Spiegelspam

Dass Robert Alan Soloway verhaftet wurde, sollten Internet-Nutzer schon jetzt in ihren E-Mail-Accounts bemerken.

vs:

Er selbst bewarb seine Dienstleistungen mit Hilfe von Spam-Mails, die er über per Viren gekaperte und zu einem Zombie- oder Botnetz verbundene Privat-PCs verschickte.

Ich kenne mich mit Zombierechnern bzw. deren genauer Funktionsweise nicht sonderlich gut aus, möchte aber bezweifeln, dass der Herr Soloway diese vor seiner Verhaftung deaktiviert hat.

Und, ja, Spam hat in der Tat abgenommen, dies allerdings schon seit letzten Samstag.

Siehe dazu auch: Mailserver ächzen unter Spam-Last (heise.de 25.05.)

Link: Das Ende des E-Mail-Müllmanns (Spiegel.de)

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2 Kommentare to “Spiegelspam”

  1.  Mike® schrieb am 31. Mai 2007 um 17:56

    Nachtrag:
    Ich glaube (genauere Infos habe ich da nicht dazu) übrigens auch, dass man den weitgehend bei Privat-PC vermuteten Spam-versand langsam ins Reich der Legenden schieben kann, wenn man sieht, dass die Peaks fast ausschliesslich in der (Arbeits)Woche liegen.

    Aber das ist wieder ein anderes Thema.

  2.  Blacker47 schrieb am 31. Mai 2007 um 18:55

    Kann sein Mike. Firmenrechner sind evtl. auch besser angebunden und bei kleinen Firmen ist die Wartung (externe Firma hat das mal vor 2 Jahren eingerichtet) wohl noch schlechter als bei einem nix-peil-otto-normy(tm).

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