Spass mit Acrobat…

haben die da hier bei Netzpolitik.org.
Auf der einen Seite ein Artikel zu einer Kampagne der FSFE, wo es drum geht, auf Regierungs-/ Behördenseiten links zum proprietären BullshitAcrobatreader von Adobe zu finden und diese unauffällige Werbemassnahme zu melden und zu sammeln.
Soviel als kurzer Abriss, worum’s geht, wer die genauen Hintergründe mag, der Link steht oben.

Der spassige Teil an der Geschichte sind die Kommentare zu dem Artikel. In meinem jugendlichen Leichtsinn bin ich bisher davon ausgegangen, dass auf netzpolitik.org ein etwas aufgeklärteres Publikum zugange wäre. Pustekuchen. Das ist durchwachsen und fast durchgängig so extrem dumm und bläuäugig da, dass ich nicht glauben möchte, dass da eine Handvoll Trolle ihr Spiel spielen.
Ein paar Kotzproben:

Mac kaufen und schon ist Adobe Vergangenheit

Ok, mit Smilie, könnte sich um einen Scherz handeln, Kotztüte bereithalten:

In der Regel verlinke ich dann auf die Variante von Adobe. Der Adobe Acrobat Reader ist kostenlos, funktioniert und ist für die wesentlichen Plattformen verfügbar.

Ich finde die Aktion nicht gut. Auf eine Software zu verweisen, die die höchste Marktdurchdringung hat, bzw. am Meisten benutzt wird, um ein Format anzuzeigen sollte die Entscheidung des Anbeiters der Dokumente sein.

Nee, das geht gar nicht. Bitte mal keine Atombomben auf Ameisen werfen, danke.

Was gibt es denn für vernünftige Alternativen zum Adobe Reader um PDFs auf einem Windows-System zu betrachten?

Wer mehr braucht:
Die Jagd hat begonnen: Stoppt unfaire Werbung auf Regierungsseiten (netzpolitik.org)

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