nach 800 Jahren Recht wiederhergestellt

Baron Dingens von Irgendwas sagt im Spiegel zum scheinbaren Unrecht der bundesdeutschen Gesetzgebung zur Lösung der Enteignungen in der DDR 1945:

Die einst Enteigneten blieben 1990 von der Rückübertragung ausgeschlossen; das Bundesverfassungsgericht bestätigte diesen Rechtszustand. Ein Wiedererwerbsrecht wird ihnen seitdem eingeräumt – sie dürfen ihren alten Familienbesitz zurückkaufen. „Staatliche Hehlerei“ nennt das Freiherr von Maltzahn mit immer noch reger Wut auf den Einigungsvertrag, der Nachkriegs-Unrecht quasi legitimierte.

Schließlich hatte seine Familie rund 800 Jahre in Mecklenburg-Vorpommern gelebt. „Was sind dagegen 40 Jahre DDR?“, sagt er.

Heul doch, Du Affe Blaublütler, dass das durch Mord, Totschlag und Betrug „erworbene“ „Eigentum“ durch ein, mit ebenso Mord, Totschlag und Betrug untergegangenen Regimes, folgendes, verloren und beinah an die ursprünglichen „Besitzer“ ging.
Nun haste den blutigen Kram billigst wiederbekommen, dann halt auch bitte die Fresse.
Danke.

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