VNC für Dummies

cspace.png Irgendwie nervt(e) bisher immer bei verschiedenen VNC-Clients/Servern (Remote-desktop-software), dass man sowas technisch weniger versierten – und unter Anderem genau deswegen – hilfesuchenden Leuten ohne ewiges Herumgeerkläre, Hin- und hergetelefoniere (yeah) oder -gechatte nicht wirklich anbieten konnte. Bis man den Leuten erklärt bekommt, wie sie das installieren, einstellen und dann noch, oh Graus, im Router den entsprechenden Port (wie war das noch genau bei $Modellname mit den Ports?) weiterleiten, da vergehen schnell mal 2-3 Stunden und man wäre besser und schneller hingefahren und hätt’s gerichtet.

Technisch gesehen ist das aus meiner Laiensicht ganz einfach, ich hatte demletzt überlegt, ob’s nicht hilfreich sein könnte, wenn’s ein Plugin für Skype gäbe, welches sich bekanntermaßen frech durch fast jede Firewall durchbohrt und dann Drive by Skype irgend’nen VNC da durchschleift. Kommt sicher irgendwann, braucht keine Sau.

Da gibt’s auch andere helle Köpfchen, die bauen ein Tool zusammen, was das macht.
Das Dingens ist im Ursprung ein Chatprogramm mit Verschlüsselung (was auch kein Standard bei Remote-desktop-soft ist) mit integriertem VNC.
Yeah, man, heisst CSPACE und alles andere fliegt bei mir erstmal in die Tonne. TightVnc, schick und easy, UltraVnc, etwa das Selbe, nur mit Verschlüsselung, war schön mit Euch.

Umfangreiche Installationsanleitung:

  1. Downloaden
  2. Installieren
  3. Button zum Schlüssel generieren drücken
  4. persönliche Key-Id weitergeben, fertig

Links:
Leider down/nicht weiterentwickelt

6 Kommentare to “VNC für Dummies”

  1.  deSiato schrieb am 29. Mrz 2007 um 15:51

    Gibts doch, nennt sich NetViewer und kostet ein Schweinegeld.
    http://www.netviewer.de
    Geht durch fast jede Firewall, die Kommunikation startet vom Client aus. Das Teil ist genial einfach aber halt auch recht teuer.

  2.  Mike® schrieb am 29. Mrz 2007 um 17:08

    Uh, fein, aber ich nehm dann doch lieber das quelloffene kostenlose oben beschriebene Tool 🙂

  3.  pantoffelpunk schrieb am 30. Mrz 2007 um 1:09

    Mein Alter Herr wird sich freuen. Bisher hat der Support entweder lang gedauert oder er kam nicht zu Stande, weil es an der IP-Adresse hakte. Den AIM kann er :-))), dann kan er das Teil auch.

  4.  Mike® schrieb am 13. Apr 2007 um 3:17

    Das Schöne an der Geschichte, wo ich hier grad auf ’nem sentimetalen Film wieder zufällig reinstolpere, ist, wie schon über 8 Ecken angedeutet, dass man nicht einmal die IP-adresse des Gegenübers wissen muss.

  5.  pantoffelpunk schrieb am 14. Apr 2007 um 9:52

    🙂

  6.  Mike® schrieb am 24. Jun 2007 um 1:11

    Wo mir aber gerade eine nette Stolperfalle untergekommen ist, die man wissen sollte, ist, dass das Gegenüber für die Remote-desktop-verbindung das Gegenüber in der Kontaktliste haben muss (Chat läuft auch so), wenn man nicht die Standardeinstellungen der „Permissions“ ändern möchte.

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