Zu Niggemeier…

gibt’s mal wieder eine lustige Sau durchs Blogger-Dorf zu treiben.

Für die 2 Leute, die’s verpasst haben; da trollte sich jemand durch Niggemeiers Kommentare, führte Selbstgespräche und am Ende stellt sich raus, dass der ganze Spass vom Rechner eines Konstantin Neven DuMonts kam. Für die 2 Leute, die nicht wissen, wer das is, der macht irgendwas mit Zeitungen.
Niggemeier, der auch irgendwas mit Zeitungen macht, schreibt da in einem Artikel dazu, dass wohl sämtliche Kommentare mit der selben Mailadresse und von der selben IP kamen und dann geht der Spass so langsam los.
Ein paar Blogger weinen rum, dass SN grundböse wäre und die eherne Alphablogger-regel „löschen stattund sperren“ nicht befolgt hat und was haste nich gesehen, was für eine miese Sache das ist und wie das die Blogospäre um Jahre zurückwirft. Moment, muss mal kurz ein Taschentuch holen.
Wo war ich? Ach ja, besonders gut hat mir das Mimimi beim Spiegelfechter gefallen, daher habe ich mal die Kommentare gescannt und bin zwischen anderen auf folgendes Schmankerl gestossen:

Zugvogel schrieb am 24. Oktober 2010 at 17:18 -
Andererseits haben Sie aber keine Bedenken sich wochenlang über Gudrun Debus und Ines Fritz auszulassen. Das ist dann ok, weil es Privatpersonen sind, richtig?
Geht´s noch perfider?
*
Spiegelfechter schrieb am 24. Oktober 2010 at 17:23
Wochenlang? Zweimal und das nicht ohne Grund und vor allem ohne jegliche Verletzung des Datenschutzes.

(Hervorhebungen und Auslassungen von mir) (Geht da an der Stelle übrigens genauso lustig weiter)
Fassen wir zusammen:
Wer Grund hat mit Schlamm zu schmeissen, soll sich keinen Zwang antun, ausser man heisst Stefan Niggemeier.
Na dann: Prost!

Weiterführende Links:
Blogosphärenzeug, bei dem man in ein paar Monaten schon wieder gar nicht mehr weiß, worum’s damals eigentlich ging (craplog.de)

4 Kommentare to “Zu Niggemeier…”

  1.  Korrupt schrieb am 26. Okt 2010 um 14:56

    Irgendwo las ich auch noch den Hinweis, dass der Spreeblick-Bedenkendaherfaselartikel noch witziger wird, wenn man an die Jamba-Story von anno dazumal denkt. Korrigiere, „witzig wird“, weil das halbgare jaschonaberandererseits-Weichgespüle von Johnny geht mir bei solchen themen einfach schwer auf den Geist.

  2.  Mike® schrieb am 26. Okt 2010 um 15:03

    Spreeblick hab ich prinzipbedingt garnich gelesen. Ob sich’s lohnen tät frag ich besser nicht, wie ich mich kenne zieh ich mir den Kram dann doch noch zusätzlich rein…

  3.  tux. schrieb am 27. Okt 2010 um 11:42

    Spreeblick ist Mainstream-Zeigefingerjournalistik. Kannste auch FickMBR lesen.
    Apropos FickMBR: *mit Schlamm werf*

  4.  Mike® schrieb am 28. Okt 2010 um 20:18

    Jo…

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