Spiegelkorinthe: Skype

Doch ob der Sprung auf Handys gelingt, ist fraglich.

Software muss man installieren, dass sie auf’s Handy springt sollte eher die Ausnahme sein.
Zumindest auf mein Handy kam Skype über den herkömmlichen Weg. Der Kracher? Nee, man hätte vlt. einfach Leute fragen sollen, die sich mit sowas auskennen.

Link: TELEFON-SOFTWARE SKYPE – Das Schreckgespenst der Telekoms (SpOn)

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2 Kommentare to “Spiegelkorinthe: Skype”

  1.  Greg schrieb am 28. Jul 2007 um 16:20

    Die reine Softwareinstallation ist wohl auch nicht das Problem, sondern eher, ob man damit dann günstig über eine Internetflatrate telefonieren kann. Aber du hast doch auch gar kein Handy, sondern ein „Smartphone“, oder? 😀

  2.  Mike® schrieb am 29. Jul 2007 um 22:11

    Dass der oben zitierte Satz jede Menge Interpretationen zulässt, war mir klar, deshalb habe ich bewusst und vorsätzliche EINE davon verwendet, um zu zeigen wie Stulle der Satz ist.
    Das ist so ein typischer Horoskop-Mist, irgendwie stimmt irgendwas immer, und genau das akzeptiere ich nicht.

    Heute hat in weiten Teilen Deutschlands die Sonne geschienen
    Das sage ich nicht so daher, sondern ich kann das ganz gut beurteilen, weil ich nämlich einmal halb durchgefahren bin.
    Gut, jetzt kann jemand kommen und mir erzählen, dass es den ganzen Tag Fäden geschifft hat. Und? Klar hat es das, es hat den ganzen Tag aus Kannen geschifft, aber ich kann bezeugen, dass ich 6-7 Mal für je 1-2 Munuten die Sonne gesehen habe, also:
    Heute hat in weiten Teilen Deutschlands die Sonne geschienen

    Herrje, ich und mein Gefasel, zum Thema kann ich Dir versichern, dass ich Dich nicht falsch verstanden habe. Ja, ich hab irgendso ein Ding, ob das jetzt ein Smartphone ist, google ich nu nich, ich würde es „Minicomputer mit Telefonierfunktion nennen 😀

    Und ja: der Sprung auf’s Handy ist denkbar klein, es braucht nur 2 Sachen: WLAN (oder vergleichbaren Datenfunk, was auch GSM+Co sein kann) und eine Software. Ob das SIP oder Skype heisst, ist wurscht, die Machbarkeitsschwelle liegt denkbar tief, womit „bewiesen“ wäre dass oben zitierter Schmarrn nicht nur aus korinthenkackerischer Sicht Schmarrn ist, sondern auch aus inhaltlich und technischer.

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