Chrome-Sandbox: ole!

Der Superduper-Browser „Chrome“ der Datenkrake Nr. 1 von Google hat eine Sicherheitslücke. So weit, so ein relativ gewohnter „normaler“ Vorgang.
Hybsch an der Geschichte aber ist:

Angreifer können auf diese Weise ihren Code in ein System schleusen und mit den Rechten des Anwenders ausführen – die Chrome-Sandbox schützt bei diesem Fehler offenbar nicht.

Eine Sandbox also, kuckmer ma bei Wikipedia:

Die Software wird vom Rest des Systems abgeschirmt, quasi in den Sandkasten gesetzt, in dem sie einerseits keinen Schaden anrichten kann und andererseits die Wirkungen der Software aufgezeichnet werden können.

Na, da, herzlichen Glückwunsch, mal wieder alles richtig gemacht…

Quelle: Google muss erneut Sicherheitsloch in Chrome stopfen (heise.de)
Link: Sandbox (wikipedia)

3 Kommentare to “Chrome-Sandbox: ole!”

  1.  Paul schrieb am 23. Jun 2009 um 17:13

    Tja, Google ist eben auch nicht Gott. =)

  2.  Mike® schrieb am 25. Jun 2009 um 19:54

    Sicher, Gott ist ja auch kein Grossmaul. 😉

  3.  Mike® schrieb am 10. Mai 2011 um 18:29

    Chrome-Exploit für Windows nimmt alle Sicherheitshürden
    Hat sich richtig gelohnt diese Sandbox.

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