T-com ist tot

ernsthaft.
In Bälde soll der Laden „T-home“ heissen und ich finde das absolut knorke.

Da hat man offenbar Neffen, Schwagern und Cousins aus der „PR-brache“ sorry, -branche Millionen an Werbegeldern in den Arsch für eine selten beknackte Marke namens „T-Com“ geblasen, da sind die doch noch nicht satt, und wollen das ganze nun nochmal mit T-Home probieren.
ob da 50.000 Entlassungen Ausgliederungen zur Finanzierung reichen werden, finde ich etwas zweifelhaft, aber wünsche trotzdem viel Erfolg.

Was fasel ich da eigentlich für einen Müll zurecht? Ab in den Knast mit der Bagage, Ruhe is.

Link: Deutsche Telekom verabschiedet sich von Marke T-Com (heise.de)
(Kommentare lesen lohnt übrigens ausnahmsweise mal im Heise-forum)

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3 Kommentare to “T-com ist tot”

  1.  Greg schrieb am 17. Mai 2007 um 14:32

    Ich finde den Namen aber einleuchtender. T-Com fand ich eher verwirrend und T-Home legt einem immerhin Nahe, dass es sich dabei ums Privatkundengeschäft handelt. Was das kostet will ich lieber nicht wissen.

  2.  Simon schrieb am 17. Mai 2007 um 19:53

    Und auch nach der Umbenennung wird weiterhin jeder Telekom sagen

  3.  Mike® schrieb am 17. Mai 2007 um 21:35

    das ist das was ich mit „beknackt“ meinte, die haben eine starke Marke, verpulvern Millionen zum Etablieren von „t-com“, schmeissen das auf den Müll, kapieren nichts für ’nen Cent und beginnen die Chose von vorn.

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