Browserfenster maximieren via HTML/Javascript

ist, bzw. die Frage danach, oft gehört und die Problematik des „webseitigen“ Rumpfuschens an clientseitigen Browserfunktionen bis zum Erbrechen zerkaut.
Eine (weitere) gute eingängige Erklärung, warum man sowas als Webautor tunlichst zu unterlassen hat, fand ich heute im Usenet (in d.c.i.w.a.m.): Weiterlesen »

Google – superinnovativ

 *kopfkratz*
Ok, man nehme Folgendes an:
Man baut eine Übersicht über eine ganze Menge an Suchmaschinen. Ungefähr so viele.

Was ist da ungewöhnlich? Richtig, Google fehlt.

Und warum? Darum:

Wie es in der von Blogoscoped zitierten Aufforderung zur Unterlassung weiter heißt, führt die ungenehmigte Verwendung des Google-Logos beim Verbraucher zu der irrigen Vorstellung, es bestehe eine Verbindung zwischen dem Betreiber der Link-Liste und der Suchmaschine.

Wie nennt man sowas? Richtig: Geniaaaaal!

Links:

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Innovative Stellenanzeigen Ⅱ

wir sind auf der Suche nach Java Entwicklern.

Deutschlehrer auch?

Bei uns hast Du alle Möglichkeiten, bei uns kannst Du Dich richtig ausleben.

Koks, Nutten und Blackjack? Wo muss ich unterschreiben?

Wir bieten Dir alles was Du brauchst:

Koks, Nutten und Blackjack? Ach tatsächlich:

Spannende Aufgaben, Freiheit, anständige Vergütung und wenn Du richtig gut bist, eine Beteiligung am Unternehmen.

Wo muss ich unterschreiben?

Link: „Biete gutes Gehalt und Beteiligung an VC-finanziertem brandneuen Webprojekt, Java wanted!“ (Xing.com)

Via: Die Bruderschaft von Frazr sucht neue Jünger (boocompany.com)

Peinliche PR-Nummern, SpOn

das sind so Dinger, wo man sich Sonntags über die Debatte über angeblich aufgetauchte Dokumente zum Schiessbefehl an der innerdeutschen Grenze online bspw. über sowas mokiert,

die von der Auflösung bedrohte Stasi-Unterlagenbehörde zaubert einen uneingeschränkten Schießbefehl gegen Mauerflüchtlinge aus ihrem Archiv. … Dabei wurde ein fast identisches Papier schon vor zehn Jahren veröffentlicht.

oder sowas:

Der Rest des Landes sprang an. CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla sagte … „Der Fund des Schießbefehls demonstriert in erschreckender Weise, wie menschenverachtend dieses System war.“

oder auch: Weiterlesen »

Hach, die Grünen mal wieder…

Recht haben sie ja irgendwo, wenn sie es „inhaltlich und menschlich nicht nachvollziehen“ können, dass Barbara Spaniol ihnen den Rücken kehrt und zur Linken (O-Ton Taz-schmierpseudo-öko-finken: „Die Linken von Oskar Lafontaine“) wechselt.

Ich kann das inhaltlich und menschlich auch nicht nachvollziehen, dass es Leute gibt/ gab, die bis 2007 gebraucht haben, der grün angemalten Kriegstreiber- und Sozialabbaupartei den Rücken zu kehren.

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Sehr geehrter Herr Meier*

(*Name geändert)

Vielen Dank für ihr Schreiben vom 9.August.
Bei der Vielzahl der eingegangenen Bewerbungen fiel uns die Entscheidung sehr schwer. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass bei den vielen guten und qualifizierten Bewerbern oft nur Details entscheiden.
Gegen sie entschieden haben wir uns aufgrund Ihrer folgenden Qualifikation: Weiterlesen »

Lustige Konversation

Wenn man aus der Kneipe nach Hause kommt, wo man (ja, verflucht in der Kneipe) nach einem Blick auf die stattliche Reihe Kinderfotos im Portemonnaie des Kneipers auf die rhetorische Frage:
„Du hast ja viele Kinder“ ein: „ja gehen halt viele Frauen ein und aus hier – und ich mach das ja schon 20 Jahre“ beschieden kommt, und meint, Weiterlesen »

Telepolisienischem Sarkasmus

par Excellence kann man – im Idealfall mit etwas Rotwein und einer Rauchware nach Wahl – und abgesehen von ein paar sehr doofen Rechtschreibfehlern – hier frönen:
Die FDP will die afghanische Mohnernte aufkaufen (heise/telepolis)

Die Überschrift an sich verspricht schon relativ Telepolis-untypisches, der Artikel reisst es. Wirklich.
Lesebefehl!

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Internet – im – Flugzeug!

Herrje, das ist ja mal originell, Internet im Flugzeug! Uuunglaublich.

Und was das Geniale ist, diesmal – wenn ich den Artikel bei Spon richtig errate – von der innovativsten Firma ever selbst, na? Erraten? Genau, die Telekom, wer sonst: Weiterlesen »

Works – werbefinanziert

Works – für diejenigen, die aus guten Gründen noch nie etwas davon gehört haben, was mich nicht verwundern würde – ist eine Software von Microsoft, die so eine Art „Billig“-Mischmasch aus Word+Excel+jeder Menge nutzlosem* anderem Kram ist.

Mit Works bzw. einer Original-CD konfrontiert wurde ich das erste Mal 1993 oder so, als ich den Kaffeetassenuntersetzer erfunden habe. Ja! Ich war das! Weiterlesen »

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