Gesehen: „Der Marsianer“

Sehr schwieriger Film. Also schwierig in der Bewertung. Muss man nicht gesehen haben, aber schadet auch nicht. Der Film ist nicht schlecht genug, dass man seine wertvolle Zeit vergeudet, aber er ist auch nicht gut genug, dass man in der Zeit nicht auch besser ein bisschen an den Eiern kratzt oder die Blumen giesst.

Der Plot in Kurzform:

Die landen mit einer Art Space-X-Rakete auf dem Mars und machen dort paar Tests. Ein Sturm kommt auf und die Rakete ist gefährdet umzukippen. (Klasse Konzept) Die Crew muss schnellstmöglich den Planeten verlassen. (Hätte ich auch richtig Bock mich im Sturm in eine Rakete zu setzen.)

Jedenfalls wird im Sturm einer der Astronauten scheinbar tödlich weggeschleudert, nicht gefunden, als tot erklärt und aufgebrochen.

Stellt sich später raus, der is gar nich tot und züchtet Kartoffeln. Zwischenfälle. Komplizierte Kontaktaufnahmemöglichkeiten mit der Erde. (Logisch, wenn ich ’ne Station aufm Mars hab, geht Kommunikation natürlich nur im Raumschiff) Dramatische Diskussionen bei der Nasa. Irgendwie wollen die Chinesen oder Japaner den retten, wie und warum wird nicht klar. Die Crew auf dem Rückflug meutert und holt den vom Mars ab, indem er – ääh – mit nem umgebauten Rover denen entgegenfliegt, aussteigt (Rover kaputt) und mittels Sauerstoffdruck das Raumschiff/Rakete erreicht.

Happy End. Tränen, Erleichterung.

Note 3+

Ein Kommentar to “Gesehen: „Der Marsianer“”

  1.  Christian Kahr schrieb am 20. Aug 2018 um 5:24

    Also eigentlich ein ganz guter Science Fiction Film wie ich finde, nur Matt Damon gefällt mir in Interstellar besser , als er da aus dem Cryo Schlaf geholt wird und dann versucht die Crew die ihn geretter hat zu verarschen. Finde Interstellar sowieso einen der besseren Science Fiction Filme der letzten Jahre.

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