Wegen dem Tom Cruise auch mal was:

wo ich’s ja in einer – wie ich meine – ähnlichen Angelegenheit mit der geschätzten Frau Hilton schon hatte.
Ich find’s knorke, dass das Thema Sekten und dergleichen es mittelmässig differenziert in die Medien schafft, und tatsächlich einer der geplanten Drehorte untersagt wurde – wenn ich mich nicht irre genau der Ort, wo in glorreicher Tradition unsere heldenhaften Krieger der WehrmachtBundeswehr gut abgeschirmt von Demokraten vereidigt werden dürfen – mhh Faden verloren.
Ach ja, weniger gut finde ich, dass da kosten- widerstands- und widerspruchsfrei eine der semi- und pseudoreligiösen Sekten als Sündenbock (der sie unbestritten AUCH sind) herausgegriffen wird, um Tatendrang zu demonstrieren.
Was ist eigentlich mit den Nachfahren der Kreuzzügler, die Kritik nur daher kennen, dass sie sie selbst reichlich und obendrein mit Hilfe von „staatlichen“ Stellen in unserem so vielgeachteten, vielgeliebten und hochoffiziell von Kirche getrennten Staat austeilen?
Die sind was anderes?
Na gut, dann hab ich nix gesagt.

Tip: Süddeutsche von Heute oder (leider nur) im Online-Abo: Tom Cruise ist in Berlin als Hitler-Attentäter nicht willkommen und: Der Fall Tom Cruise zeigt, dass Sektenzugehörigkeit nicht zur Staatsaffäre werden darf
oder: Gratisaufreger des Tages (jungewelt.de, 18.06.)

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