Sätze, die mir auch gern eingefallen wären drölfeinachtzig

Hätte die absurde Story jemand als Drehbuch bei Filmproduzenten eingereicht, hätte das Sekretariat vermutlich längst Weisung erhalten, weitere Einsendungen dieses Autors ungeöffnet entweder zu entsorgen oder an die ARD-Tatort-Redaktionen weiterzuleiten.

Ich hab nicht gelacht.

Quelle: Ich bin der Bombenleger (heise.de/tp)

Spass mit Schwachstellen…

… ach mit einer Datenbank für Schwachstellen:

Die Schwachstellen-Datenbank des National Institute of Standards and Technology (NIST) ist einem Hackerangriff zum Opfer gefallen. Dies geht aus einer Mail hervor, die der Sicherheitsexperte Kim Halavakoski bei Google+ zitiert.

Das ganze Leben besteht aus Treppenwitzen. Ach nee:

Halavakoski macht darauf aufmerksam, dass die NVD bis zum Zeitpunkt des Hack von einem Windows Server 2008 ausgeliefert wurde.

Aha. …
Besonders schön an der Geschichte:

„Malware an dem Ort zu deponierten, an dem wir unsere Schwachstellen-Informationen beziehen, das ist echt böse“, schreibt Halavakoski auf seiner Google+-Seite.

Was ist daran böse? Nicht böse wäre irgendwelche wehrlosen und un-ääh-beleckten 08/15-webseiten zu hacken?

Eine Schwachstellen-DB zu hacken ist nicht böse sondern eher in die Kategorie „lustig“ einzuordnen.

Quelle: US-Schwachstellendatenbank nach Hack offline (heise.de)

Stirb langsam 5 – ein guter Tag zum Gähnen

Die „Stirb langsam“-Filme waren ja bekanntlich nie ein Quell origineller Drehbücher und/oder gelungener Abendgestaltungen, der aktuelle Film macht aber einiges noch konsequenter:
Man geht da mit einer Erwartungshaltung irgendwo extrem weit unter Null rein und wird doch wieder überrascht. Es geht tatsächlich noch mehrere Ebenen blöder.

So einen hanebüchenen Bullshit mit 100 Millionen Dollar fabrizieren und tatsächlich in die Kinos bringen, da kann sich Bollywood noch mehrere Scheiben von abschneiden.

Spiegel-korrekturen…

… sind manchmal ein Quell der Freude.
Da hat sich offenbar jemand beschwert, dass die Behauptung im letzten Heft zum Thema Drogenkrieg:

Kampf gegen eine 500-Milliarden-Dollar-Industrie, gegen einen Markt, größer als der von Autos

hanebüchener Bullshit – ääh *hüstel* „nicht präzise“ sei.
Die Richtigstellung des Spiegel dazu:

[...] das war gemeint, weltweit kaufen mehr Menschen illegale Drogen (etwa 200 Millionen im Jahr 2010) als neue Automobile (etwa 75 Millionen)

Beim nächsten Mal dann vielleicht doch besser Brot nehmen für Vergleiche zu 500MRD-Dollarmärkten – oder mehr Autowerbung, die zwingen wir in die Knie mit ihren bösen Drogen…

Kolumnen, die mir auch gern eingefallen wären…

Beschwingt öffnet sich Wagner eine gute Flasche französischen Landwein. Ein feines Tröpfchen von 2011, gute Lage, nicht zu viel Tannin. Vorsichtig gießt er das Weißbierglas voll und setzt sich an die Schreibmaschine.

Post von Wagner (Jens Oliver Haas/ stefan-niggemeier.de)

Halle Berry…

… hab ich bisher eigentlich, obwohl ich nur einen Film (Password Swordfish) mit ihr gesehen habe, für eine recht gute aber eher durchschnittliche Schauspielerin gehalten, allerdings läuft am Radar naturgemäss immer recht viel vorbei und so komme ich gerade „etwas“ verspätet via Telepolis an einem Video auf Youtube schlecht vorbei, wo die Quintessenz zwingend sein muss: eine übelst grossartige Frau mit Arsch in der Hose.
Das Arsch-in-der-Hose-Prädikat teilt sie sich laut Wikipedia mit gerade mal mit 4 anderen Leuten, aber die Rede an sich ist sicherlich schwer zu toppen. Respekt!

Disclaimer: Wer des Englischen mehr als mäßig kundig ist, sollte sich wahrscheinlich vorher ihre Oscar-rede zum Kontrast anhören, dann knallt DAS sicher doppelt.

Gurus bei Heise…

Heise so:

Windows 8: Schlechte Note vom Design-Guru

Moment, noch nicht lachen!

Das Fazit ist vernichtend: „Too bad“ lautet die lapidare Bewertung der neuen Benutzeroberfläche von Windows 8, mit der sich der Webdesignexperte Jakob Nielsen auf seiner Website befasst. Nielsen gilt unter Software-Designern als eine der führenden Autoritäten in Sachen Benutzerschnittstellen und „Usability“.

(Hervorhebungen von mir)

Das hätte ich mir nicht bescheuerter ausdenken können.

Quelle: Windows 8: Schlechte Note vom Design-Guru (heise.de)

bahnbrechende Neuigkeiten im aktuellen „Spiegel“

Das Institut für Zeitgeschichte hat die Vergangenheit des Bundes der Vertriebenen untersucht: An der Spitze des Verbands standen fast ausnahmslos NS-belastete Funktionäre

(Seite 60)

Is nich wahr?

Update: Die Titanic hat da hier etwas weiter recherchiert.

Spass mit Braunkohle…

haben die da in NRW:

Ein einziger Umweltaktivist blockiert seit Dienstagmorgen ganze Hundertschaften der Polizei

Noch mehr Spass:

„Es darf kein weiterer Tagebau entstehen“, fordert auch die grüne Landtagsabgeordnete Gudrun Zentis, die am Mittwoch vor Ort war – auch wenn im rheinischen Revier „Braunkohle für hunderte Jahre“ liege.

Kann die mal jemand laut auslachen?
Die (Landtags-)Grünen – sind das nicht die, die in NRW im Landtag sitzen und das mit zu verantworten haben? Ach, Tatsache:

Auf Landesebene waren die Grünen, die dem Braunkohleabbau auf Druck ihres Koalitionspartners SPD schon seit den 90ern zähneknirschend zustimmen […]

Bitte in Zukunft weiter Zähne knirschen, dann muss man sich auch nicht so einen Stuss anhören. Danke!

Quellen:

 

UN-Konvention gegen Korruption

[...] dass Deutschland endlich die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet und wirksamere Gesetze gegen Abgeordnetenkorruption festlegt. Denn am 18. Oktober soll über Regeln zur Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten beraten werden. Deutschland hat als einziges europäisches Land neben Tschechien die Konvention noch nicht ratifiziert.

Warum so bescheiden, warum Europa? Die Sache ist doch noch viel lustiger; Deutschland und Tschechien haben das nicht ratifiziert neben:

Somalia, Nordkorea, Myanmar, Syrien, Saudi-arabien und noch 2 Handvoll anderen üblichen Verdächtigen.

Dieser Kanzlerkandidat der Verräterpartei (Namen grad entfallen) der hat bestimmt jede Menge Spass grad. Seine Partei ist zu doof, zu merken, dass er mit seinen Dillionen so genannten „Nebentätigkeiten“ nicht grad der Kanzlerkandidat ist der seinen Namen verdient und er selber … mhh, lassen wir das.

 

Quellen:

 

 

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