Zur UMTS-Abzocke im Ausland

schreibt SpOn ungewohnt selbstkritisch:

Zur Orientierung: Wer einmal die Startseite von SPIEGEL ONLINE aufruft, hat damit schon knapp 500 Kilobyte verbraucht – oder eben vier bis sieben Euro, je nach Land, Anbieter und Tarif.

Das Problem ist also erkannt, wann folgen Taten?

E-Plus kommt in selbem Thema zu Wort:

Bei E-Plus sieht man sich im internationalen Geschäft eher als Opfer: „Wir gehören beim Roaming zu den Nettozahlern“, sagt Unternehmenssprecher Jörg Carsten Müller, „wir wären dankbar, wenn das deutlich günstiger würde, entsprechende Initiativen würden uns sehr nützen.“

Ich schätze, der Herr Müller möchte eigentlich sagen: „Wir von E-Plus werden einen Teufel tun, uns darum zu kümmern, dass die Abzocke aufhört, sollte das Problem aber bekannter werden, so werden wir keine Sekunde zögern, uns den Orden für den Kampf dagegen werbewirksam an die Brust zu heften“.

Na dann is ja alles gut.

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Ein Kommentar to “Zur UMTS-Abzocke im Ausland”

  1.  C-C-A schrieb am 27. Sep 2006 um 0:17

    Ich habe die Sache jetzt selber in die Hand genommen. Sobald ich über GPRS surfe, wird meinem Firefox erstmal konsequent Bilder-Ladeverbot erteilt. Den Rest filtern eine Kombination aus Ad- und Flashblock auch schon mal rigide aus.
    Das Leben kann so einfach sein, wenn man sich nicht mehr auf andere verlässt…

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