Zum Geldautomaten hacken

schreibt bspw. intern.de hier:

Jetzt will das Hersteller zunächst einmal alle diese Kopien* entfernen und dann seine Kunden über das Problem informieren.
* Kopien der Betriebshandbücher für Geldautomaten

Köstlich. Nicht nur, dass nach gesundem Menschenverstand natürlich und nur anders rum ein Schuh draus würde, frag ich mich grade, wie man eine einmal im Netz gesichtete Betriebsanleitung „entfernen“ möchte.
Da sind Fachkräfte am Werk, ich überleg grad, ob ich hier nicht ich führ mal noch ’ne Extra-kategorie „Finger abhacken“ einführe, passen tät’s.

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Ein Kommentar to “Zum Geldautomaten hacken”

  1.  Mike schrieb am 01. Okt 2006 um 16:08

    Bei Heise ist das Thema jetzt auch mittlerweile angekommen und sie schreiben u.A. dazu:

    Warum man allerdings nicht die weit sinnvollere umgekehrte Reihenfolge eingehalten hat, nämlich erst das Gerät sofort zu patchen und dann die Handbücher aus dem Netz zu nehmen, die dann ja auch weit weniger gefährlich wären, ist unklar: Dass „Security by Obscurity“, also das Geheimhalten von wichtigen Informationen, kein vernünftiges Vorgehen ist, wenn es um Sicherheitslöcher geht, sollte sich doch langsam herumgesprochen haben.

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