Google sorgt sich um Datenschutz

Yeah:

Googles Gründer warnen vor einer zu großen Gier nach Nutzerdaten.

Genial, haltet den Dieb!
Moment mal, Google, das waren die, die vor wenigen Tagen einen Orkut-nutzer verpfiffen haben, indem sie die in seinem Mailkonto bei Gmail (Google-dienst) angegebene Adresse an die Staatsbüttel weitergegeben haben, weil er bei Orkut (Google-dienst) sich ein klein wenig daneben benommen haben soll?
Herrlich!
Schöner Satz übrigens bei Heise ausnahmsweise:

Brins Sorge um die Bedenken der Internetnutzer dürfte vor allem europäische Datenschützer zu Tränen rühren.

Link: Google-Gründer machen sich Sorgen um den Datenschutz (heise.de)

3 Kommentare to “Google sorgt sich um Datenschutz”

  1.  Greg schrieb am 20. Mai 2008 um 18:46

    Herzallerliebst.

  2.  Benedict schrieb am 20. Mai 2008 um 18:57

    Ein Geschäft in dem es nur um Geld und gute PR geht 😉

    So ich geh mir meine Tränen wegwischen 🙂

  3.  Blacker47 schrieb am 21. Mai 2008 um 11:55

    Dreister geht es wohl kaum. Aber heute sind die Menschen wohl dumm genug alles zu fressen, was ihnen geworfen wird.

    Btw. extrems bedenklich ist die Entwicklung von Googlemail. Da die Zurückhaltung der Nutzer sowohl bei holen eines Accounts als auch bei senden von E-Mails an einen solchen doch nicht zu klein ist, geht Googlemail jetzt ganz neue wege. Es werden einfach Alias-Domains in Kooperation mit anderen Diensten eingerichtet. Von Außen kann man erstmal kaum erkennen, dass es sich um Googlemail handelt, welche die Mails indizieren und für ihre Zwecke missbrauchen.

    Mir sind da bischer nur mail.gulli.com und http://www.thebat.net (was gegensätzlich der Behauptung keinen HTTP ohne www anbietet) bekannt. Es können aber viel viel mehr sein. Ein dummes Absendefilter, der alle @g*mail.xx Mails blockiert ist damit sinnlos.

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