Spass mit Strato.

Strato ist ein ganz vorzüglicher Webhoster. Man meldet sich da an, weil es empfohlen wurde von Freunden, legt da seine Konten an, wie man es braucht und alles flutscht.

Nee, Moment, mein FTP-Account sagt mir:

220 Speak friend, and enter
USER holdencaulfield@dingenskirchen.org
331 FTP login okay, send password.
PASS (password not shown)
530 Login incorrect
Unable to make a connection. Please try again.

Na, super Sache, dauert wohl paar Minuten, bis meine Änderung am FTP angekommen ist in – Kanada oder sonstwo.
Das kann man nun noch so lang again tryen, bis man schwarz wird, feine Sache auch, dass man auf einen nicht vorhandenen User: „srgsafdgasdgasdfhgafsharfhjjertuerzij“ die selbe Meldung bekommt, und dann die Hotline da anrufen.
Also als Ottonormaluser. Bzw. als Ottonormaluser, der den Ratschlägen seines Admins blind folgt und ausreichend lange Passwörter verwendet.

Als jemand wie ich, der schon einiges gesehen hat, auch Linukse, die im Login nach 8 Zeichen alles abschneiden, obwohl beim Anlegen des Benutzerkontos 12 eingegeben wurden (Feature!!1eins) kuck ich dann doch mal, ob’s nicht ein 10-stelliges es auch tun könnte: Argh. Schweinebande.
Wegen so nem dämlichen Drecksmurx musste ich jetzt wieder 30 Minuten meines Lebens an Strato verschenken und weitere 10 Minuten dafür ein Blog im Internet vollzuschreiben.

Fickt Euch!

5 Kommentare to “Spass mit Strato.”

  1.  konrad schrieb am 09. Dez 2008 um 11:47

    Du hast in letzter Zeit aber auch sehr viel Spaß 😛

  2.  Blacker47 schrieb am 09. Dez 2008 um 22:17

    Passwörter werden verschlusselt (eigentlich gehasht) abgespeichert. Die Hash-Funktionen haben feste maximale Eingabelänge, deshalb wohl die Beschränkung.

    Zeitgemäss ist aber salted md5 und da ist die Eingangslänge prinzipiell afair auf 2 TB oder so begrenzt aber wieder afair wird das unter Linux auf sowas wie 250 Zeichen beschränkt. Das dürfte aber für fast alle Benutzer reichen 🙂

  3.  Mike® schrieb am 09. Dez 2008 um 22:36

    Bahnhof.
    Gesalzene Hashe und ihre Restriktionen interessieren einen Anwender herzlich wenig.
    Und in dem Falle wäre ich auch einer, wenn ich nicht wüsste, dass Passwortlängen in der richtigen realen Welt kaum jemand wirklich interessieren.
    Den Vogel dabei schiesst nicht Debian (in der Standardkonfig) mit 8-stelligen ab, sondern die Sparkasse (Sichere Passwörter in Onlinebanking usw.).
    Dass Strato tatsächlich statt 20-stelliger (oder was auch immer ich da hatte, keinen Bock, noch mehr Zeit zu investieren) 10-stellige akzeptiert reissts dann auch nicht.

  4.  xwolf schrieb am 10. Dez 2008 um 13:24

    Du hast das eigentliche Feature übersehen:

    „Speak friend, and enter“

    Jeder der Herr der Ringe gelesen hat, wird wissen, was für ein Login einzugeben ist 😉

  5.  Frodoo schrieb am 13. Dez 2008 um 20:17

    Nice;)
    Das habe ich noch nicht Gehöft, wäre aber eine Möglichkeit für meine damaligen Verbindungsprobleme gewesen.

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