Zum Daten und Datenbanken vernetzen…

…gibt’s auf SpOn einen netten Artikel (wenn auch mit gewohnt grusliger – und natürlich falscher – Überschrift), den ich mal empfehlen möchte:
Informatiker knacken anonymisierte Datenbank per Web-Suche (SpOn)

Thema ist die Verknüpfung von anonymisierten (ähnlich der vom „AOL-Desaster“) mit öffentlich einsehbaren Daten, sehr lehrreich.

Wenn man sich das auf Daten bspw. von Google, Microsoft, dem „Staat“ oder ähnlichen Datensammlern hochinterpoliert, muss man, wenn einem nicht eh schon Angst und Bange ist, Schüttelfrost bekommen.

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2 Kommentare to “Zum Daten und Datenbanken vernetzen…”

  1.  Blacker47 schrieb am 14. Dez 2007 um 18:11

    Wichtigster Satz: „Namen löschen ist keine Anonymisierung“.

    Eine Verleihgeschichte ist eben alles andere als anonym, selbst wenn keine Namen dabei stehen. Bsp. ich weiß, Nachbar hat letzten Monat Film A, B und C ausgeliehen. Nachgucken zeigt, dass es z.B. nur eine solche Geschichte vorhanden ist und da wurde auch noch Pron D und E ausgeliehen.

  2.  Anonym ist nicht gleich anonym | paranoid-chesus schrieb am 16. Dez 2007 um 23:00

    [...] haben sollte (Tor verschlüsselt nicht die Daten, sondern die IP). Ich beziehe mich auf einen im Trashlog gefundenen Artikel zu einer SpOn-Meldung. In Kürze, weil ich gleich weg [...]

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