Die armen Iphone-deppen

Hab ich grad Deppen gesagt? Ach ja, tatsächlich, um genau die geht’s mal wieder.

Also folgende Konstellation:
Man ist im jugendlichen Leichtsinn dem ganzen substanzarmen Marketinggefasel des geschätzten Herrn Jobs und seiner geschätzten innovativen Firma mit dem angebissenen Apfel auf den Leim gegangen, hat sich so ein Angeberteil mit gerade mal 3 Jahre alten, also in der langlebigen Technikwelt geradezu, was sag ich, ach ja; bahnbrechendsten (!) Innovationen geholt und irgendwann, ja irgendwann merkt man, dass der Handyvertrag, den man dazubekommengezwungen bekommen hat, doch vielleicht etwas überteuert oder auch vielleicht aus anderen Gründen überflüssig ist.

Was macht man da?
Klar, man beisst in den sauren Apfel (hoho!), dass man nach Kündigung des Vertrags dies Wunderwerk der Technik nicht mehr zum Telefonieren nutzen kann und kündigt den Vertrag…

… und legt noch 175 Dollar Vertragsstrafe dazu, unter uns: ich hab nicht gelacht. 175 Dollar? Mhh … LOOOL!

Link: iPhone-Freiheit (intern.de)

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3 Kommentare to “Die armen Iphone-deppen”

  1.  arschtrompete schrieb am 13. Jul 2007 um 2:04

    ab in den mixer mit dem iphone – will it blend? it will…

  2.  Blacker47 schrieb am 13. Jul 2007 um 18:11

    Das „tolle“ Ding gibt es bereits? Ich dachte irgendwie, das ist immer noch nur heiße Luft.

  3. [...] wahrscheinlich deswegen kann man den Akku beim iPhone nicht selbst wechseln (Trash-Log). Ein Schelm… Tags: Anonymität, Datenschutz, Gesetze, Handy, IT Infos, Neo 173, OpenMoko, [...]

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