Stromspeicherproblem gelöst!

sagt zumindest der Fokus, und die müssen es ja wissen:

Deutsche und österreichische Forscher haben das Problem gelöst, Ökostrom zu speichern: Sie haben ihn in Erdgas umgewandelt.

Geilomat, oder?
Auf Telepolis gibt’s noch ein paar winzige Details dazu, nirgends aber sehe ich Aussagen über die Wirtschaftlichkeit. Ich denke, dass nicht mehr als 50% übrigbleiben.

Und da kann man mal anfangen zu Rechnen:
Bei einer angenommenen (Energie-)Wirtschaftlichkeit von 100% mache ich aus einer KWH Stunde Strom zum Durchschnittspreis von 14 Cent eine Kilowattstunde Gas zum Durchschnittspreis von 6 Cent.
Das würde heissen, um (Geld-)wirtschaftlich zu bleiben, benötige ich Strom zum Maximalpreis von 6 Cent, bei einer realistischen (Energie-)wirtschaftlichkeit um die 50% also Strom zum Preis von 3 Cent.
Ääähm. Nee, oder? Wo ist mein Denkfehler?

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