Kostensenken olé!

Denn wenn bei dem Start etwas schiefgeht, verliert die Esa mit dem 1,8 Milliarden Euro teuren Projekt nicht nur viel Geld, sondern auch die Aussicht auf bahnbrechende Erkenntnisse in der Erforschung des Weltraum

Feine Sache. Schaumerma genau hin:

Über die Entdeckungen, die „Herschel“ und „Planck“ im Weltraum machen sollen und mögliche Schwierigkeiten beim Start

Wie kann man so blöde sein, alles auf eine Karte zu setzen und 2 wichtige und teure Instrumente mit einer Rakete ins All zu schiessen?
Ich lach nich, wenn das komplett wieder runterkommt…

Quelle:
Countdown für Superteleskop „Herschel“: – Jagd nach den ersten Sternen (stern.de)

5 Kommentare to “Kostensenken olé!”

  1.  Marc schrieb am 14. Mai 2009 um 13:14

    Ich denke dass das „Hinbringen“ sauteuer ist. Die Geräte selbst werden sicherlich einen hohen Materialwert haben, aber wohl nicht so viel wie ein extra Start.

  2.  Mike® schrieb am 14. Mai 2009 um 15:04

    Ich hab demletzt irgendwo gelesen, dass 2 Starts Mehrkosten in Höhe von 100 Millionen Euro verursachen würden.
    Klingt mir eher nach Peanuts, wenn man das einem Totalausfall gegeüberstellt.

    Zum Glück sind die Dinger ja nun offenbar oben…

  3.  Marc schrieb am 14. Mai 2009 um 16:36

    Naja, Entwicklungskosten gehen ja auch nicht Rauch auf. Aber wie auch immer, hat ja geklappt.

  4.  Fabian schrieb am 15. Mai 2009 um 17:40

    Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die Kosten eines Startes die Materialkosten übersteigen würde… Die Forungsergebnisse gäb es nach einem Crash ja noch…

    Nun ja, nun sind sie oben und 100 millionen gespart aber ich würde es eig auch für besser halten lieber 2 mal hochzusteigen… Für den Fall der Fälle…

  5.  Mike® schrieb am 16. Mai 2009 um 17:34

    Hier hatte ich das mit den Mehrkosten gelesen:
    http://www.zeit.de/online/2009.....anck-start
    Im Artikel kann man auch besser herauslesen, was für ein Hasardspiel der Spass war:

    „Das wird die längste halbe Stunde meines Lebens“, sagt Christian Gritzner vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn.

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