.01.2015 zwischen 10-19.00 Uhr bei einem sehr eingeschränkten Kundenkreis vereinzelt möglich“ war […]

Nee is klar, da macht ne Security-Firma unangemeldet nen Pen-Test und findet einen üblen Bug, der nur im Zeitrahmen des Test in begrenzter Zeit offen war m(
Im Kindergarten gibt’s anspruchsvollere Kalauer…

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