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Spiegelschreiber…

wissen spinnen mehr.

Dass der alte Computer wahrhaftig nicht auf dem neusten Stand war, zeigt sich allein daran, dass die richtige Firewall fehlte.

*In Tischkante beiss*

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Sicherheitslücke in Firefox/ Seamonkey

Details gibt’s hier bei Heise.

Anmerkung: die Konfigurationsdatei ist zwar, wie man dort in den Kommentaren nachlesen kann, in der Tat die prefs.js, Änderungen wie die bei Heise empfohlene:

user_pref(“capability.policy.default.Location.hostname.set“, „noAccess“);

trägt man der besseren Übersicht halber aber in der user.js ein, hinzu kommt, dass man das bei laufendem Browser machen kann und nicht mit Schnellstart und dergleichen rumfummeln muss.

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Headlines…

… die auch mir gerne eingefallen wären:

Hacken für jedermann

… betitelt Ansbert Kneip in SpOn hier einen Artikel, der ihm in einer Kaffeepause aus dem Ding überm Hals gefallen ist.
Über die rechtlichen Belange hat sich das „Notizblog“ schon ein paar Gedanken gemacht, ich schau mir mal die Inhalte an:

Nach einer halben Stunde hat das Programm zwischen 30 und 50 Computer gefunden, die ohne Firewall und andere Vorsichtsmaßnahmen online im Netz stehen.

Mhh, ohne Firewall? Woran erkennt man das? Ich hab hier auch eine Firewall und trotzdem ist der Zugriff aus dem Netz auf meinen Rechner möglich. *Kopfkratz*
Soviel zum Korinthenkacken, nu wird’s etwas ernster:

Es (verwendetes „Hacker“tool“) zeigt an, welche Teile der Festplatte und welche Ordner einsehbar sind (oft die Festplatte D, auf der die meisten Windows-Nutzer ihre Daten aufbewahren, häufiger noch den Ordner „Eigene Dateien“).

Uuuuh, also Festplatte D gut und schön, und gern auch „oft“, wenn man mal frech so grob über den Daumen geschätzt 2-5% der User, die eine zweite Festplatte haben, die als „D“ eingebunden ist – oder, sollte der gute Ansbert eine Partition D meinen, die dann doch bei wiederum schätzungsweise so 10-25% rumdümpeln dürfte – als „oft“ definiert, darf man dann die „meisten“ Spiegelredakteure auch als „grösstenteils Deppen“ bezeichnen? Oder „meistens“ plan- und ahnungslos? Ja? Nein? Egal, noch was zur Grammatik:
„häufiger“ bezieht sich das jetzt auf die Anzeige im Tool oder auf die ominöse „Festplatte D“? Wenn letzteres, schonmal ’nen etwas fortgeschritteneren Dau getroffen, der es ohne allzu grosse Verrenkungen hinbekommt, den Ordner „Eigene Dateien“ auf eine andere Festplatte/ Partition zu bekommen? Ja? Ich glaube kaum.

Schöner wird’s doch auch noch:

Die Opfer kriegen davon nichts mit. Dabei ist die Sicherheitslücke, die das alles möglich macht, uralt: Bei Windows kann man Ordner oder ganze Festplatten freigeben, damit andere Rechner darauf zugreifen können.

Wie, das geht wohl bei anderen Betriebssystemen nicht? *Kopfkratz*

Die Lücke wäre leicht zu stopfen: Schon das Installieren des „Service Pack 2″, einer kostenlosen Sicherheitssoftware von Microsoft

Aha? Na dann.

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Mir kommen gleich die Tränen II

Wenn ich sowas les, dann – ähem – ach steht schon im Titel.

YMMD

Die weltgrößte Datenbank von Personendaten steht im Netz: nahezu die gesamte Wohnbevölkerung Chinas ist in der Datenbank erfasst. Per Webformular kann so die Korrektheit von Ausweisen überprüft und ein Lichtbild des Inhabers eingesehen werden. Mehr Informationen sind aus Datenschutzgründen nicht verfügbar.

Machte gerade meinen Tag. Dabei ist das Thema eigentlich gar nicht so lustig…

Mir kommen gleich die Tränen

Wenn ich sowas les, hach Gottchen, der arme Mann, böse böse Welt.

Webstandards

Dieses Links-vom-Tage-geblogge mag ich nicht sonderlich, aber wenn in meiner Lieblingssprache gesprochen wird, dann mach ich gern ’ne Ausnahme:

Das Web wird weiter von schlecht gestalteten, tabellenbasierten Websites wie Google, Ebay, Amazon, RTL und Bild.de bestimmt. Die meisten neuen Seiten werden über MySpace — also als in Codebrei gegossene Tabellen — ins Web gepustet und nicht über Blogger oder WordPress.

Link: Vorsprung durch Webstandards

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Scheisse! (WebDC I)

So ein verfickter Mist, nachdem sich der Gregor (zu Unrecht!) hier deutlich sicht les- und hörbar die Stirn abwischte, was meine werte und konkrete Meinung zum „Web Designer’s Calendar 2007″ betrifft, hab ich doch ob meiner um Längen besseren elektronischen Alternativen den ganzen Januar vergessen, in den Kalender reinzuschauen und mein Maul über den Januar-artikel zu zerreissen.

Trotz der Tatsache, dass es mir nun grad wieder einfällt, gibt’s trotzdem keinen Verriss, da im Artikel mit angerissenen Nostalgika a la Atari 1983 und dergleichen mit Erfolg eingelullt wird.

Zum Ende hin (eigentlich geht’s um Werbespielchen) wird dann doch mal kurz mit mit einem kleinen Ausflug zu meinem Lieblingshassthema Flash, in welchem gemutmaßt wird, dass mit *nochmal nachles* „Adobe ApolloFICK FLASH endlich auch den Desktop als – mag jemand Bullshit-bingo? – Desktop-widget und – mag jemand Bullshit-bingo? – auf „Mobile“ mit Mobile Applications seinen Markt erobert, versucht mich aus der Reserve zu locken – geschenkt.

Alles in allem nicht so spannend, dass man da viele Worte drüber verlieren könnte, ausser smich zu erinnern, dass – hey, es ging um Computerspielgeschichte im Artikel – ich nicht mehr weiss, wie mein erster Computer hiess, das war eine Spielkonsole, ca. 1983 oder 85 mit 3 Spielen a la Pong, und dass das was ganz (!) Besonderes war, sollte klar sein, einerseits, wie bei vielen Leidensgenossen das ähnlich gewesen sein dürfte, keiner meine Freunde niemand, den auch nur irgendjemand hier in der Stadt kannte, so ein Ding hatte, andererseits das hier der Osten ist. Osten. DDR. Östlich von irgendwo.
Mein zweiter Computer war eine Armbanduhr.

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Ach, Waffenlobbyist Schreiber ist endlich frei

bevor ich das bei meiner Presseschau vergess; der Schreiber is frei:

Eine weitere Haft sei nicht gerechtfertigt, hieß es.

Klar, der Kohl läuft doch auch seit Jahren frei rum, hätte ich „Euch“ auch sagen können.

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