Kim Wilde – Never say never

So, hab mir nun mal das neue Album von Kim Wilde reingezogen und muss sagen:
Durchweg so lala, schade.
Hörbar ist das tatsächlich, aber irgendwie fehlt die kraftvolle Stimme der 80er. Vieles hört sich sehr abgelesen und schnell schnell an. Ausnahme bzw mein Favorit ist „You keep me Hanging on“, auch wenn sich das in Teilen nach einer Mischung aus Nena und Madonna anhört, zumindest ist wenigstens der Pop da. „Kids in America“ geht auch noch grad so durch.

Kaufempfehlung? Mhh, würde sagen auf ner Skala von 1 (kaufen) – 6 (never!) bekommt das von mir ne 3+

Update: Ähem, man sollte sich vor‘m Verfassen von „Kritiken“ gern auch mal kundig machen, wie ich grad les‘, singt da tatsächlich teilweise Nena mit? 😮

Technorati Tags: , ,

2 Kommentare to “Kim Wilde – Never say never”

  1.  Greg schrieb am 14. Sep 2006 um 17:14

    Kim Wild? Ich lasse mal lieber Tiger Lou in der Playlist 😉

  2.  Mike schrieb am 02. Okt 2006 um 11:13

    Erschruk grad fürchterlich, als ich merke, dass Nena da in Keep me Hanging on ein „Da kannst Du gar nichts machen“ reinquasselt. 😮

Trackback-Adresse | RSS-Feed für die Kommentare abonnieren

Hinterlasse einen Kommentar:


(Wir behalten uns vor Kommentare von dummen Menschen entweder zu löschen oder exemplarisch für die Nachwelt zu konservieren. Dumme Kommentare mit Werbelinks müssen leider auf zweiteres Privileg verzichten.)

XHTML: Du kannst diese Tags verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>